Gál Bernhard

Vorname
Bernhard
Nachname
Gál
Nickname
gal
erfasst als
KomponistIn
InterpretIn
KlangkünstlerIn
Künstlerische/r LeiterIn
MusikwissenschaftlerIn
AusbildnerIn
Genre
Neue Musik
Subgenre
Experimental/Intermedia
Modern/Avantgarde
Crossover
Medien
zeitgenössisch
Klangarchitektur
Elektro-akustische Kompositionen
Elektronische Musik
Instrument(e)
Gitarre
Elektronik
Laptop
Geburtsjahr
1971
Geburtsort
Wien
Geburtsland
Österreich

Bernhard Gál © Bernhard Gál

"Der 1971 in Wien geborene Komponist, Künstler und Musikwissenschaftler Bernhard Gál ist durch seine transdisziplinäre Arbeitsweise in den Bereichen zeitgenössische Musik, Installationskunst und Medienkunst gleichermaßen vertreten. In intermedialen Installationen verbindet er Klang, Licht, skulpturale Elemente, Raumkonzepte und Videoprojektionen zu wahrnehmungsorientierten und oft ortspezifischen Kunstwerken. Er komponiert außerdem Musik für akustische Instrumente sowie elektroakustische Musik. Als (Laptop-)Musiker ist Gál auf fünf Kontinenten aufgetreten und hat mit zahlreichen Musikschaffenden der Elektronik- und Improvisationsszene gespielt. Einen weiteren Aspekt stellen künstlerische Zusammenarbeiten dar, u.a. mit dem Choreografen Christian Aichinger, dem Schriftsteller Róbert Gál, den bildenden Künstlerinnen Susana Gaudêncio und Mandy Morrison, der Architektin Yumi Kori, der Tänzerin Akemi Takeya und der Filmemacherin Emre Tuncer sowie den Musikschaffenden Belma Bešlić-Gál, Kai Fagaschinski, Klaus Filip und Jennifer Walshe.

Nach Studien an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (Tonmeisterausbildung) und der Universität Wien (Musikwissenschaft) sowie einem einjährigen Aufenthalt in New York wandte sich Gál vorwiegend künstlerischen Aktivitäten zu. Seit 2006 leitet er das transdisziplinäre Festival "shut up and listen!" in Wien. 2006-07 lehrte er an der Universität der Künste Berlin (Klangkunst). 2010-13 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Rahmen des Doktoratskollegs "Kunst und Öffentlichkeit" an der Paris Lodron Universität Salzburg tätig. Seit Herbst 2020 ist er Lehrbeauftragter an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. 2021 wurde Gál mit einer Dissertation über installative Klangkunst im Doktoratsstudium "Wissenschaft und Kunst" an der Universität Mozarteum Salzburg promoviert. Wissenschaftliche Publikationen, Konferenzteilnahmen, Vorträge und Workshops, insbesondere zu installativer Klangkunst und zeitgenössischer Musik.

Gáls Werke wurden in Konzerten, Ausstellungen, Installationen im öffentlichen Raum und Radioportraits international präsentiert, von Ensembles wie Alter Ego (Rom), CFMW (Taipeh),Kammerensemble Neue Musik (Berlin), Noamnesia (Chicago), OENM (Salzburg) und Phace (Wien) aufgeführt und zu internationalen Festivals eingeladen (u.a. Wien Modern; MaerzMusik Berlin; Sonambiente 2006 Berlin; Donaueschinger Musiktage; Nuova Consonanza Rom; MATA Festival New York; Soundfield Chicago; Mutek Montreal; Musicacoustica Beijing, FILE Paulo). Seine Musik- und (Klang-)Kunstprojekte wurden mit verschiedenen Auszeichnungen bedacht (u.a. Karl Hofer-Preis Berlin 2001; Jahresstipendium des Berliner Künstlerprogramms des DAAD 2003; Theaterpreis Intercultural Accents, Wien 2003; Österreichisches Staatsstipendium für Komposition 2004 & 2016; NASOM-Award, Österreich 2005; Förderungspreis für Musik der Stadt Wien 2010), auf etwa 30 Tonträgern veröffentlicht und mit Katalogen und DVDs dokumentiert."
Bernhard Gál: Erweiterter Lebenslauf (2021), abgerufen am 26.01.2022 [http://www.bernhardgal.com/downloads/bgal_bio+cv_d.pdf]

Stilbeschreibung

"[...] Klangkunst habe eine zukunftsweisende Bedeutung, betont Gál: "Das Ephemere am Klang findet in der Kunst immer mehr seinen Platz. Die Verbindung von Klang und Licht, die Verbindung von Klang mit Architektur, die Erweiterung des Skulpturbegriffs - das sind einerseits alte Hüte seit den 1960er-Jahren, andererseits sehe ich ein stärkeres Interesse an Klang im Kontext von bildender Kunst über die letzten zwei Jahrzehnte hinweg." Gáls kompositorische Arbeitsweise grenzt sich bewusst ab vom akademischen Postserialismus: "Das könnte man besonders in manchen installativen Arbeiten von mir feststellen. Dass das Denken in Schichten - das sich dann auch als Verteilung im Raum äußert - für mich interessanter ist als das Denken in aufeinanderfolgenden Klangereignissen." [...]"
Österreichischer Rundfunk (ORF) – Ö1: Zeit-Ton Porträt. Bernhard Gál. Zwischenbrücken. (Rainer Elstner, 2016), abgerufen am 26.01.2022 [https://oe1.orf.at/programm/20160331/424208/Zeit-Ton]

