| Zeitraum | Ausbildung | Instrument | AusbildnerIn | Organisation | Ort |
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1978
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Dirigieren | ||||
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1978
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Elektroakustik | ||||
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1978
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Komposition | ||||
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1978
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Tonsatz | ||||
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1978
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Tonsatz | ||||
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1987
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Diplom in Komposition mit Auszeichnung | ||||
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Harmonielehre | |||||
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Kontrapunkt |
| Zeitraum | Tätigkeit | Organisation | Ort |
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1988
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freier Mitarbeiter | ||
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1988
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österreichische Staatsbürgerschaft | ||
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1989
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Gründung des Ensemble Wien 2001 | ||
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1991 - 1992
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Aufbau der Abteilung für computerisierten Notensatz | ||
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intensive Beschäftigung mit Computer und Videoinstallationen | |||
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internationale Vorträge über Neue Musik | |||
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Konzerte als Dirigent bei diversen Ensembles | |||
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privater Kompositionsunterricht | |||
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Zusammenarbeit mit Solisten wie Auréle Nicolet, Jean Pierre Rampal, Robert Aitken, u.a. |
| Zeitraum | Aufführung | Werk | Organisation | Ort |
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Konzerte in Europa, USA, Japan, Kanada |
| Zeitraum | Auftrag | Werk | Auftraggebende Organisation | Auftraggebende Person |
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| Time Period | Auszeichnung | Werk | Auszeichnende Organisation |
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1988
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Förderungspreis | ||
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1990
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Arbeitsstipendium | ||
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1997
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Staatsstipendium für Komposition | ||
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Förderung | |||
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Stipendium |
Ich möchte keinen Katalog von etwaigen Möglichkeiten aufzeichnen. Ich will nicht einmal den Eindruck erwecken, als hätte ich ständig etwas Neues auszudrücken. Vielmehr möchte ich die Wandlung, die im Verlauf der Zeit geschieht, "meine Zeit", aufzeichnen. Eine Sinneswandlung von Begebenheiten, die sich unter den Überresten der Wiederholung versteckt hat. Die Wahl der Notationen ist darauf zurückzuführen, daß mich Symbolik fasziniert. Ich erfinde die Notationen, indem ich die vorhandenen Symbole auf meine Art interpretiere, denn kein einziger Satz kann anders (mit anderen Worten, anderen Medien) ausgedrückt werden und dann genauso wirken, genauso aussehen und sich genauso anhören wie dieser Satz.
Ich war daran interessiert, ein und denselben Prozeß in mehreren Blicken und die Beobachtung der Wandlung von einem zum anderen zum Ausdruck zu bringen. Die Idee, eine stufenlose Wandlung als Prozeß zu verdeutlichen, gab ich bald auf. Denn ich mußte feststellen, daß ich mich nicht daran erinnern kann, jemals eine Wandlung im "Jetzt" erlebt zu haben. Ich habe dann eine Wandlung erfahren, wenn sie vollzogen war, und der Prozeß war immer stufig, je nach Art meiner Betrachtung. So wie ich eines Morgens aufstehe und merke, daß ich alt geworden bin. Dann stelle ich fest, daß ein "Vergehen" stattgefunden hat, und zwar nur als Erfahrung. Die Wandlung hat stattgefunden, ohne daß ich es merkte. Daher sehe ich in dem, was ich mache, keinen bedeutenderen Faktor als das "Erinnern".
Nader Mashayekhi, 1995