Theis Ernst

Vorname
Ernst
Nachname
Theis
erfasst als
DirigentIn
Künstlerische/r LeiterIn
MusikerIn
InterpretIn
Genre
Neue Musik
Klassik
Subgenre
zeitgenössisch
Modern/Avantgarde
Instrument(e)
Trompete
Perkussion
Geburtsjahr
1961
Geburtsort
Sierning bei Steyr
Geburtsland
Österreich

© Rene Gaens

"Geboren in Oberösterreich, studierte Ernst Theis in Wien an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst (heute Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien).

Seine Anfänge als Dirigent liegen bei den Österreichischen Kammersymphonikern, als deren künstlerischer Leiter und Geschäftsführer er sich von 1991–2003 intensiv mit Musik der Klassischen Moderne, Zeitgenössischer Musik und später auch mit der Wiener Klassik beschäftigte. Nach einem Einspringer 1996 an der Wiener Volksoper wurde er dort für fast vier Jahre Kapellmeister. Im selben Jahr nahm er an einem internationalen Dirigentenwettbewerb im Rahmen der Internationalen Ferienkursen für Neue Musik Darmstadt teil, den er unter Vorsitz von Peter Eötvös als 1. Preisträger für sich entscheiden konnte.

Seine Karriere führte ihn danach zu vielen Orchestern im In- und Ausland wie den St. Petersburger Philharmonikern, dem Sinfonieorchester Basel, den Bochumer Symphonikern, der Staatsphilharmonie Rheinland Pfalz, den Warschauer Philharmonikern, den Orchestern der deutschen Radiostationen Saarbrücken/Kaiserslautern (SR), Köln (WDR), München (BR), Hannover (NDR), Leipzig (MDR) sowie dem RSO Wien (ORF), dem Brucknerorchester Linz, der Slowakischen Philharmonie und vielen anderen mehr.

Seit 2015 ist Ernst Theis Künstler der renommierten japanischen Agentur JAPAN ARTS. Im Juni 2018 debütierte er beim Osaka Symphony Orchestra.

Von 2003 bis 2013 war er Chefdirigent der damals zunächst krisenbehafteten Staatsoperette Dresden. Seine ausgesprochen konzeptionell visionäre Herangehensweise an die künstlerische Arbeit eröffnete diesem Theater den Tonträgermarkt, ermöglichte nach und nach Gastspiele in renommierten Konzertsälen wie der Kölner Philharmonie, der Hamburger Laeisz-Halle oder dem Brucknerhaus Linz und führte wiederholt zu Einladungen zu renommierten Festivals wie dem Kurt Weill Fest Dessau. 2011 erfolgte der politische Beschluss für einen Theater-Neubau, das neue Theater wurde im Dezember 2016 eröffnet, womit auch der Bestand des Hauses gesichert werden konnte.

2013 verließ Ernst Theis nach 10jähriger Amtszeit Dresden, um sich neuen Ideen zu widmen, blieb aber auch aufgebauten Konzeptlinien wie dem Projekt "RadioMusiken" treu, das er langjährig mit der Akademie der Künste Berlin, Deutschlandradio, dem Mitteldeutschen Rundfunk und dem deutschen CD-Label CPO als Tonträgerprojekt erarbeitet. Im Februar 2020 präsentierte er das Projekt im traditionsreichen Gewandhaus Leipzig zusammen mit dem MDR Sinfonieorchester mit großem Publikumserfolg, wie aus der Presse zu entnehmen war.

Für sein CD-Label CPO spielt er gemeinsam mit Orchestern wie der Deutschen Radiophilharmonie Saarbrücken/Kaiserlautern, dem Münchner Rundfunkorchester oder dem RSO Wien regelmäßig Tonträger ein. Heute arbeitet er in einer künstlerischen Bandbreite, die von der frühen Wiener Klassik bis in die Avantgarde reicht, erfolgreich mit vielen Orchestern auf verschiedenen Kontinenten zusammen. Seit 2017 ist er hinzukommend Intendant des Festivals KLANGBADHALL. Sein aktuelles Projekt ist das FreudeNOW Festival, das im Sommer 2020 starten sollte, jedoch wegen der Corona-Epidemie verschoben werden musste. [...]"
Ernst Theis: Kurz-Biografie (2020), abgerufen am 28.12.2020 [https://ernsttheis.com/programmheft-bio/]