"[...] In seinen elektroakustischen Arbeiten steht seit je her die Auseinandersetzung mit dem Phänomen Klang im Mittelpunkt. Mit der Akribie eines Wissenschaftlers forscht der Bernhard Gál nach dessen Eigenschaften und Eigenheiten, nach Methoden Töne neu entstehen zu lassen, nach Möglichkeiten diese zu bearbeiten und zu verfremden, um sie schließlich in einem neuen interdisziplinären Kontext entstehen zu lassen [...]."
mica-Musikmagazin: Bernhard Gál präsentiert "same difference" (Michael Ternai, 2010)

Auszeichnungen

1997 Österreichische Forschungsgemeinschaft, Wien: Reisestipendium
1999 Universität Wien: Forschungsstipendium
1999 Max-Brand-Preis - Republik Österreich: Preisträger
1999 Bundeskanzleramt Österreich Kunst und Kultur: Publikationsförderung
2000 Initiative Minderheiten, Wien: Kompositionspreis (sprachklanggesetzt)
2000 Gastkünstlerprogramm - Werkstadt Graz: Artist in Residence
2000 Bundeskanzleramt Österreich Kunst und Kultur: Arbeitsstipendium
2001 The ar+d award for emerging architecture, London (Großbritannien): Preisträger; gemeinsam mit Yumi Kori
2001 Karl Hofer Preis - Karl Hofer Gesellschaft, Universität der Künste Berlin (Deutschland): Preisträger
2002 Hotel Pupik, Schrattenberg: Artist in Residence
2002 Soziale & Kulturelle Einrichtungen der austro mechana – SKE Fonds: Jahressstipendium
2003 DAAD – Deutscher Akademischer Austausch Dienst (Deutschland): Jahresstipendium
2003 Theaterpreis "Intercultural Accents" - Arbeiterkammer Wien: Preisträger
2004 Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur: Staatsstipendium für Komposition, Publikationsförderung
2005 Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur: Publikationsförderung
2005 Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres der Republik Österreich: Stipendium "The New Austrian Sound of Music 2006–2007"
2008 Magistrat der Stadt Wien - MA 7 Kulturamt: Kompositionsförderung
2008 Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur: Arbeitsstipendium, Kompositionsförderung
2009 Universität Mozarteum Salzburg: Forschungsstipendium
2010 Bundeskanzleramt Österreich Kunst und Kultur: Publikationsförderung
2010 Kunstsammlung der Republik Österreich: Ankaufspreis der Artothek des Bundes
2010 Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur: Publikationsförderung, Interdisziplinäre Kunstförderung für Musik
2010 Stadt Wien: Förderungspreis für Musik
2010–2013 Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur: Arbeitsstipendium
2011 Amt der Salzburger Landesregierung: Kompositionsförderung
2011–2012 Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur: Kompositionsförderung
2011–2012 Stadt Salzburg: Kompositionsförderung
2012–2013 Magistrat der Stadt Wien - MA 7 Kulturamt: Kompositionsförderung
2013 Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur: Publikationsförderung, Kompositionsförderung
2013 Magistrat der Stadt Wien - MA 7 Kulturamt: Kompositionsförderung
2013 World New Music Days - ISCM/IGNM/SICM – Internationale Gesellschaft für Neue Musik: Offizieller österreichischer Beitrag (FLUT)
2014 Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur: Kompositionsförderung
2014–2015 Bundeskanzleramt Österreich Kunst und Kultur: Arbeitsstipendium
2015 Bundeskanzleramt Österreich Kunst und Kultur: Kompositionsförderung
2015 Magistrat der Stadt Wien - MA 7 Kulturamt: Kompositionsförderung
2016 Bundeskanzleramt Österreich Kunst und Kultur: Staatsstipendium für Komposition
2017 Magistrat der Stadt Wien - MA 7 Kulturamt: Kompositionsförderung
2019 Magistrat der Stadt Wien - MA 7 Kulturamt: Kompositionsförderung
2020 Magistrat der Stadt Wien - MA 7 Kulturamt: Arbeitsstipendium

weitere Förderungen u.a. durch das Goethe Institute (Montevideo, Porto Alegre), Österreichische Botschaften/Konsulate (Brasília, Chicago, Kopenhagen, Los Angeles), Österreichische Kulturforen (Berlin, Bratislava, Budapest, Bukarest, Ljubljana, London, Madrid, New York, Ottawa, Peking, Prag, Rom, Tokio, Washington)

