Gál Bernhard

Vorname
Bernhard
Nachname
Gál
Nickname
gal
erfasst als
KomponistIn
MusikerIn
MusikwissenschaftlerIn
Künstlerische/r LeiterIn
AusbildnerIn
Genre
Neue Musik
Subgenre
Experimental/Intermedia
Modern/Avantgarde
Instrument(e)
Laptop
Gitarre
Elektronik
Geburtsjahr
1971
Geburtsort
Wien
Geburtsland
Österreich

Fotograf: Christian Prasser ©

 

Der 1971 in Wien geborene Komponist, Künstler und Musikwissenschaftler Bernhard Gál ist durch seine vielschichtige interdisziplinäre Arbeitsweise in den Bereichen zeitgenössische Musik, Installationskunst und Medienkunst gleichermaßen vertreten. In bis dato etwa 50 intermedialen Installationen und Medienkunstprojekten integriert er Klang, Licht, Objekte, Raumkonzepte und Videoprojektionen zu wahrnehmungsorientierten und oft ortspezifischen Gesamtkunstwerken. Er komponiert außerdem Musik für akustische Instrumente sowie elektroakustische Musik und gibt als Laptop-Musiker selbst Konzerte. Darüber hinaus betreibt Gál das Label "Gromoga Records" und leitet die österreichische  Kulturinitiative "sp ce". Gemeinsam mit Belma Beslic kuratiert er das Festival "shut up and listen!" in Wien.

 

2006-07 unterrichtete er an der Universität der Künste Berlin im Fach Klangkunst. Derzeit ist Gal als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Rahmen des interdisziplinären Doktoratskollegs "Kunst und Öffentlichkeit" an der Paris Lodron Universität Salzburg tätig. Gáls Werke wurden in Konzerten, Ausstellungen, Installationen und Radioportraits weltweit präsentiert und auf etwa 30 Tonträgern sowie mit diversen Katalogen und DVDs dokumentiert. Für seine Musik- und Kunstprojekte hat Gál zahlreiche Auszeichnungen erhalten, u.a. The ar+d award, London 2000, Karl Hofer-Preis, Berlin 2001, Jahresstipendium des SKE-Fonds, Wien 2002, Jahresstipendium des Berliner Künstlerprogramms des DAAD, Berlin 2003, Theaterpreis Intercultural Accents, Wien 2003, Österreichisches Staatsstipendium für Komposition 2004, Förderungspreis für Musik der Stadt Wien 2010. 2005 erschien ein umfassendes Katalogbuch über Gáls Klanginstallationen im Kehrer Verlag Heidelberg.

 

(Gromoga Productions)

 


Ausbildung
1986 seither private Studien (Autodidakt) in Installationskunst, Klangkunst, Komposition, Medienkunst
1990 - 1993 mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien Wien Tonmeisterausbildung
1992 - 1997 Universität Wien Wien Musikwissenschaft (in Kombination mit Theaterwissenschaft, Philosophie, Psychologie)
2009 Universität Salzburg Salzburg seither Interdisziplinäres Doktoratsstudium (PhD)