Auszeichnungen

1983 Bundeskanzleramt Österreich Kunst und Kultur: Würdigungspreis
1996 Bundeskanzleramt Österreich Kunst und Kultur: Stipendium
1996 Dirigentenwettbewerb - Internationale Ferienkurse für Neue Musik Darmstadt (Deutschland): Preisträger

Ausbildung

Sierning bei Steyr: in der Jugend Trompetenausbildung (Franz Großauer)
1979–1983 mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien: Konzertfach/IGP Trompete und klassisches Schlagwerk - Diplom
1983–1985 mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien: Dirigieren (Otmar Suitner, Peter Keuschnig)
1981–1985 mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien: Musiksoziologie - Diplom
2012–2019 mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien: Musiksoziologie (Alfred Smudits) - Doktorat mit Auszeichnung; Thema der Disseration: "Musik für das Medium Radio - Die musikalischen Entwicklungen in der Zeit des beginnenden Radiowesens 1923 bis 1933"

Tätigkeiten

1986 MUK – Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien: Dozent (klassisches Schlagwerk)
1991–2003 Österreichische Kammersymphoniker, Wien: Gründer, Geschäftsführer und künstlerischer Leiter
1995
–1999 Wiener Kammeroper: Dirigent
1995–2015 Haydn Festspiele Eisenstadt: Dirigent
1996–2009 Institut Blasinstrumente und Schlagwerk - MUK – Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien: Abteilungsleiter (Arbeit an der Akkreditierung zur Privatuniversität), Leitung des Praktikum "Modern", Implementierung von neuen Formen der Instrumentalausbildung
2003–2013 Staatsoperette Dresden (Deutschland): Chefdirigent
2005–2013 Projekt "RadioMusiken": Konzeption und Weiterentwicklung (Kooperationsprojekt mit dem MDR – Mitteldeutschen Rundfunk, Deutschlandradio Kultur, Akademie der Künste Berlin, Tonträger-Label cpo, Staatsoperette Dresden)
2011–2013 Johann Strauss Festival Dresden (Deutschland): Initiator, künstlerischer Leiter
2012–2015 Kurt Weill Fest Dessau (Deutschland): Dirigent
2012–heute Firma Kapsch AG: künstlerischer Sponsor, u.a. für das Projekt "RadioMusiken"
2013–heute freischaffender Dirigent
2014–2015 Neuaufnahme des Projekts "RadioMusiken" - Wiener Konzerthaus: Konzeption und Durchführung (u.a. mit dem ORF Radio Symphonieorchester Wien, Wiener Singakademie und Solisten wie Rainer Trost, Herbert Lippert etc.)
2015 Konzertprojekt "Wien tanzt" - Akademie für Alte Musik Berlin (Deutschland): Konzeption und Durchführung
2015–heute Agentur JAPAN ARTS, Tokio (Japan): Aufnahme in den Künstler-Raster und künstlerische Vetretung
2017–heute Festival Klangbadhall, Bad Hall: Intendant und künstlerischer Leiter
2020–heute FreudeNOW Festival, Wien: Konzeption (gemeinsam mit Balázs Fellegi, Levente Hara, Tamás Fazekas) und künstlerischer Leiter

wissenschaftlich-künstlerischer Berater in Fragen des Kultur- und Kunstsponsorings, sowie in Kulturprojekten (u.a. Projekt "Bruckner Orchester Linz in Sierning"​ 2015; "Digitalradio Austria" zum Thema "Technische und künlsterischen Entwicklung von Musikmedien"), in wissenschaftlichen Projekten (z.B. Historische Neubewertung des Neujahrskonzerts der Wiener Philharmoniker) und im musiksoziologischen Bereich (bspw. Donau Universität Krems zum Thema "Orchester/Theater/Management" 2015)
Erstellung von Texten für musikalische Nummern, Übersetzung von Werken aus dem Bereich Musiktheater oder Lied