Ausbildung

1986–heute private Studien (Installationskunst, Klangkunst, Komposition, Medienkunst)
1990–1994 mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien: Tonmeister
1993–1997 Universität Wien: Musikwissenschaft - Mag.art.; Thema der Diplomarbeit: "Die Mikrostruktur von Walking Bass Line"
2009–2021 Interuniversitäres Doktoratsprogramm "Wissenschaft und Kunst" - Universität Mozarteum Salzburg: Philosophie/Musikwissenschaft (Wolfgang Gratzer, Martin Supper - PhD; Thema der Dissertation: "HÖRORTE | KLANGRÄUME - Eine transdisziplinäre Topografie installativer Klangkunst"
2010–2013 Interdisziplinäres Doktoratskolleg "Kunst und Öffentlichkeit" - Universität Salzburg: Doktoratsstudium

Tätigkeiten

1985–heute intensive Auseinandersetzung mit Installationskunst, Klangkunst, Medienkunst, zeitgenössischer Musik
1990–heute freiberuflicher Komponist, Künstler, Kurator/künstlerischer Leiter, Musikwissenschaftler
1992–1995 Wien: Sound-Design für verschiedene Theaterproduktionen; gemeinsam mit Ludwig Wüst
1997 Konferenz "ESCOM" - Uppsala University (Finnland): Teilnehmer, Vortragender
1997–1998 Leo Baeck Institute, New York (USA): Arbeitsaufenthalt
1997–heute enge Zusammenarbeit mit der Architektin Yumi Kori
1999 Konferenz "SMPC 1999" - Northwestern University, Evanston (USA): Teilnehmer, Vortragender
1999 Installation "House for a blind man", Wien: Sound-Design; gemeinsam mit Margit Brünner
1999–heute Komponist von Theater-, Tanz- und Filmmusik, u.a. Tanzperformance "Hotel Lautréamont - Os Bruscos Buracos do Silêncio" (Sao Paulo, 2009–2017), Tanzperformance ''Espectros de Shakespeare - Do outro Lado do Vento" (Sao Paulo, 2010), Tanzperformance ''O Barulho Indiscreto da Chuva (Sao Paulo, 2008), Filmmusik "La beauté crue" (Michel Beretti/Hervé Nisic, 2008), Tanzperformance "ZZ" (Wien, 2003), Multimediaperformance "Sur-Face-Berlin" (Berlin, 2003), Tanztheater "... or send a fax" (Wien, 2000), Filmmusik "Herren" (Emre Tuncer, 1999)
1999–heute Gromoga Records, Wien: Gründer, Geschäftsführer
2000 Ausstellung "nichts tun" - Völkerkundemuseum Wien: Sound-Design
2000–heute internationale Vortragstätigkeit, u.a. Festival "shut up and listen!" (2021), Schule für Dichtung (sfd) (2013), Zürcher Hochschule der Künste (2013), Musikakademie Ljubljana (2012), Internationale Ferienkurse für Neue Musik Darmstadt (2012), University of Malta (2011), Alte Schmiede Kunstverein Wien (2002, 2010), KomponistInnenforum Mittersill (2010), mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (2010), Hochschule für Bildende Künste Braunschweig (2009), Universidade de Lisboa (2009), Alpen-Adria-Universität Klagenfurt (2008), New York University (2007), National Taiwan Normal University Taipei (2007), Shanghai Conservatory of Music (2007), Conservatorio di Musica Santa Cecilia Rom (2006), Conservatorio de Música de la Ciudad de Buenos Aires (2006), Universidade Federal do Rio de Janeiro (2006), Hochschule für Musik Basel (2006), Technische Universität Wien (2004), Hochschule für Musik Hanns Eisler (2004), Nagoya City University (2002), Phonomanie-Festival Ulrichsberg (2000)
2001 Ausstellung "Wintertraum" - Völkerkundemuseum Wien: Sound-Design
2002 Studio für Elektroakustische Musik & Klangkunst - Universität der Künste Berlin (Deutschland): Workshop-Leiter
2002 Ausstellung "Verfolgung von Großvätern, Interviews mit Enkelsöhnen?" - Jüdisches Museum Wien: Sound-Design
