Schlee Thomas Daniel

Vorname
Thomas Daniel
Nachname
Schlee
erfasst als
KomponistIn
VeranstalterIn
AusbildnerIn
Künstlerische/r LeiterIn
Genre
Neue Musik
Subgenre
Tradition/Moderne
Instrument(e)
Orgel
Geburtsjahr
1957
Geburtsort
Wien
Geburtsland
Österreich

Foto: Herbert Lehman ©

Der Vater des Komponisten war der legendäre Alfred Schlee (1901-1999), der als Direktor der Universal Edition selbst in den schwierigen Jahren der Nazi-Diktatur die bedeutendsten Komponisten des 20. Jahrhunderts protegierte und an das Haus binden konnte. Bis an sein Lebensende war Alfred Schlee ein aufmerksamer Konzertgeher und hellwacher, auch durchaus kritischer Beobachter der Neuen Musik. Thomas Daniel Schlee ist sich der Verantwortung seiner Herkunft mehr als bewusst, trägt sie gerade aber auch dadurch, dass er als Komponist eigene Wege geht. Er wird international derzeit vor allem in Deutschland mit Aufträgen bedacht und durch namhafte Dirigenten und Ensembles uraufgeführt.

 


Ausbildung
1970 - 1976 erster Unterricht Orgel Lessky Friedrich
1976 - 1983 mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien Wien Orgel Radulescu Michael
1976 - 1984 Universität Wien Wien Musikwissenschaft, Kunstgeschichte; (Promotion Dr. phil.)
1976 - 1983 mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien Wien Harmonielehre und Kontrapunkt Romanovsky Erich
1977 - 1978 CNSMDP - Conservatoire National Supérieur de Musique Paris Paris Hörer der Kompositionsklasse Messiaen Olivier
1977 - 1978 Paris Privatschüler von Jean Langlais
1982 - 1985 mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien Wien Komposition Burt Francis

Tätigkeiten
1986 - 1989 Salzburger Landestheater Salzburg Musikdramaturg
1988 - 1990 mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien Wien Lehrtätigkeit
1989 - 1990 Institut für Musikwissenschaft/Universität Salzburg Salzburg Lehrauftrag
1990 - 1998 Internationales Brucknerfest Linz Linz künstlerischer Leiter
1990 - 1998 Brucknerhaus Linz Linz Musikdirektor
1995 - 1998 Berlin Guardini Stiftung Berlin: musikwissenschaftlicher Projektleiter
1997 - 1998 Wiener Concert-Verein Wien composer in residence
1998 - 2001 Berlin Guardini Stiftung Berlin: Präsident
1999 - 2003 Internationale Beethovenfeste Bonn GmbH Bonn Stellvertreter des Intendanten
2001 - 2013 Berlin Guardini Stiftung Berlin: Präsidiumsmitglied
2004 - 2011 Berlin Guardini-Stiftung Berlin: Vorsitzender des Musikbeirates
2004 - 2015 Carinthischer Sommer Intendant
2008 - 2013 Universität Mozarteum Salzburg Salzburg Mitglied im Universitätsrat
als Organist zahlreiche Konzerte und Rundfunkaufnahmen in Österreich und im Ausland
Mitwirkung bei wichtigen internationalen Festivals
Veröffentlichungen von CDs, ausgezeichnet mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik, Diapason d'Or, 10 de répertoire, u.a.
Zu den Interpreten der Musik Schlees zählen Sir Roger Norrington, Riccardo Chailly, Vladimir Fedosejev, Bertrand de Billy, Placido Domingo, Franz Welser-Möst, Pinchas Steinberg, Dennis Russell Davies, Sándor Végh, Manfred Honeck, Ralf Weikert, Leopold Hager, Christian Simonis, Lothar Zagrosek, Claus Peter Flor, Cornelius Meister, Heinz Karl Gruber, Zoltan Kocsis, Philippe Herreweghe, Maurice André, Heinrich Schiff, Ursula Holliger, Ildikó Raimondi, Bernarda Fink, Wolfgang Schulz, Walter Auer, Sharon Bezaly, Michael Martin Kofler, Silvia Careddu, Hansjörg Schellenberger, Marie-Luise Modrsohn, Andreas Schablas, Milan Turkovic, Michael Schade, Markus Schäfer, Alexander Krichel, Auryn Quartett, Quatuor Danel, Wiener Streichquartett, Klangforum Wien. die reihe, Solisten der Sächsischen Staatskapelle Dresden u.v.a.