Mitglied in Band/Ensemble/Orchester
1991–2003 Österreichische Kammersymphoniker, Wien: Dirigent
1996
–1999 Symphonieorchester der Wiener Volksoper: Kapellmeister
2001 Monterrey Symphonieorchester (Mexiko): Dirigent
2003–2013 Orchester der Staatsoperette Dresden: Chefdirigent
2015 Akademie für Alte Musik Berlin (Deutschland): Dirigent

weitere Dirigate bei Orchestern im In- und Ausland, u.a. ORF Radio Symphonieorchester WienWiener KammerOrchester, Bruckner Orchester Linz, die reihe, Niederösterreichisches Tonkünstler-Orchester, St. Petersburger Philharmoniker, Lettisches Nationalorchester Riga, Sinfonieorchester Basel, Haydn Orchester von Bozen und Trient, United European Chamber Orchestra Milano, Bochumer Symphoniker, Staatsphilharmonie Rheinland Pfalz, Ensemble Modern Frankfurt, Hamburger Symphoniker, Münchner Rundfunkorchester, Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern, NDR Radiophilharmonie Hannover, MDR Kammerphilharmonie Leipzig, MDR Symphonieorchester Leipzig, WDR Rundfunkorchester Köln, Warschauer Philharmoniker, Slowakische Philharmonie, Sendai Philharmonic Orchestra, Osaka Symphony Orchestra, ShenZhen Symphonieorchester etc.
nach dem Studium kurzfristig Schlagwerker, u.a. bei ORF Radio Symphonieorchester Wien, Symphonieorchester der Wiener Volksoper, Wiener Symphoniker, Wiener Philharmoniker

Pressestimmen

13. Juli 2020
über: Oscar Straus: Piano Concerto (cpo, 2018)
"[...] Für den Konzertsaal komponierte Straus ein glänzendes Klavierkonzert in h-Moll - das nun bei JPC endlich in einer adäquaten Aufnahme vorliegt. Das Werk stammt aus dem Jahr 1898. In vielen Facetten ist es typische Musik dieser Zeit: betont melodiös, raffiniert in den Harmonien, farbintensiv instrumentiert. Aber welche Leichtigkeit und Eleganz spricht aus dieser Musik, wie ausgewogen und klar ist dieses Werk, das sich so gar nicht der spätromantischen Uferlosigkeit hingibt, sondern in seiner Kontrolle der Mittel sehr französisch anmutet. Der fulminante Pianist Oliver Triendl spielt den Solopart hinreißend, Dirigent Ernst Theis entlockt der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern eine wunderbare Klarheit und rhythmische Präzision. Theis überzeugt ebenso in den weiteren Oscar-Straus-Werken der CD, der Streicherserenade (dieses Marsch-Finale ist unschlagbar!) und dem Rausch des "Tragant-Walzers": auch wegen der beglückenden Interpretationen eine CD, um die man kaum herumkommt, wenn man das eigene Repertoire erweitern will [...]."
Wiener Zeitung: Silberne Operette auf unbekannten Wegen (Edwin Baumgartner, 2020), abgerufen am 29.12.2020 [https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/klassik/ein-schall-fuer-zwei/2067725-Silberne-Operette-auf-unbekannten-Wegen.html]

08. März 2018
"Das dritte Galakonzert der beliebten, stets ausverkauften Reihe "sonntags um 5" spielte mit der Erwartungshaltung des Publikums sozusagen Katz' und Maus. Ein Straus (mit einem s) in Wien und doch kein Vertreter der Wiener Walzerdynastie. Ein Meister der Wiener Operette, Franz Lehár, der aber mit einer ungewohnten Tondichtung, einem Monodram, im Programm vertreten ist. Und dann noch ein weiterer Repräsentant der (Berliner) Operette, der aber am Sonntag bei der Gala der Deutschen Radio Philharmonie (DRP) für jazzige Anklänge sorgte. Man kam aus dem Staunen nichtmehr heraus. [...] Dass das Ganze dann aber doch Wiener Charme bekam, lag auch am Gastdirigenten Ernst Theis, der als gebürtiger Österreicher, Absolvent der Wiener Musikhochschule und als typisch wienerisch plaudernder, stets zum Scherzen aufgelegter Moderator dann doch das Lebensgefühl der Donaumetropole verbreitete [...]."
Die Rheinpfalz: Spiel mit der Erwartungshaltung (Reiner Henn, 2018), abgerufen am 29.12.2020 [https://ernsttheis.com/wp-content/uploads/2019/06/Sonntags3-RP_20180313.pdf]