Tätigkeiten
1998 seither freiberufliche Tätigkeit als Komponist, Künstler, Musiker und Musikwissenschaftler
1999 Gromoga Records Gründung des Plattenlabels
2002 seither internationale Konzerttätigkeit als Laptop-Musiker (ca. 200 Konzerte auf fünf Kontinenten)
2003 Theater Akzent Wien "Trändi Händi, yo!" Musiktheaterprojekt mit Kindern in Zusammenarbeit mit Xenia Hu
2004 Wien Klangtheater ORF: "Klangschatten" Musiktheaterprojekt für Kinder
2005 sp ce - Verein zur Förderung von Musik, Kunst und intermedialen Projekten Wien Gründung und künstlerische Leitung der Kunstinitiative
2006 Graz Kunsthaus Graz, Landesmusikschule Ried: "Klangwuerste, Klangei" - Intermediales Musikprojekt und Workshop für Kinder in Zusammenarbeit mit Michael Schultes
2006 Wien Shut up and listen: Gründung und künstlerische Leitung des Festivals für Musik und Klangkunst
2006 - 2007 Universität der Künste Berlin Berlin Studio für Elektroakustische Musik & Klangkunst: Lehrbeauftragter (Klanginstallation)
2010 Universität Salzburg Salzburg seither wissenschaftlicher Mitarbeiter des interdisziplinären Doktoratskollegs "Kunst und Öffentlichkeit"
Realisation zahlreicher Klanginstallationen und multimedialer Projekte für Museen und Festivals wie zum Beispiel Kryptonale Berlin, Hörgänge Wien, Musikinstrumentenmuseum Berlin, MATA Festival New York, Museum für Angewandte Kunst Wien u.v.a.
Vorträge an Universitäten (Institut für Architekturgeschichte - Technische Universität Wien, Universität für Musik Wien, Chung Yuan Christian University, Taiwan, School of the Art Institute of Chicago u.a.)
zahlreiche Auftritte und Performances Solo und in Kooperationen (mit Tung Chao-Ming 2002, mit Kai Fagaschinski 2004 und 2006)
Auseinandersetzung mit Installationskunst, Klangkunst, Medienkunst und zeitgenössischer Musik
zahlreiche Gastvorträge und Workshops in Argentinien, Brasilien, Bulgarien, Chile, China, Deutschland, Italien, Japan, Malta, Österreich, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Taiwan, Tunesien, USA
Forschungsschwerpunkte: Klangkunst; Phonographie/Soundscape-Komposition; Musik & Intermedia; Musik & Architektur; Musik & Sprache

Aufträge (Auswahl)
2000 ORF Kunstradio destination: nyc
2000 Festival Kryptonale Defragmentation/red - audio-architektonische Installation
2000 China Found Music Workshop Of Sound and Time
2000 ORF - Österreichischer Rundfunk Ö1 Earshot
2001 Wien Modern Museum Essl Hinaus:: In den, Wald.
2002 Jeunesse - Musikalische Jugend Österreich beshadowed
2002 AsianCultureLink Defragmentation - for six instruments
2002 ÖKS Flüssige Musik
2003 Werkstadt der Kulturen Berlin Sur-Face-Berlin
2003 singuhr - hoergalerie in parochial Dreiband - Intermediale Installation
2004 Ensemble Noamnesia UTOO - für Kammerensemble und Klangprojektion
2004 Wiener Konzerthaus uh-jeh-gal
2004 Offenes Kulturhaus Linz Night Pulses - Intermediale Installation
2004 Festival Inventionen belit
2005 Donaufestival Krems Defragmentation - Krems
2006 Musikinstrumentenmuseum Airport - Klanginstallation
2007 Donaueschinger Musiktage Klangbojen - Intermediale Installation
2009 Goethe Institut, Porto Alegre mil águas - Intermedia Installation

Aufführungen (Auswahl)
2000 Wien Festival Hoergaenge
2000 Berlin ICMC
2001 Wien Modern Wien
2002 Jeunesse - Musikalische Jugend Österreich Wien Fast Forward
2002 MaerzMusik - Festival für aktuelle Musik Berlin
2003 New York MATA Festival
2003 Porgy & Bess vür fier
2004 Chicago Sound Field Festival
2004 Wiener Konzerthaus Wien
2004 Berlin Festival Inventionen
2004 Jeunesse - Musikalische Jugend Österreich Wien
2004 Schule für Dichtung (sfd) Porgy & Bess hechre
2004 ORF Klangtheater Klangschatten
2005 Donaufestival Krems Krems
2006 San Francisco San Francisco Tape Music Festival, ODC Theater It's like..
2006 Echoraum Wien behape
2006 Rom Nuova Consonanza
2006 Toronto Sound Travels
2006 Berlin Festival Sonambiente
2006 Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe (ZKM) Karlsruhe
2007 Peking Musicacoustica
2007 Donaueschinger Musiktage Donaueschingen
2008 Festival Sonic Circuits, Washington D.C.
2008 Sao Paolo - Brasilien FILE | Hypersonica
2010 KomponistInnenforum Mittersill Mittersill
2011 Reykjavík - Island Festival Sláturtíð
2012 Ljubljana - Slowenien International Computer Music Conference
2013 Klangspuren - Verein zur Förderung von Neuer Musik Schwaz Schwaz in Tirol
2015 Madrid Festival Punto de Encuentros