Aufträge (Auswahl)
Gesellschaft der Musikfreunde in Wien
Wiener Konzerthausgesellschaft
Camerata Salzburg
Wiener Musiksommer
mürz Werkstatt - Kunsthaus Mürzzuschlag GmbH
Oberösterreichische Stiftskonzerte
Cappella Nova Graz
Theater an der Wien
Universität für Musik und darstellende Kunst Graz
Ensemble xx. jahrhundert
die reihe
Internationale Beethovenfeste Bonn GmbH
Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz
Musiktage Mondsee
Gewandhausorchester Leipzig
Internationale Orgelwoche Nürnberg/Siemens Arts Program
Guardini Stiftung Berlin
Süddeutscher Rundfunk
Copenhagen Philharmonic Orchestra
Göttinger Symphonie Orchester
Württembergische Philharmonie Reutlingen
Mariahilf-Kultur Graz
Bachfest Salzburg 2008
Staatsorchester Stuttgart
Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz
Int. Barocktage Melk
Bamberger Symphoniker u. a.

Aufführungen (Auswahl)
1982 Brucknerhaus Linz Linz Aubade - für 13 Streichinstrumente
1983 Basilika Maria Saal Fragen von der Seele - für Stimme und Orgelpositiv
1986 Bonn Kreuzkirche Bonn Deux Prières Mariales
1987 ORF - Österreichischer Rundfunk - Hörfunk Radiokulturhaus ... und mit einer Stimme rufen
1989 Salzburg Mozarts Wohnhaus Salzburg Bucoliques - für Flöte, Oboe und Harfe
1990 Freiburg/Breisgau Offrandes
1993 King's College Chapel, Cambridge Choral I
1996 Hörgänge - Musik in Österreich Wiener Konzerthaus Licht, Farbe, Schatten - für Kammerorchester
2001 Carinthischer Sommer Der Esel Hesékiël - für Erzähler (Erzählerin) und Orchester
2002 "op.52/2" Mechelen Drei Zeichen
2002 Berlin "op. 52/1" Drei Zeichen
2004 Stift Sankt Florian Canticum Sancti Floriani Martyris - nach den von Augustinus Franz Kropfreiter hinterlassenen Skizzen ergänzt, ausgearbeitet und orchestriert
2005 Washington - USA "op. 52/3" Drei Zeichen
2006 Theater an der Wien Konzertouvertüre ("Musik für ein Fest")
2007 Klangspuren - Verein zur Förderung von Neuer Musik Schwaz Innsbruck Dom St. Jakob Quia tu es Deus fortitudo mea
Wiener Musikverein, Wiener Konzerthaus, Theater an der Wien, ORF-Sendesaal, Großes Festspielhaus Salzburg, Mozarteum Salzburg, Musikprotokoll im steirischen herbst, Philharmonie Berlin, Schauspielhaus Berlin, „Glocke“ Bremen, Staatstheater Mainz, Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, Konzil Konstanz, Liederhalle Stuttgart, Gewandhaus Leipzig, Tonhalle Zürich, Victoria Hall Genf, Teatro Monumental Madrid, Salle Pleyel Paris, Auditorium Maurice Ravel Lyon, Brucknerhaus Linz, Notre-Dame Paris, Kathedrale Barcelona, Kings College Chapel Cambridge, Festival Carinthischer Sommer, Kathedrale Tokyo, Weltjugendtag Köln u. a.