21. März 2017
über: Edition RadioMusiken Vol. 3: Plays & Opera for the Radio (cpo, 2017)
"[...] Pionierarbeit leistet Theis auch bei der Aufarbeitung der Radiomusiken der 20er und frühen 30er Jahre. Der Rundfunk verstand sich als Volksbildungsanstalt, die Kultur der Zeit gehörte dazu: Orchesterwerke wurden für Radioaufführungen geschaffen, Kantaten und sogar - kann man es "Hörspielmusiktheater" nennen? - Opern. Theis begann die CD-Reihe mit Edmund Nicks "Leben in dieser Zeit" nach einem Text von Erich Kästner, einer aufregenden Mischform zwischen Jazz, Chanson, Operettenlyrik und gesprochenen Gedichten. Es folgten Orchestersuiten von Franz Schreker, Ernst Toch, Walter Braunfels und Eduard Künneke. Jetzt legt Theis ein Album mit Radio-Opern vor, darunter "Sabinchen" von Paul Hindemith, "Mord" von Walter Gronostay und "Jorinde und Joringel" von Heinrich Sutermeister. Den Werken hört man den Zeitstil an, der sich an den "Roaring Twenties" orientiert mit den Tanzrhythmen und den grellen Farben [...]."
Wiener Zeitung: Berührungsneugier (Edwin Baumgartner, 2017), abgerufen am 29.12.2020 [https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/klassik/880867_Beruehrungsneugier.html?em_cnt=880867&em_cnt_page=2]

Dezember 2015
über: Edition RadioMusiken Vol. 2: Suites & Overtures for the Radio (cpo, 2015)
"[...] This is joyful music but also a score that skilfully integrates the 1920s jazz idiom into a large-scale symphonic score. [...] Huge credit to the players here and conductor/driving force behind the project Ernst Theis who 'hit' the style of this music to perfection. Crucially European jazz in the 20's syncopates rather than swings. Theis understands this and his players find an ideal balance between the unbuttoned good humour of this music and the slightly placed sense of syncopation [...] Theis is very skilled indeed at pitching the mood of this to perfection [...]."
MusikWeb INTERNATIONAL: Recording of the Month (Nick Barnard, 2015), abgerufen am 29.12.2020 [http://www.musicweb-international.com/classrev/2015/Jan/Suites_radio_7778382.htm]

04. Oktober 2014
"Großes Glück hatten die Bochumer Symphoniker, denn Ernst Theis rettete das 2. Symphoniekonzert der Saison. Gerade einmal zwei Tage hatte er, um für die erkrankte Dirigentin Anu Tali einzuspringen. Der Notruf erreichte ihn in einem Wiener Caféhaus: Die Partitur des Briten Mark-Anthony Turnage drückte man ihm bei der Landung in die Hand. [...] Umso größer ist das Verdienst, dieses und auch die weiteren Stücke des Abends, bekannt, aber keineswegs aktuelle vorbereitet, auf die Bühne zu stellen. Theis, selbst Trompeter und Schlagzeuger, konnte auf seine reiche Erfahrung mit Neuer Musik zurückgreifen [...]."
Ruhr Nachrichten: Nur drei Proben bis zum Konzert (Martin Schreckenschläger, 2014), abgerufen am 29.12.2020 [https://ernsttheis.com/wp-content/uploads/2019/06/Bochum_1.pdf]

19. März 2011
"Aus der Reihe tanzte die gestrige Brucknerhaus-Matinee mit Radiomusik von 1920 bis 1930. Das Orchester der Staatsoperette Dresden pflegt seit einigen Jahren dieses Genre unter seinem aus OÖ stammenden Chefdirigenten Ernst Theis - mit einer nicht verwunderlichen Kompetenz [...]. Dabei erforderte jede Nummer eine andere Besetzung im Orchester, das auch die kompositions-technisch bedingte Synthese eines klassischen Klangkörpers mit einer Big Band mit treffsicherem sound in allen Gruppierungen perfekt realisierte. [...] Insgesamt ein mit Charme und Eleganz serviertes Vergnügen, das Ernst Theis mit seinen sympathisch-lockeren Erläuterungen zum Programm würzte."
Neues Volksblatt: Spritziges Vergnügen mit Anspruch (G. Szeless, 2011), abgerufen am 29.12.2020 [https://ernsttheis.com/wp-content/uploads/2019/06/RadioMusiken_im_Brucknerhaus_NVB_web.pdf]