2002 Musikprojekt "Moment!Musik" - Österreichisches Kulturservice, Volksschule Pinkafeld: Projektleiter
2002–heute internationale Konzerttätigkeit als Laptop-Musiker (mehr als 200 Konzerte auf fünf Kontinenten)
2003 Kunstprojekt "Trändi Händi, yo!" - Theater Akzent, Wien: Projektleiter; in Zusammenarbeit mit Xenia Hu
2004 Workshop "Klangwürste" - Musikschule Ried/Innkreis: Leiter; in Zusammenarbeit mit Michael Schultes
2004 Musiktheaterprojekt "Klangschatten" - Österreichischer Rundfunk – ORF: Projektleiter
2004 Kompositionswettbewerb "Point de Repere" (Frankreich, Argentinien etc.): Jurymitglied
2005 Workshop "Klangwürste" - Jeunesse – Musikalische Jugend Österreich: Leiter; in Zusammenarbeit mit Michael Schultes
2005–heute sp ce - Verein zur Förderung von Musik, Kunst und intermedialen Projekten, Wien: Gründer, künstlerischer Leiter
2006 Radioprogramm "Framework" - Resonance FM, London (Großbritannien): Gastkurator
2006 Kompositionswettbewerb "Franco Evangelisti", Rom (Italien): Jurymitglied
2006 Radioprogramm "The Itinerant Project" - Österreichischer Rundfunk (ORF) – Ö1: Gastkurator
2006 SUAL - Festival für Musik und Klangkunst, Wien: Gastkurator
2006–2007 Studio für Elektroakustische Musik & Klangkunst - Universität der Künste Berlin (Deutschland): Lehrbeauftragter (Klanginstallation, Klangkunst)
2006–heute Festival "shut up and listen!", Wien: Gründer/Konzeption, künstlerischer Leiter
2007 Kompositionswettbewerb "HoerSpiel", St. Pölten: Jurymitglied
2008–2009 Bilgi Universität, Istanbul (Türkei): Workshop-Leiter
2010 Konferenz "New technology and culture: mobiquity, new experiences, new relationships" - Manouba University, Tunis (Tunesien): Teilnehmer, Vortragender
2010 Higher Institute of Music - Sousse University (Tunesien): Workshop-Leiter
2010–2013 Interdisziplinäres Doktoratskolleg "Kunst und Öffentlichkeit" - Universität Salzburg: wissenschaftlicher Mitarbeiter
2011 Workshop "Soundscape", Schwerpunkt "Wissenschaft und Kunst" - Universität Salzburg: Workshop-Leiter
2011–2012 Universität Salzburg: Dozent (Künstlergespräche, P/ART/ICIPATE)
2011–2014 Kompositionswettbewerb "SUAL AWARD", Wien: Initiator
2012 Konferenz "The Global Composition" - Hochschule Darmstadt, Mediencampus Dieburg (Deutschland): Teilnehmer, Vortragender
2012 Konferenz "ESA Research Network Sociology of the Arts" - mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien: Teilnehmer, Vortragender
2012 Konferenz "reART:theURBAN" - Zürcher Hochschule der Künste (Schweiz): Teilnehmer, Vortragender
2012 Ausstellung "KLANGKUNST – A German Sound", Salzburg: Initiator, Organisator einer Präsentation der mobilen Ausstellung (Kuratoren: Stefan Fricke, Johannes S. Sistermanns)
2012 Musikprogramm-Komitee - International Computer Music Conference, Ljubljana (Slowenien): Mitglied
2013–2014 Workshop "Boom!" - Jeunesse – Musikalische Jugend Österreich: Leiter; in Zusammenarbeit mit Michael Schultes
2013–2015 Workshop "schoolscapes" - BRG Klosterneuburg: Workshop-Leiter
2015 Konferenz "Immersive Sound" - Zürcher Hochschule der Künste (Schweiz): Teilnehmer, Vortragender
2015–heute edition sp ce - "sp ce" - Verein zur Förderung von Musik, Kunst und Intermedia, Wien: Gründer, künstlerischer Leiter
2020–heute Lehrgang "Elektroakustische und Elektronische Musik (ELAK)" - mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien: Dozent
2021 Wettbewerb "This is not an art competition" (Frankreich, Argentinien etc.): Jurymitglied