Auszeichnungen
1982 Stadt Wien Förderungspreis für Musik
1982 Prix du concours international de Saint-Remy-de-Provence
1983 Berliner Liedertafel: Erster Preis beim Kompositionswettbewerb
1985 Stadt Erding: Preisträger beim Kompositionswettbewerb
1989 Orgelkompositionswettbewerb "Olivier Messiaen", Bergamo: Preisträger
1990 Republik Frankreich Kulturministerium: Chevalier des Arts et Lettres
1997 Joaquin Rodrigo-Medaille
1998 Amt der Oberösterreichischen Landesregierung Kulturpreis für Musik
2002 Stadt Neuss: Kirchenmusikpreis
2003 Bundeskanzleramt Österreich Kunst und Kultur Förderungspreis für Musik
2005 Republik Frankreich Kulturministerium: Officier des Arts et Lettres
2007 Amt der Oberösterreichischen Landesregierung Kulturmedaille
2010 Bundeskanzleramt Österreich Kunst und Kultur Österreichischer Kunstpreis
2012 Republik Österreich Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst
2015 Amt der Kärntner Landesregierung Großes Goldenes Ehrenzeichen

Stilbeschreibung

Mit meiner Musik suche ich die Spuren von Schönheit und Ausdruckstiefe, die aus den Tonkonstellationen hervorleuchten. Das ist nicht neu, aber eine stets wunderbare Herausforderung. Eine Ästhetik der Verbote ist mir ebenso fremd wie die Wahllosigkeit der Stilmittel. Jede Komposition hat ihre Bestimmung und leitet aus dieser ihre Gestalt, den Ablauf der harmonischen Farben, die Beschaffenheit des melodischen und formalen Gefüges ab. Das sogenannte Material wird von der ersten Idee, der Inspiration, in Bewegung gebracht, um sodann in das Wechselspiel von Eigendynamik und Kontrolle zu münden: Dies ist die für den Komponisten aufregendste Phase seiner Arbeit. Wenn das Material gerundet ist, das Ohr als höchste Instanz sein Urteil über die Folge der Klänge gefällt hat, dann entsteht, vielleicht, jener Zauber einer sprechenden Kunst, in der Erinnerung und Phantasie zum Werk verschmelzen.

 

Thomas Daniel Schlee, 1997


Pressestimmen

2005

Eine Offenbarung: Sakrale Klänge abseits des herbstlichen Trubels in der Abtei Seckau
Die starke Anspannung dieser komplexen Komposition, die zwischenzeitlich das Kreischen von tausend verlorenen Seelen wachzurufen schien, löste sich erst im letzten, IX. Satz in etwas auf, das, wie der Komponist selbst sagt, als altmodisch gelte, nämlich Emotion. Trotzdem erklang in diesem finalen Gesang vom himmlischen Jerusalem aus der Offenbarung Johannis ein Tritonus, der die Glückseligkeit störte. 

Falter

 

11. Oktober 2005

Zum andern ist Schlee einer der wenigen schöpferischen Geister im österreichischen Musikleben, die sich den Luxus leisten, stilistisch konsistent und im besten Sinne eigenbrötlerisch zu agieren. 

Die Presse (Wilhelm Sinkovicz)

 

19. Mai 2005

Without doubt, the most outstanding piece on the programm was Thomas Daniel Schlee's '3 Signs' written in 2002. 

The Washington Post (Gail Wein)

 

16. September 1997

In dieser Komposition für Alt (Lorina Espina), Chor (capella nova), Violine (Dejan Dacic), Englischhorn (Robert Finster) und Orgel (Herbert Bolterauer) versteht es Schlee in zeitgemäßer, nie aufgesetzt modernistischer Weise, ein im besten Sinne andächtiges, besinnliches und sinnliches Klangerlebnis zu schaffen. In zarten Melismen, in intensiven Klangballungen verschmelzen, schichten sich die Stimmen der Protagonisten zu eigenständigen Klangformen, Farben und Harmonien, die betören, sich reiben, aber niemals verstören oder befremden. 