Auszeichnungen
1999 Universität Wien Forschungsstipendium
2000 Bundeskanzleramt Österreich Kunst und Kultur Arbeitsstipendium
2000 Initiative Minderheiten Kompositionspreis sprachklanggesetzt
2001 Universität der Künste Berlin Karl Hofer Gesellschaft: Karl Hofer Preis
2002 Austro Mechana - Gesellschaft zur Verwaltung und Auswertung mechanisch musikalischer Urheberrechte GesmbH Jahresstipendium des SKE-Fonds
2003 DAAD - Deutscher Akademischer Austausch Dienst Jahresstipendium
2004 Republik Österreich Staatsstipendium für Komposition
2005 Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres der Republik Österreich Reisestipendium 2006/07
2010 Stadt Wien Oustanding Artis in der Kategorie Musik
2013 Offizieller Vertreter für Österreich bei den World New Music Days FLUT - Bassflöte und Quadrophone Klangprojektion
2016 Republik Österreich Staatsstipendium für Komposition

Stilbeschreibung

Bernhard Gál ist durch seine interdisziplinäre Arbeitsweise in den Bereichen zeitgenössische Musik, Installationskunst und Medienkunst gleichermaßen vertreten. In bis dato etwa 50 intermedialen Installationen und Medienkunstprojekten integriert er Klang, Licht, Objekte, Raumkonzepte und Videoprojektionen zu wahrnehmungsorientierten und oft ortspezifischen Gesamtkunstwerken. Er komponiert außerdem Musik für akustische Instrumente sowie elektroakustische Musik und gibt als Laptop-Musiker selbst Konzerte. Seine Werke wurden in Konzerten, Ausstellungen, Installationen und Radioportraits weltweit präsentiert, u. a. bei den Festivals Wien Modern, MaerzMusik Berlin, SonambienteBerlin, Donaueschinger Musiktage, Nuova Consonanza Rom, MATA Festival New York, Soundfield Chicago, Mutek Montreal; Musicacoustica Beijing und FILE São Paulo. Einen weiteren Aspekt seiner Arbeit stellen künstlerische Zusammenarbeiten dar, u. a. seit 1998 mit der japanischen Architektin Yumi Kori ("audio-architectural installations"). Als ausübender (Laptop-)Musiker ist Gál auf fünf Kontinenten aufgetreten und hat mit Musikern wie Chao-Ming Tung, Kai Fagaschinski und Jennifer Walshe gemeinsame Projekte entwickelt. 

 

(Gromoga Productions)

 

 


Pressestimmen

2008 

Austrian sound artist Bernhard Gal is an "ear camera". His listening is so acute, so sensitive that the field recordings that form the basis of many of his pieces are rendered with the precision and attention to detail one expects from a Leica or Hasselblad in an expert's hands. 
(CD "relive", Gromoga) 

Exclaim (Glen Hall) 

 

2007 

You can, of course, listen to Bernhard Gal's CDs on their own and see his work in purely musical terms. For almost ten years now, Gal has become a constant in the field of sound art and contemporary composition with releases on labels like Intransitive or his own outfit Gromoga. The immediate and unanimously enthusiastic response these have found can be attributed to the clarity and uncompromising nature of his pieces on the one hand and their gentle absoluteness on the other - as one reviewer put: "Music to sit down by, do nothing and take it all in." Then again, sound is only one aspect of his repertoire, which is marked by the inclusion of many other elements - light, objects, film and "spatial concepts" - into intense and emotive installations. 
(Portrait Bernhard Gal) 

tokafi (Tobias Fischer) 

 

2006 

Austrian composer and artist Bernhard Gál has been interweaving sound, music, light, and space in intricate, carefully constructed installations since the late 90s. The monograph Installations documents these works by means of texts, lavish illustrations and a 19-track accompanying CD. It highlights the breadth and richness of Gál’s soundworld. Taken together, the tracks make up an autonomous composition that can be listened to without referring to the images – for in Gál’s installations the emphasis is on the sound component, which is not permitted to recede into the background, as is often the case with mixed-media installations. An unmissable publication.
(Katalogbuch "Installations", Kehrer Verlag)
 

The Wire (Rahma Khazam) 

 