interdisziplinäre Kollaborationen mit bekannten Choreographen/Tänzern (u.a. Christian Aichinger, Akemi Takeya), AutorInnen (bspw. Róbert Gál), Visual Artists (u.a. Susana Gaudêncio, Mandy Morrison, John Roach, Silwa Sedlak), Architekten (z.B. Yumi Kori, Michael Schultes), Regisseuren/ Filmemachern (u.a. Ludwig Wüst, Dietmar Lenz, Emre Tuncer, Hervé Nisic), Toningenieuren bzw. Technikern (bspw. Günther Bernhart, Götz Dihlmann, Martin Murauer)
kollaborative Projekte mit bekannten Musikern, u.a. Chao-Ming Tung, Kai Fagaschinski, Jennifer Walshe, Belma Bešlić-Gál
Realisation zahlreicher Klanginstallationen bzw. multimedialer Projekte für Museen/Festivals, u.a. Hörgänge – Musik in Österreich, Museum für Angewandte Kunst Wien, Kryptonale Berlin, Musikinstrumente-Museum Berlin, MATA Festival New York

Aufträge (Auswahl)

2000 Österreichischer Rundfunk (ORF) – Ö1: Earshot
2000 Österreichischer Rundfunk (ORF) – Kunstradio: destination: nyc
2000 China Music Found Music Workshop Taipei: Of Sound and Time
2000 Festival Kryptonale Berlin (Deutschland): Defragmentation/red
2001 Wien Modern, Sammlung Essl: Hinaus:: In den, Wald.
2001 anlässlich des Jahres der Sprachen - Österreichischer Rundfunk – ORF: 2 TV-Signations
2002 Jeunesse – Musikalische Jugend Österreich: beshadowed
2002 Österreichisches Kulturservice: Flüssige Musik
2002 AsianCultureLink, Wien: Defragmentation
2003 singuhr - hoergalerie in parochial, Berlin (Deutschland): Dreiband
2003 Werkstadt der Kulturen Berlin (Deutschland): Sur-Face-Berlin
2004 Wiener Konzerthausgesellschaft: uh-jeh-gal
2004 OK Centrum für Gegenwartskunst Linz: Night Pulses
2004 Ensemble Noamnesia, Chicago (USA): UTOO
2005 Donaufestival Krems: Defragmentation (Krems)
2006 Musikinstrumente-Museum Berlin (Deutschland): Airport
2009 Goethe Institut, Porto Alegre (Brasilien): mil águas
2011 Radio dérive bzw. ORANGE 94.0, Wien: diverse Radio-Signations
2012 Österreichischer Rundfunk (ORF) – Kunstradio: Silence is quiet. Listening
2015 Zürcher Hochschule der Künste (Schweiz): Das himmlische Kind

Aufführungen (Auswahl)

1998 Studio Five Beekman, New York (USA): bestimmung new york (UA)
1998
Jonathan Shorr Gallery, New York (USA): NYC Subway (UA)
1999 Beitrag zum SoundCalendar, Internetinstallation: Tong-hua yie-shi (UA)
1999
Galerie "Die Halle", Salzburg: Dissociated Bodies (UA)
2002 audio-architektonische Installation in Zusammenarbeit mit Yumi Kori, Franziskaner Klosterruine Berlin (Deutschland): Machina temporis (UA)
2002 Jüdisches Museum Wien: Made in Austria (UA)
2002 Durian Festival, Wiener Konzerthaus: I am sHitting in a room (UA)
2002 Galéria Umenia, Nové Zámky (Slowakei): enelten (UA)
2002 audio-architektonische Installationen in Zusammenarbeit mit Yumi Kori - Musashino Public Art Festival, Tokio (Japan): Green Voice / Green Box (UA)
2003 singuhr - hoergalerie in parochial, Berlin (Deutschland): Dreiband (UA)
2004 Beitrag zur Klangkunst-Ausstellung "Rock's Role (After Ryoanji)", New York (USA): Three Whites (UA)
2004 OK Centrum für Gegenwartskunst Linz: Night Pulses (UA)
2004 Gruppenausstellung "Reservoir VIII", Wasserspeicher Prenzlauer Berg Berlin (Deutschland): Oelbilder (UA)
2004 Gruppenausstellung "The Luggage Project", Denver International Airport (USA): soundbagism (UA)
2005 audio-architektonische Installation in Zusammenarbeit mit Yumi Kori - Donaufestival Krems, Klangraum Krems Minoritenkirche: Defragmentation (Krems) (UA)
2005 Festival "Images and Music", Frankfurt am Main (Deutschland): textur #1 (UA)
2006 Hermes EAR Festival, Opava (Tschechische Republik): textur #2 (UA)
2006 Klangturm St. Pölten: RGB (UA der überarbeiteten Version)
2006 Österreichisches Kulturforum Berlin, Galerie der Österreichischen Botschaft Berlin (Deutschland): Die Grüne Hölle (UA)
2006 Festival "Electric Eclectics", Roxy Theatre Ontario (USA): Reinstallation (UA)
2006 audio-architektonische Installation in Zusammenarbeit mit Yumi Kori - ISE Foundation, New York (USA): shinkai (UA)
2007 Rathausplatz Tulln: solo (UA)
2007 audio-architektonische Installation in Zusammenarbeit mit Yumi Kori - The David Winton Bell Gallery, Providence (USA): Jukai (UA)
2007 Kobe Bienale (Japan): Hyohaku-no-Hakobune (UA)
2009 DMAE Art Gallery, Porto Alegre (Brasilien): mil águas (UA)
2009 SESC Avenida Paulista, Sao Paolo (Brasilien): textur #5 (UA)
2010 KomponistInnenforum Mittersill: stromlinien (UA)
2010 Palais Kabelwerk Wien: ¡Pasarán! (UA)
2011 Kunstquartier Salzburg: earlift (UA)
2011 Festival "Coded Cultures", Centralgarden Wien: vibrate space (UA)
2013 Alte Schmiede Wien: textur #6 (UA)
2012 Institut für Neue Medien, Frankfurt am Main (Deutschland): textur #7 (UA)
2012
Festival Sound City Days Kosice (Slowakei): solo (Kosice) (UA)
2013 
Belma Bešlić-Gál, Bernhard Gál - Atelierkonzerte für Neue Musik, Salzburg: Silap Inua (UA)
2013 Alte Schmiede Wien: textur #8 (UA)
2014 Teil der Gruppenausstellung "On the Edge of Perceptibility", Kunsthalle Budapest (Ungarn): Alsógál (UA)
2015 Zürcher Hochschule der Künste, Toni Campus Zürich (Schweiz): Das himmlische Kind (UA)
2016
Sound Gardening, Kritzendorf: Under the Jazz Nut Tree (UA)
2016
Festival "shut up and listen!", Echoraum Wien: Ur-Ur (UA)
2019
Festival "shut up and listen!", Z!R Kunst!Raum Wien: bestimmung wien (UA)