Die Presse


Diskographie

  • Preiser Records CD SPR 121, LP SPR 121: Kleine Suite op. 5a
  • „Die Silbermann-Orgel von St. Petri in Freiburg”, Psallite CD 60 021: Prélude op. 6/4
  • „Meister romantischer Orgelmusik”, Weißing/A.M.I. Productions CD AMI 00998: Deux Prières Mariales
  • „Stimme und Orgel im 20. Jahrhundert”, Peter Hödlmoser CD HaBa 99103: Fragen von der Seele, Prélude op. 6/9, Seefelder Präludium
  • 1991: „from vienna”, Montaigne CD 78 2027: Tempus floridum
  • 1995: „Cech. Ligeti. Schlee”, ORF CD 46 (Edition Zeitton): Ricercar
  • 1996: „Meisterliche Konzerte”, DD Records CD DD945182: Wacht auf, Harfe und Saitenspiel
  • 1997: „Das Spiel mit der Oboe”, Weinberg Records CD SW 010058-2: Aulodie et Jubilation
  • 1997: „Der Baum des Heils”, Extraplatte CD EX 320-2
  • „Thomas Daniel Schlee“, ORF Edition Zeitton CD 274: 2. Streichquartett, Préludes op. 6/III, IV, „Dann steht der Mandelbaum in Blüte“,
  • 2001: „Das Feuer des Herrn“
  • 2002: „Aurora“, Extraplatte CD EX-SP 020-2: „Licht, Farbe Schatten“, „Quia tu es Deus fortitudo mea“, Alba, „Wacht auf, Harfe und Saitenspiel“, Aurora
  • 2003: „Neue Musik aus Österreich“ IV, ORF Edition Zeitton CD 325: Orchesterspiele
  • 2003: „Reine Gegenwart“, ORF Edition Zeitton CD 329
  • 2005: „Paradisfloden“, Rondo Records RCD 8376: Cantus (Trompete und Orgel)
  • 2005: „Missa op. 61“, CD Domradio Köln
  • 2006: „Canticum Sancti Floriani Martyris“ (Kropfreiter/Schlee), CD ORGANpromotion OP 8001
  • 2009: „Vom Abend zum Morgen“, Audiomax 703 1545-2
  • 2010: „Ich, Hiob“, paladino music pmr 0002
  • 2010: „In jener Zeit“: in „vielstimmig“ No. 5, HeiVo LC 16167 CD 104
  • 2010: „Sicut ros Hermon“ in „Neue Musik aus Salzburg 2006-09“, CD ORF/Universität Mozarteum/IGNM
  • 2012: „Sept pièces blanches“, „Seefelder Präludium“, CD Gramola 98976
  • 2013: „Körper in Cafés“, ORF CD 3149
  • 2013: „Thomas Daniel Schlee: Orgelwerke“ (P. D. Peretti an der Cavaillé-Coll Orgel der Trinité in Paris), Ambiente-Audio ACD-2030:
  • 2013: Préludes op. 6 / I, II, IV, VII, IX, XI, Fantaisie op. 15, Zwei Psalmen op. 74
  • 2016: Bucoliques op. 13 in: „20 Jahre Ensemble Plus 2016“, CD ORF Vorarlberg/Ensemble Plus


