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Theuring Günther

Vorname
Günther
Nachname
Theuring
erfasst als
Interpret:in
Chorleiter:in
Dirigent:in
Ausbildner:in
Genre
Neue Musik
Klassik
Geburtsjahr
1930
Geburtsort
Paris
Geburtsland
Frankreich
Todesjahr
2016
Sterbeort
Wien
Tätigkeiten

1959–1999 Wiener Musikhochschule: Lehrbeauftragter bzw. Vertragslehrer (ab 1961), ao. Professor (ab 1973), Professor (ab 1976)
1975–2016(?) Wiener Meisterkurse: Gründer, künstlerischer Leiter, Präsident (ab 2005)
1983–1985 Österreichische Gesellschaft für Chormusik: Gründer, Präsident

SchülerInnen (Auswahl)
François-Pierre DescampsRichard Heller, Paul Hertel, Werner LembergMartin Lichtfuss, Motti Miron, Dietmar Schermann, Daniel Schmidt, Kurt Schwertsik, Herbert Zagler

Mitglied in den Ensembles
1959–1999 Wiener Jeunesse-Chor: Gründer, Leiter
1971 Vokal-Instrumentalensembles Contraste: Gründer, Leiter

Wiener Akademie-Kammerchor: Leiter (nach ihm Th. Ch. David)

Uraufführungen (Auswahl)*

1969 Orchester des Stadttheaters Klagenfurt, Günther Theuring (dir) Klagenfurt: Draculas Haus- & Hofmusik (UA, Kurt Schwertsik)

Quellen/Links

Österreichisches Musiklexikon online: Theuring, Günther

* Unter "Uraufführungen (Auswahl)" werden vorwiegend Werke von österreichischen oder in Österreich lebenden Komponist:innen gelistet.

Normdaten / Identifikatoren
Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Günther_Theuring
Wikipedia-Personensuche: https://persondata.toolforge.org/p/Günther_Theuring

Empfohlene Zitierweise
mica (Aktualisierungsdatum: 25. 6. 2026): Biografie Günther Theuring. In: Musikdatenbank von mica – music austria. Online abrufbar unter: https://db.musicaustria.at/node/66054 (Abrufdatum: 30. 6. 2026).