2004 

It takes a certain kind of ear to find aural beauty in life beneath a flight path but Bernhard Gál has no worries about the sonic backdrop to his Berlin flat. "Tempelhof airport is not far from this apartment", acknowledges the Austrian composer and sound artist, gesturing out of the window. "Every day there are planes, always going in the same direction, from here to there. In summer the movement of the sound is really great. I could listen to it for hours. Sometimes it can be enough for me just to enjoy what I hear - more interesting than some concerts and CDs." He laughs. "It's about a certain quality of listening. I try to rebuild that awareness in my own music, in something that's more structured and organised by my own intentions."
(Portrait Bernhard Gal) 

The Wire (Will Montgomery)

 

2004 

Bernhard Gal's "Three Whites" is the primary sand in "Rock's Role." Whenever the show is switched on, "Three Whites" punctuates whatever else is happening with the sharp snap of colliding billiard balls at irregular, maddeningly nonrhythmic intervals (also evoking Cage's use of the I Ching). 
(Gruppenausstellung "Rock's Role", New York) 

The New York Times (Roberta Smith) 

 

2004

Gals Vertonung ist gelungen. Das Lauter-Leiser; das Wechselspiel von Natur, Mensch; die kindliche Stimme, die Laute voller Unverständnis ausspricht, Worte die im Kopf dann doch irgendwie Sinn ergeben, Gestalt annehmen ... Liegt es daran, dass ich eine Frau bin? Dass allein die Biographie Wölflis Ängste in mir freisetzt, die sich beim Hören dieser CD manifestieren? Ich weiß nur, dass ich nach dem Anhören dieser CD unter dem Bett nachgesehen habe und das Fenster hab ich auch zugemacht.
(CD "Hinaus: In den, Wald", Klanggalerie, Österreich 2004) 

SKUG (Sanna Samsara )

 

2002

Gal schafft eine produktive Irritation über die Erfahrung musikalischer Zeit, die in ihrer ästhetischen Qualität weit über die etwas bemühte Setzung der drei Zonen hinaus geht: Der Zeitraum des Besuchers ist geprägt von der aktuellen akustischen Aktivität des Außenraums, zu dem "Machina temporis" sich öffnet. So ist die Zeitmaschine weniger die Kunst als die Welt selbst, die zu sehen und zu hören die Kunst lehren mag.
(
Klanginstallation "Machina temporis", Berlin) 

Frankfurter Allgemeine Zeitung (Volker Straebel) 

 

2001

[...] a subtle and intriguing release. Highly recommended.
(CD "relisten", Intransitive, USA 2001) 

Weekly Dig (Susanna Bolle) 

 

2000

Im Großen Wasserspeicher aber löst die Installation "Defragmentation/red" bei jedem, der sich allein beherzt hineinbegibt, alsbald eine Aufhebung des raum- und Zeitgefühls aus: rötliche Lichtröhren verführen ins Innere des Labyrinths, sie scheinen chamäleonartig sich wandelnde Tonströme abzusondern, deren Substanz, Farbe, Struktur, und erst recht Herkunft für das Ohr nicht dingfest zu machen sind. Es ist dies die dritte Zusammenarbeit des Wiener Komponisten Bernhard Gál und der japanischen Architektin Yumi Kori, die bereits in New York mit einer blauen Version und in Tokio mit einer weißen Version dieser manipulativen Licht-Raum-Skulptur aufgefallen sind.
(Klanginstallation "Defragmentation/red", Berlin) 

Frankfurter Allgemeine Zeitung (Eleonore Büning) 

 

2000

[...] both beautiful and disquieting, this work manages to say a lot with very little. Recommended as one of the most significant releases on the German label Plate Lunch.
(CD "Defragmentation/blue", Plate Lunch Deutschland, 2000) 

All-Music Guide (François Couture) 

 

2000

[...] Temporally and spatially disorientating, truly inhabiting and uprooting whatever space it's played in.
(CD "Defragmentation/blue", Plate Lunch, Deutschland 2000) 

The Wire (David Keenan) 

 

1999

[...] die sehr virtuos gestalteten Sprach-Loops, die in sich verschobenen Phonem-Kanons prägen Stimmungs-Pattern, die spannend, ja aufregend sind, die Klangmischungen stimmen immer [...]
(CD "bestimmung new york", Durian, Österreich 1999) 

Neue Zeitschrift für Musik (Stefan Fricke) 

 

1999

[...] disorienting in sound, orienting in thought, gorgeous and dense [...]
(CD "bestimmung new york", Durian, Österreich 1999) 

Other Music (Robin Edgerton)