Pressestimmen

07. Oktober 2010
über: Same Difference - Bernhard Gál (Gromoga Records, 2010)
"[...] "same difference" geht vom herkömmlichen Schema einer Musik-CD deutlich ab. Vielmehr handelt es sich hier um ein Klangkunstwerk, welches aus fünf Einzelwerken besteht, die durch eigens komponierte "Zwischenspiele" zu einem homogenen Ganzen zusammengeführt werden. Bernhard Gál schlüpft in seiner neuen Arbeit in die Rolle eines Brückenbauers  zwischen zwei unterschiedlichen Kulturpositionen. Auf der einen Seite ostasiatische Musiktraditionen und Denkweisen, auf der anderen das europäische geprägte Verständnis von zeitgenössischer Klangkunst und elektroakustischer Musik. Als Basis für "same difference" dienen vorwiegend Klänge chinesischer Instrumente, die von Bernhard Gál bearbeitet mit westlichen Avantgarde-Konzepten eine Verbindung eingehen. Herauskommen dabei höchst interessante farbenfrohe Klangmalereien, die in ihrer Form unmöglich einer bestimmten musikalischen Kategorie zuzuordnen sind, sondern vielmehr für sich alleine stehen. Es ist besonders der Gegensatz zwischen den verspielten, oft klischeebeladenen Klangfarben der fernöstlichen Instrumente und einer elektronisch generierten unterkühlten Atmosphäre, welche den Reiz dieser CD ausmacht. Ein Spagat, der in diesem Fall mehr als gelungen ist."
mica-Musikmagazin: Bernhard Gál präsentiert "same difference" (Michael Ternai, 2010)

26. Oktober 2007
"[...] Es hätte wärmer sein können, doch zumindest regnete es nicht mehr, als die Klanginstallation von Bernhard Gál zu leuchten und klingen begann – und gelegentlich gar Assoziationen an entfernte laue Sommerabende wecken konnte. Auf dem kleinen Flüsschen Brigach, das sich wenig später mit der Breg zur Donau vereint, setzte Bernhard Gál halbrunde “Klangbojen”, die in verschiedenen Farben leuchteten. Aus diesen Bojen tönte eine ca. vierzigminütige Komposition, in die diverse Umgebungsklänge, nicht nur die Kirchenglocken der Christuskirche, des dritten Konzertraumes, integriert waren. Im Gegensatz gerade zu manch anderer visuell beeindruckenden Klanginstallationen in Donaueschingen sucht Bernhard Gál eine Synthese von Visuellem und Akustischem, komponiert und strukturiert Klänge, die auch als eigenständige Tonspur fungieren können – und die nicht nur Ergebnis oder gar akustischer Zusatz sind von aufwendigen, womöglich auch höchst faszinierenden, visuell-sinnlichen, quasi-technischen Klangapparaten [...]. Dennoch schaffte diese solche Klanginstallation auch in der gegebenen Kürze, in der sie zu hören und sehen war etwas, das traditionellen Konzerten schwerlich gelingen kann: dass auch zahlreiche vorbeigehende Einheimische, ob vierzehnjährige Mädchen oder alte Damen fasziniert und begeistert stehen blieben, schauten und lauschten."
mica-Musikmagazin: Bernhard Lang & Bernhard Gál in Donaueschingen (Nina Polaschegg, 2007)

18. März 2002
über: Relisten - gal (Intransitive Recordings, 2001)
"Wenn ihn Umweltgeräusche besonders faszinieren, dann kehrt der Wiener Bernhard Gál an den Ausgangsort zurück, um diese einzufangen. Manchmal genügt es, in real time aufgenommene Sounds zu belassen. Wie etwa in »tonghua yie-shi«, das einen Spaziergang durch einen nächtlichen Kirtag schildert. Neben Sprache hat Gál nun obsessiv Klänge aus dem Mobilitätszeitalter gesogen. »bee bee« ist eine Meditation über den urbanen Verkehrsfluss, der aufgrund seiner ständigen Zunahme wie ein ständig intensiver werdendes Summen von Killerbienen tönt. »57A« (Buslinie in Wien) erhält neben der Sprachmeldodie der Stationsdurchsagen auch durch Geräusche wie Pressluft-Türenschließen ein eigenes Flair. Und »68th Street« tönt trotz Mitschnitts während der rush hour wie ein beschaulicher Aufenthalt in einer Zeitschleife. Wo selbst Geräusche von Geld und Spielautomaten aus einem Casino in Las Vegas geisterhaft Gestalt annehmen, bleibt ein beseelter Gesamteindruck. Gál ist ein Poet des Sounds, einer der mit Klang Geschichten erzählen kann. Fürwahr eine seltene Spezies unter den Komponisten."
skug: gal - Relisten (Alfred Pranzl, 2002), abgerufen am 26.01.2022 [https://skug.at/relisten-gal/]

