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ÖGZM – Österreichische Gesellschaft für zeitgenössische Musik

Name der Organisation
ÖGZM – Österreichische Gesellschaft für zeitgenössische Musik
erfasst als
Interessensvertretung
Veranstaltende Organisation
Genre
Neue Musik
Bundesland
Wien

Gründungsjahr: 1949

"Die Österreichische Gesellschaft für zeitgenössische Musik ist Plattform für KomponistInnen, MusikerInnen, Musikwissenschaftler-Innen, Kritiker und Musikfreunde.

Die ÖGZM 1949 im Wiener Musikverein gegründet, widmete sich die ÖGZM seit damals in über 900 Veranstaltungen der Verbreitung von Musik der Gegenwart. Zurzeit umfasst der Verein rund 190 Mitglieder und veranstaltet 20 bis 25 Konzerte, Workshops und Symposien jährlich.

Zu den Grundsätzen der ÖGZM zählt die Offenheit für verschiedenste ästhetische Ansätze ebenso wie die Einbindung aller Generationen. Zielsetzungen der ÖGZM, die KomponistInnen, InterpretInnen, MusikwissenschaftlerInnen, Kritiker und Musikfreunde in ihren Reihen vereint, sind u. a.:

  • Eintreten für die Interessen zeitgenössischer Musikschaffender, insbesondere durch Anregungen und Vermittlungstätigkeit sowie Aufführung ihrer Werke
  • Zusammenarbeit auf dem nationalen wie internationalen Musiksektor
  • Informationsaustausch zu Themen und Fragen im Bereich zeitgenössischer Musik
  • Organisation von Projekten, die den genannten Vereinszwecken dienen."

ÖGZM – Österreichische Gesellschaft für zeitgenössische Musik: Über unseren Verein, abgerufen am 25.4.2024 [https://www.oegzm.at/]

Vorstand

2011–heute Morgana Petrik (Präsidentin)
1998–heute Leopold Schmetterer (Vizepräsident)
Michael Wahlmüller (Schriftführer)
Norbert Sterk (stellvertretender Schriftführer)
Richard Dünser (Autor)
Benedikt Alphart
Daniel Mayer
2014–heute Dana Cristina Probst
Christoph Renhart

ehemaliger Vorstand
1949–1954 Alfred Uhl (Präsident, Mitbegründer)
1991–2001 Peter Roczek (Präsident)
2001–2008 Werner Hackl (Präsident)
2008–2011 Christian Heindl (Präsident)
2003–2009 Sonja Huber
2008–2011 Morgana Petrik

Aufführungen (Auswahl)

2024 Ensemble Zeitfluss, Edo Micic (Leitung) - FESTKONZERTE 75 Jahre ÖGZM, Wien: Wie ein Lied ohne Worte (UA, Shiqi Geng), Bipolar (UA, Thomas Heinisch), traumgewoben (UA, Thomas Daniel Schlee), Pessach (UA, Ming Wang)

Literatur (Auswahl)

2009 Internationales Musikwissenschaftliches Symposion – Österreichisch – tschechische Musikbeziehungen seit 1918. In: mica-Musikmagazin.
2010 Schönberg Center: Werke von Erich Urbanner und einigen von dessen Schülern mit dem Ensemble Lux (Nachbericht). In: mica-Musikmagazin.
2012 Liederabend der ÖGZM. In: mica-Musikmagazin.
2013 Klaus Christa spielt Zeitgenossen auf der Bratsche. In: mica-Musikmagazin.
2015 Symposium "Harmonie – musikalisch . philosophisch . psychologisch . neurologisch". In: mica-Musikmagazin.
2015 Konzertreihe prattica E. In: mica-Musikmagazin.
2018 ÖGZM – CALL FOR WORKS. In: mica-Musikmagazin.
2020 ECCO – Call for Works. In: mica-Musikmagazin.
2022 NODES | KESHARIM: Israelisch-österreichischer Austausch. In: mica-Musikmagazin.
2023 Stellungnahme des Vorstandes der Österreichischen Gesellschaft für zeitgenössische Musik (ÖGZM). In: mica-Musikmagazin.
2024 FESTKONZERTE 75 Jahre ÖGZM. In: mica-Musikmagazin.

Quellen/Links

Webseite: ÖGZM – Österreichische Gesellschaft für zeitgenössische Musik
Facebook: ÖGZM – Österreichische Gesellschaft für zeitgenössische Musik
YouTube: ÖGZM – Österreichische Gesellschaft für zeitgenössische Musik
Webmagazin: Couplet

Empfohlene Zitierweise
mica (Aktualisierungsdatum: 6. 6. 2024): ÖGZM – Österreichische Gesellschaft für zeitgenössische Musik. In: Musikdatenbank von mica – music austria. Online abrufbar unter: https://db.musicaustria.at/node/39318 (Abrufdatum: 17. 6. 2024).