05. November 2008
über: Edition RadioMusiken Vol. 1: Leben in dieser Zeit (cpo, 2008)
"[...] In einer Gemeinschaftsproduktion von FIGARO, dem Kulturradio des Mitteldeutschen Rundfunks, und dem DeutschlandRadio Kultur wurde die lyrische Suite "Leben in dieser Zeit" in ihrer vollständigen und ursprünglichen Radiofassung neu eingespielt. Die Aufnahmen fanden vom 19. bis 23. August 2008 in der Dresdner Lukaskirche statt. Solisten, Chor und Orchester der Staatsoperette Dresden unter der Leitung von Chefdirigent Ernst Theis machen dieses Pionierwerk der deutschen Radiogeschichte zu einem echten Hörerlebnis, das auch 80 Jahre nach seiner Entstehung nichts von seiner Aktualität eingebüßt hat [...]."
nmz – neue musikzeitung: Der Sound des Crashs: "Leben in dieser Zeit" wurde neu produziert (red, 2008), abgerufen am 29.12.2020 [https://www.nmz.de/online/der-sound-des-crashs-leben-in-dieser-zeit-wurde-neu-produziert]

Diskografie (Auswahl)

2018 Oscar Straus: Piano Concerto - Oliver Triendl (pf), Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern, Ernst Theis (kdir) (cpo)
2017 Edition RadioMusiken Vol. 3: Plays & Opera for the Radio - Orchester der Staatsoperette Dresden, Ernst Theis (dir) (cpo)
2015 Eduard Künneke: Piano Concerto op. 36 - Oliver Triendl (pf), Münchner Rundfunkorchester, Ernst Theis (dir) (cpo)
2015 Edition RadioMusiken Vol. 2: Suites & Overtures for the Radio - Orchester der Staatsoperette Dresden, Ernst Theis (dir) (cpo)
2014 Johann Strauss: Aschenbrödel - ORF Radio Symphonieorchester Wien, Ernst Theis (dir) (cpo)
2010 Johann Strauss: Prinz Methusalem - Staatsoperette Dresden, Ernst Theis (dir) (cpo)
2009/2010 Jacques Offenbach: La Perichole - Staatsoperette Dresden, Ernst Theis (dir) (cpo)
2008 Edition RadioMusiken Vol. 1: Leben in dieser Zeit - Elke Kottmair (s), Christian Grygas (bar), Marcus Günzel (bar), Chor und Orchester der Staatsoperette Dresden, Ernst Theis (dir) (cpo)
2008 Johann Strauss: Der Carneval in Rom - Staatsoperette Dresden, Ernst Theis (dir) (cpo)
2008 Johann Strauss: Das Spitzentuch der Königin - Staatsoperette Dresden, Ernst Theis (dir) (cpo)
2006 Darius Milhaud: Konzert für Marimba,Vibraphon & Orchester - Nebojsa Jovan Zivkovic (perc), Österreichische Kammersymphoniker, Ernst Theis (dir) (musicaphon)
2002 F. J. Haydn: Sämtliche Klavierkonzerte, Vol. 3 - Massimo Palumbo (pf), Österreichische Kammersymphoniker, Ernst Theis (dir) (Arts)
2002 F. J. Haydn: Sämtliche Klavierkonzerte, Vol. 2 - Massimo Palumbo (pf), Suela Mullaj (vl), Österreichische Kammersymphoniker, Ernst Theis (dir) (Arts)
2001 F. J. Haydn: Sämtliche Klavierkonzerte, Vol. 1 - Massimo Palumbo (pf), Österreichische Kammersymphoniker, Ernst Theis (dir) (Arts)
2000 Erwin Schulhoff: Symphonie Nr. 2 - Erwin Klambauer (fl), Peter Rohrsdorfer (sax), Clemens Zeilinger (pf), Österreichische Kammersymphoniker, Ernst Theis (dir) (musicaphon)
1996 Martinú Bohuslav: Concerto da Camera - Sabine Windbacher (vl), Martin Rummel (vc), Österreichische Kammersymphoniker, Ernst Theis (dir) (musicaphon)
1996 Arthur Honegger, Michael Rot - Österreichische Kammersymphoniker, Ernst Theis (dir) (musicaphon)

Literatur

2014 Theis, Ernst: Als die Töne fliegen lernten. In: DIE BÜHNE, Nr. 2 / Februar 2014, S. 12–14.

Quellen/Links

Website: Ernst Theis
Wikipedia: Ernst Theis
Künstleragentur Japan Arts: Ernst Theis
Lukjanova Artists Künstleragentur: Ernst Theis
Website: Festival Klangbadhall
Website: FreudeNOW Festival
Website: Projekt "RadioMusiken"

Empfohlene Zitierweise
mica (Aktualisierungsdatum: 7. 1. 2021): Biografie Ernst Theis. In: Musikdatenbank von mica – music austria. Online abrufbar unter: https://db.musicaustria.at/node/71686 (Abrufdatum: 10. 5. 2021).