Bibliographie

  • International Who’s Who in Music, Cambridge (seit 1990/91)
  • Musik aus Österreich, hg. von Bernhard Günther, Wien 1997
  • Fridolin Dallinger: „Über Thomas Daniel Schlee“, in: Beispiele 98 (Kulturpreise des Landes Oberösterreich), Linz 1998
  • The New Grove Dictionary of Music, 2nd edition, hg. von Stanley Sadie, London 2000
  • Barbara Maria Zollner: „Der Esel Hesékiël“, in: SIMs Kultur/Kultursommer 2001, Wien 2001
  • Heinz-Albert Heindrichs: „’Der Kreuzweg unseres Herrn und Heilandes’ – Einblicke in Thomas Daniel Schlees preisgekrönte Passionsmusik“, in: Jahresbericht 2001 der Guardini Stiftung Berlin, Berlin 2002
  • Otto Kargl: „Klangfarbenspiel. Das geistliche Vokalwerk von Thomas Daniel Schlee“, in: Musica Sacra, 123. Jahrgang Heft 1, Regensburg 2003
  • Daniel Ender: „Von der Heiligkeit der Erinnerung“, über die 1. Symphonie, in: Monatsmagazin der Gesellschaft der Musikfreunde, Wien April 2004
  • Christine Wassermann Beirão und Odilo Klasen: zur „Missa“ op. 61, in: Missa, hg. von Bischof Friedhelm Hofmann und Patrick Oetterer, Köln 2005
  • „Komponieren ist für mich ein reines Vergnügen“, Thomas Daniel Schlee im Gespräch mit Daniel Ender, in: ÖMZ 12/2005
  • MGG, Personenteil, biographischer Artikel von Michael Töpel, Kassel 2006
  • Walter Weidringer: „Spiel-Arten des Symphonischen“, über die Orchesterspiele op.45, in: Monatsmagazin der Gesellschaft der Musikfreunde, Wien, November 2007
  • Petra Haiderer: „Die anderen sind wir““, über „Körper in Cafés“ op. 69, in: Monatsmagazin der Gesellschaft der Musikfreunde, Wien, April 2008
  • Wilhelm Sinkovicz: Laudatio, in: Festschrift zur Verleihung des Österreichischen Kunstpreises 2010, Wien 2011
  • Manuel Rösler: über das Streichtrio op. 75, in: Magazin „ensemble“ 5/12,  Düsseldorf 2012
  • „Ich bin überzeugt, daß die Suche nach Schönheit immer vorhanden war“, Thomas Daniel Schlee im Gespräch mit Lena Dražić, in: ÖMZ 03 2013
  • Daniel Fromme: „Die Hiob-Rezeption in der Musik des 20. Jahrhunderts“, Berlin 2016
  • Paul Stepanek: „Leben für Musik: Thomas Daniel Schlee“, in:Kulturbericht Oberösterreich, September 2017
  • „Schlechte Musik spricht nicht zur Seele“, Thomas Daniel Schlee im Gespräch mit Patrick Kast, in: Musik & Kirche Nr. 5/ September-Oktober 2017
  • „Komponieren als Vergnügen“, Michael Töpel im Gespräch mit Thomas Daniel Schlee, in: [t]akte 2/2017 (Kassel)
  • Heinz-Albert Heindrichs: „Thomas Daniel Schlee – Versuch einer Würdigung“ und Patrick Kast: „Thomas Daniel Schlee: Ein demütiger und gläubiger Komponist“, in: Musica Sacra, 137. Jahrgang Nr. 5 (Kassel, Oktober 2017)
  • Wilhelm Sinkovicz: „Ein ganz unzeitgemäßer musikalischer Meister“, in: „Die Presse“, Wien 23.10.2017
  • Christian Heindl: „Thomas Daniel Schlee im Portrait“ (mica, Wien, 24.10.2017), „Ein Wiener à la française“, in: ÖMZ 6/2017   
  • Patrick Kast: „Thomas Daniel Schlee – Leben für die Musik“, in: Singende Kirche 3/2017 (Graz)

Links mica-Interview (2009): Thomas Daniel Schlee, mica-Porträt (2013): Thomas Daniel Schlee, Carinthischer Sommer, Eintrag in Wikipedia (englisch)

Empfohlene Zitierweise
mica (Aktualisierungsdatum: 23. 3. 2020): Biografie Thomas Daniel Schlee. In: Musikdatenbank von mica – music austria. Online abrufbar unter: https://db.musicaustria.at/node/63920 (Abrufdatum: 4. 8. 2020).

Logo ÖKB