Diskografie (Auswahl)

2016 Honduras - gal (Metamúsica)
2015 Zwischenbrücken - Bernhard Gál (edition sp ce | Gromoga Records)
2010 Same Difference - Bernhard Gál (Gromoga Records)
2088 Relive  - Bernhard Gál (Gromoga Records)
2007 Installations (DVD; Gromoga Records)
2005 Installations - Bernhard Gál (Gromoga Records)
2005 going round in serpentines - Kai Fagaschinski, Bernhard Gál (Charhizma)
2004 Hinaus:: In Den, Wald - gal (Klanggalerie)
2001 Relisten - gal (Intransitive Recordings)
2000 Defragmentation/blue - gal (Plate Lunch)
1999 bestimmung new york  - gal (Durian Records)

Tonträger mit seinen Werken
2014 Mandorla Autumn Scapes II (Mandorla Netlabel) // Track 19: The Sea of Trees
2013 Black and White Statements - Seda Röder (Gramola) // Track 5: schwarzenberg
2012 Somewhere on the Edge (Gruenrekorder) // Track 45: Void
2010 Sudamerica Electronica 3 (Sudamerica Electronica) // Track 3: Die Spitze des Eisbergs
2007 Sound Art: Beyond Music, Between Media (Rizzoli) // Track 6: 57a
2006 triMIX (Innoa Recordings) // Track 3: Le Gocce Dell'uomo Del Campo
2006 Henri Chopin Remixed Sound Poetry Live II (Extraplatte) // Track 5: Hechre
2005 _gestalt - Bernhard Loibner (All Quiet) // Track 4: Earshot
2005 90 Sekunden Wirklichkeit (Cybele) // Track 13: This Is For Real
2004 Intransitive Twenty-Three (Intransitive Recordings) // CD 2, Track 4: In fusion
2004 Rock’s Role (After Ryoanji) (Art in General) // Track: Three Whites
2003 Danza De La Muerte: R.I.P. Syntactic (Klanggalerie) // Track 7: C.S.A.G.
2002 lowercase sounds 2002 (Bremsstrahkung Recordings) // CD 1, Track 3: Zhu Shui
2002 Sound Off 2002: Typewriting Aloud, Typos Allowed (HEyeRMEarS/DISCORBIE) // Track 13: enelten
2001 because tomorrow comes #4 (Because Tomorrow Comes) // Track 4: Tong-hua yie-shi
2000 klanggesetz (Initiative Minderheiten) // Track: sprachklanggesetzt

Literatur

mica-Archiv: shut up and listen!

2007 Polaschegg, Nina: Bernhard Lang & Bernhard Gál in Donaueschingen. In: mica-Musikmagazin.
2008 mica: Shut up and Listen! 2008. In: mica-Musikmagazin.
2009 Ternai. Michael: shut up and listen! 2009. In: mica-Musikmagazin.
2010 Ternai, Michael: Bernhard Gál präsentiert "same difference". In: mica-Musikmagazin.
2010 Ternai, Michael: shut up and listen! 2010. In: mica-Musikmagazin.
2010 Rögl, Heinz: KOFOMI #15 in Mittersill (9.-18. September 2010) – Abschlussbericht. In: mica-Musikmagazin.
2011 Deisenberger, Markus: mica-Interview mit Bernhard Gál. In: mica-Musikmagazin.
2012 mica: shut up and listen! 2012: FAR OUT. In: mica-Musikmagazin.
2013 mica: shut up and listen! 2013 – Interdisziplinäres Festival für Musik und Klangkunst. In: mica-Musikmagazin.
2013 mica: Atelierkonzert für Neue Musik 2013. In: mica-Musikmagazin.
2014 mica: Seda Röder: "Black and White Statements". In: mica-Musikmagazin.
2014 mica: Die PreisträgerInnen des SHUT UP AND LISTEN! AWARD 2014 stehen fest. In: mica-Musikmagazin.
2014 mica: shut up and listen! 2014. In: mica-Musikmagazin.
2015 mica: shut up and listen! 2015: SO FAR! SO GOOD. In: mica-Musikmagazin.
2016 mica: shut up and listen! 2016: ME, MYSELF OR I. In: mica-Musikmagazin.
2017 mica: shut up and listen! 2017 – Interdisziplinäres Festival für Musik und Klangkunst. In: mica-Musikmagazin.
2019 mica: shut up and listen! 2019 – LAUT.SPRECHER. In: mica-Musikmagazin.
2021 mica: shut up and listen! – Nothing is real. In: mica-Musikmagazin.