  


Hauptveröffentlichungen:

  • 2015: Zwischenbrücken (CD, Gromoga Records/Österreich)
  • 2010: same difference (CD, Gromoga Records/Österreich)
  • 2008: relive (CD, Gromoga Records/Österreich)
  • 2007: Installations (DVD, Gromoga Records/Österreich)
  • 2005: Installations (CD, Gromoga Records/Österreich)
  • 2005: going round in serpentines (CD, Charhizma/Österreich)
  • 2005: Installations (Katalogbuch & CD, Kehrer Verlag Heidelberg/Deutschland)
  • 2004: Hinaus: In den, Wald. (CD, Klanggalerie/Österreich)
  • 2001: relisten (CD, Intransitive Recordings/USA)
  • 2000: Defragmentation/blue (CD, Plate Lunch/Deutschland)
  • 1999: bestimmung new york (CD, Durian/Österreich) 

 

CDRs, DVDs, Kataloge, Kompilationen, Internet-Veröffentlichungen:

  • 2015: flut (CD '17/2 - Beslic-Gal)
  • 2014: The Sea of Trees Mandorla (Autumn Net-Project. Mandorla Records/Mexico)
  • 2013: schwarzenberg (CD "Black and White Statements" - Seda Roeder, Gramola/Österreich)
  • 2012: Void (Somewhere on the edge-Projekt, Gruenrekorder/Deutschland)
  • 2010: RGBuSW (Katalogbuch/DVD "singuhr 1996 - 2006", Kehrer Verlag/Deutschland)
  • 2010: Die Spitze des Eisbergs (CD "Sudamerica Electronica 3", Sudamerica Electronica/Argentinien)
  • 2009: solo (DVD "stadtklaenge | klangstaetten", Allgemeiner Konsumverein Braunschweig/Deutschland)
  • 2007: 57A (Buch/CD "Sound Art: Beyond Music, Between Media." Rizzoli/USA)
  • 2006: hechre (CD "henri chopin remixed"-project, Schule fuer Dichtung / Extraplatte/Österreich)
  • 2006: gocce dell'uomo del campo (CD "triMIX", Innova Recordings/USA)
  • 2006: Jon's a.m. revisited (Limited CDR-Edition. Gallery Lukas Feichtner, Wien/Österreich)
  • 2006: Earshot (Zusammenarbeit mit B. Loibner u. T. Sherman. CD "_gestalt", allquiet/Österreich)
  • 2005:This is for real (CD "90 Sekunden Wirklichkeit", DEGEM/Cybele/Deutschland)
  • 2004: Night Pulses (Katalog & CDR, O.K Center for Contemporary Art/Österreich)
  • 2004: Hinaus:: In den, Wald. (surround remix) (DVD "Text & Language". Aspect, Magazine of New Media Art/USA)
  • 2004: Three Whites (CD "Rock’s Role (After Ryoanji)", Art in General/USA)
  • 2004: In fusion (CD "Intransitive Twenty-Three", Intransitive Recordings/USA)
  • 2003: c.s.a.g. (CD "Danza De La Muerte", Klanggalerie/Österreich)
  • 2002: enelten (CD "Typewriting Aloud. Typos Allowed"/Slowakei)
  • 2002: zhu shui (CD "lowercase sound 2002", Bremsstrahlung/USA)
  • 2001: Tong-hua yie-shi (CD "because tomorrow comes #4"/Deutschland)
  • 2001: bestimmung darmstadt (CDr, Gromoga Records/Österreich)
  • 2000: sprachklanggesetzt (CD "klanggesetz", Initiative Minderheiten/Österreich)
  • 2000: Dissociated Voices (Katalog & CDR, Werkstadt Graz/Österreich)
  • 2000: Art’s Birthday 2000 (CD "Beams and Waves", Sound Off Festival/Slowakei)

Links mica-Interview, mica-Artikel: Bernhard Gál präsentiert "same difference", mica-Artikel: shut up and listen! 2012: FAR OUT, www.gromoga.com, www.sp-ce.net

Empfohlene Zitierweise
mica (Aktualisierungsdatum: 23. 2. 2020): Biografie Bernhard Gál. In: Musikdatenbank von mica – music austria. Online abrufbar unter: https://db.musicaustria.at/node/69062 (Abrufdatum: 11. 8. 2020).