Thomas Amann
Genre:

Mit freundlicher Genehmigung von T. Amann (© Privatfoto)

Amann Thomas

Werke

# Titel EntstehungsjahrSortiericon Dauer Besetzung Gattung
1 Fa / Ifa 2014 11m
2 dead deeds 2013 12m
3 Parts 2013 12m
4 Inside-Piece 2012
5 Territory Matters 2012 12m
6 study for portrait 2012 4m
7 On Vanishing 2011 13m
8 transcripts on améry - Fassung für Schlagwerk und Live-Elektronik 2010 7m 40s
9 transcripts on améry - Fassung für Violoncello und Live-Elektronik 2010 7m 40s
10 transcription studies - für Violoncello und Kontrabass 2010 6m 30s
11 composite sketch - Miniatur für Orchester 2010 1m 15s
12 Céphalopodes - für Violine, Violoncello und Klavier 2009 3m 30s
13 Dekokte - für Bläserensemble 2008 9m
14 Roto-Spiegel - für 6 Instrumentalisten 2008 ~ 11m
15 Demosthenes - Stille - für Streichquartett 2007
16 Pandas Lächeln - für Violoncello 2005 ~ 1m 30s
17 Attis' Finger - für 2 Gitarren 2005 ~ 7m
18 Pandas Lächeln - für Viola 2005 ~ 1m 30s
19 Stillstand der Küste - für Oboe solo 2004 ~ 5m
20 ... deine Welt ist ein Atemschöpfen ... - für Streichquartett 2004 ~ 11m
21 Andere Räume - für Flöte, Klarinette, Violine und Viola 2004 4m 30s
22 membra - für Streichquartett 2004 ~ 6m 30s
23 Fünf Stücke - für Violine und Klavier 2003 ~ 9m
24 Distanz-Übermalung - für kleines Ensemble 2003
25 Rückkehr aus Zweigesang - für Altblockflöte und Violine 2003
26 Ritornell - Versuch einer Landschaft - für Flöte Posaune, Viola und Kontrabass 2002 ~ 8m
27 A Conversation Piece - für Violoncello und Zuspielband 2002 - 2003 ~ 10m
28 Streichtrio 2002 ~ 8m
29 head II - elektroakustische Komposition 2002 ~ 3m
30 Pieces from a Conversation - für SprecherIn, Violoncello und Zuspielband 2002 ~ 10m
31 Take the Red Underlined - für Sprecher, Stimme, Violine und Zuspielband 2002 ~ 15m
32 schöner wolken-vogel - für Violine solo 2000 ~ 8m
33 Missing Links - für Streichquartett 1998 ~ 13m
34 On Vanishing

Allgemeine Information

Geburtsjahr:  1978
Geburtsdatum:  17. Juni 1978
Geburtsort:  Innsbruck
Geburtsbundesland: 
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Nationalität: 

 

Geboren 1978 in Innsbruck.

 

Kompositionsstudien bei Beat Furrer (Kunstuniversität Graz) und Chaya Czernowin (Musikuniversität Wien); Konsultationen bei Brian Ferneyhough, Enno Poppe und Vladimir Tarnopolski; Workshops mit Orm Finnendahl an der Musikhochschule Freiburg i. Br.; 2010 Teilnahme an den Darmstädter Ferienkursen für Neue Musik; 2009/2010 und 2010/2011 Lehrtätigkeit an der Kunstuniversität Graz; diverse Preise und Auszeichnungen (Österreichisches Staatsstipendium, Musikförderungspreis der Stadt Graz, Preisträger des 5. Internationalen Kompositionswettbewerbs der Stiftung Christoph Delz, 1. Preis der Landeshauptstadt Innsbruck für künstlerisches Schaffen, Würdigungspreis der Kunstuniversität Graz).

 

Zusammenarbeit u.a. mit Klangforum Wien, Windkraft Tirol, RSO Wien, Arditti Quartet, Ensemble Zeitfluss, Ensemble Wiener Collage,  szene instrumental, Tiroler Ensemble für Neue Musik; Aufführungen bei Musik-Biennale Zagreb, Klangspuren Schwaz, Eclats Concerts, Darmstädter Ferienkurse, Grazer Osterfestival, hörfest 03, sowie in Italien, Slowenien, Großbritannien, den USA und Israel.

Ausbildung

ZeitraumAusbildungInstrumentAusbildnerInOrganisationOrt
1993 - 1998
1993 - 1998
1997

Matura

1997 - 1998

Philosophie und Musikwissenschaft

1998 - 2004

Komposition und Musiktheorie

2004

Diplom Komposition mit Auszeichnung

2004 - 2007

Institut für Wertungsforschung

2009

postgraduelles Kompositionsstudium

2009 - 2010

Studio für elektronische Musik und Akustik (SELMA): Workshops Live-Elektronik

2010

Teilnahme

Tätigkeiten

ZeitraumTätigkeitOrganisationOrt
2009 - 2011

Lehrtätigkeit (Musiktheorie)

Zusammenarbeit u.a. mit klangforum wien, windkraft tirol, arditti quartet, RSO wien, ensemble wiener collage, ensemble zeitfluss, chordos quartet, szene instrumental, tiroler ensemble für neue musik

Auszeichnungen

Time PeriodAuszeichnungWerkAuszeichnende Organisation
2000

Tiroler Landesgedächtnisstiftung: Stipendium

2003

Kompositionsbeihilfe

2004

Erster Preis der Landeshauptstadt Innsbruck für künstlerisches Schaffen (Instrumentalmusik)

2004

Musikförderungspreis der Stadt

2005

Staatsstipendium für Komposition

2005

Würdigungspreis

2007

Arbeitsstipendium

2008

Kompositionsstipendium

2009

Arbeitsstipendium

2010

Stipendiat

2011

Staatsstipendium für Komposition

2012

Gewinner des mit 50'000.– Schweizer Franken dotierten Fünften Kompositionswettbewerbs der Stiftung Christoph Delz in Zusammenarbeit mit dem Lucerne Festival (2012)
Titel des Werkes: "Les yeux/Les poupées"

2012

Composer in Residence

2014

Publicity Preis

Pressestimmen

16. März 2008

[...] Thomas Amanns bohrendes Roto-Spiegel, dessen Intensitätswellen den Hörern entgegenschlugen und in ihren Bann zogen.

Krone Zeitung (Martin Gasser)

 

2007

[...] deine Welt ist ein Atemschöpfen [...] für Streichquartett von Thomas Amann mit filigranen pointillistischen Verästelungen [...]

Österreichische Musikzeitschrift (Hartmut Krones)

 

14. Februar 2003

Von dem hochbegabten Furrer-Schüler Thomas Amann stammt "Ritornell", in dessen statisch gehaltener Klanglandschafts-Konstellation mit viel einkomponierter Stille überraschende punktuelle Ereignisse sich quasi wie von selbst ergeben.

Salzburger Nachrichten (Heinz Rögl)

 

13. Oktober 2002

Pieces from a Conversation [...] Poesie und Emotionalität auf dem elektronischen und improvisierten Geräuschweg.

Tiroler Tageszeitung (Ursula Strohal)

 

22. Oktober 2000

[...] Gedankenstriche [...]

Kleine Zeitung (Ernst Scherzer)