Publikationen des Künstlers (Auswahl)
1997 Gál, Bernhard: Analyse der Mikrostruktur von Walking Bass Lines. Diplomarbeit. Wien: Universität Wien / Institut für Musikwissenschaft.
2002 Gál,Bernhard: curiosity – detail – equipment – heritage – teenage heroes – political engagement – cross fertilization – humor. In: Tenaglia, Francesco Tenaglia (Hrsg.): Carola Magazine 2002 (Italien).
2003 Gál, Bernhard: Klang-Architektur-Raum-Zeit. In: Positionen. Beiträge zur Neuen Musik, Heft 54.
2005 Gál, Bernhard: Installations [18 short texts regarding intermedia installations 1999–2004]. In: Beirer, Ingrid / Fricke, Stefan (Hrsg.): Bernhard Gál - Installationen 1998–2004. Heidelberg: Kehrer Verlag.
2005 Gál, Bernhard: Zur Verfransung der Künste: Adorno, Star Wars, Club Transmediale. In: Neue Zeitschrift für Musik, 04/2005.
2010 Gál, Bernhard: (Un)Wanted: Ear Lids. Sound Installations in Public Space. In: European November Conference "Public space and the challenges of
urban transformation in Europe: Politics and culture". SKuOR: TU Wien.
2011 Gál, Bernhard: TONSPUR_expanded: Der Lautsprecher. In: Positionen. Texte zur aktuellen Musik, 05/2011.
2011 Gál, Bernhard: Klangraum Krems: Eine klangkünstlerische Bestandsaufnahme. In: Positionen. Texte zur aktuellen Musik, 08/2011.
2012 Gál, Bernhard: OCCUPY? Is there anybody out there? Sound Interferences in Public Space. In: Conference of the European Research Network Sociology of the Arts 2012.
2013 Gál, Bernhard: Sollst stets die Stadt meiner Träume sein! In: Positionen. Texte zur aktuellen Musik.
2014 Gál, Bernhard: Auditive Anverwandlungen. In: Positionen. Texte zur aktuellen Musik.
2015 Gál, Bernhard: Zimoun im Klangraum Krems. In: Positionen. Texte zur aktuellen Musik.
2015 Gál, Bernhard: Zwischenbrücken - Sound Installations and Media Art 2005–2015. Wien: edition sp ce | Gromoga Records.
2017 Gál, Bernhard: Updating the History of Sound Art: Additions, Clarifications, More Questions. In: Leonardo Music Journal, Vol. 27 (2017).
2021 Gál, Bernhard: HÖRORTE | KLANGRÄUME. Eine transdisziplinäre Topografie installativer Klangkunst. PhD Dissertation. Salzburg: Universität Mozarteum Salzburg / Paris Lodron Universität Salzburg.

Publikationen über den Künstler (Auswahl)
2000 Grundmann, Heidi: Dissociated Voices (work description). In: Katalog "Dissociated Voices". Graz: Werkstadt Graz.
2001 Supper, Martin: Bernhard Gál - bestimmung new york. In: heim@t: Karl-Hofer-Preis 2001 - interdisziplinärer Kunstpreis 2001. Berlin: Universität der Künste.
2004 Schöny, Roland: Night Pulses (introduction). In: Katalog "Night Pulses". Linz: O.K Centrum für Gegenwartskunst.
2005 Fricke, Stefan: Ortsbestimmungen. Stefan Fricke im Gespräch mit Bernhard Gál. In: Beirer, Ingrid / Fricke, Stefan (Hrsg.): Bernhard Gál - Installationen 1998–2004. Heidelberg: Kehrer Verlag.
2005 Barthelmes, Barbara: KLANG, LICHT UND FARBE. Zur Morphographie von Raum im Werk Bernhard Gáls. In: Beirer, Ingrid / Fricke, Stefan (Hrsg.): Bernhard Gál - Installationen 1998–2004. Heidelberg: Kehrer Verlag.
2005 Beirer, Ingrid / Fricke, Stefan (Hrsg.): Bernhard Gál - Installationen 1998–2004. Heidelberg: Kehrer Verlag.
2006 Metzger, Christoph: Klangbojen. In: Sonoric Perspectives. Ostseebiennale der Klangkunst. Saarbrücken: Pfau Verlag.

Quellen/Links

Webseite: Bernhard Gál
Wikipedia: Bernhard Gál
Facebook: Bernhard Gál
Soundcloud: Bernhard Gál
Webseite: Gromoga Productions
Webseite: sp ce - Verein zur Förderung von Musik, Kunst und intermedialen Projekten
Webseite: shut up and listen!

Empfohlene Zitierweise
mica (Aktualisierungsdatum: 4. 5. 2022): Biografie Bernhard Gál. In: Musikdatenbank von mica – music austria. Online abrufbar unter: https://db.musicaustria.at/node/69062 (Abrufdatum: 26. 6. 2022).

Logo Filmmusik

Logo NASOM