Döttlinger Marco

Vorname
Marco
Nachname
Döttlinger
erfasst als
KomponistIn
MusikerIn
InterpretIn
KlangkünstlerIn
AusbildnerIn
Genre
Neue Musik
Instrument(e)
Elektronik
Trompete
Geburtsjahr
1984
Geburtsort
St. Johann/Tirol
Geburtsland
Österreich

Foto © Andreas Hechenberger

"Marco Döttlinger, österreichischer Komponist / Klangkünstler, studierte Musiktheorie und Komposition sowie Computermusik in Salzburg, Paris und Basel u.a. bei Christian Ofenbauer, Frederic Durieux und Georg Friedrich Haas. Er ist Mitglied von NAMES – New Art and Music Ensemble Salzburg (names-ensemble.com) und arbeitet derzeit am INM – Institut für Neue Musik der Universität Mozarteum [...]. [...]

Er erhielt diverse Preise, Arbeitsstipendien und Auszeichnungen, u.a. Staatsstipendium Komposition des Bundesministeriums, Jahresstipendium Musik des Landes Salzburg, stART Stipendium des Bundesministeriums oder den Preis Elektronik-Land des Landes Salzburg. Seine Arbeiten werden auf Festivals im In- und Ausland gezeigt."
Marco Döttlinger: Biografie, abgerufen am 27.02.2021 [http://www.doettlinger.org/content/doettlinger-BIO.pdf]

Stilbeschreibung

"[...]  Die Hauptaspekte seiner künstlerischen Arbeit liegen bei der Integration computergestützter Verfahren im Bereich zeitgenössischer (Klang-)Kunst bzw. Time Based Arts. Seine Instrumentalkompositionen, Computermusik, elektro-akustische Musik, Klanginstallationen thematisieren häufig micro-zeitliche Veränderungen an der Grenze zwischen Stillstand und Bewegung [...]."
Marco Döttlinger: Biografie, abgerufen am 27.02.2021 [http://www.doettlinger.org/content/doettlinger-BIO.pdf]

Auszeichnungen

2009 oenm Akademie für zeitgenössische Musik - oenm . oesterreichisches ensemble für neue musik: Preis für das beste Bläserquintett (Studie für Bläserquintett)
2011 Kompositionswettbewerb "recherche" - Salzburg Biennale: Preisträger (Intérieur I-IV)
2011 Ö1 Talentebörse-Kompositionspreis - Österreichischer Rundfunk (ORF) – Ö1: Finalist
2012 Stadt Innsbruck: Kompositionspreis (Nachtbilder)
2013 Bundeskanzleramt Österreich Kunst und Kultur: Arbeitsstipendium
2014 Bundeskanzleramt Österreich Kunst und Kultur: START-Stipendium
2014 Amt der Salzburger Landesregierung: Jahresstipendium Komposition
2015 "Elektronik-Land Salzburg" - Amt der Salzburger Landesregierung: Gewinner des Landespreises für elektronische Musik (Kirchner)
2019 Republik Österreich: Staatsstipendium für Komposition
2019 KomponistInnenforum Mittersill: Composer in Residence (gebiss)

Ausbildung

1998–2002 Tiroler Landeskonservatorium, Innsbruck: Trompete (Andreas Lackner)
Universität Mozarteum Salzburg: Komposition und Musiktheorie (Christian Ofenbauer), Elektronische Komposition (Achim Bornhöft) - Diplom mit Auszeichnung
Auslandsstudium - CNSMDP – Conservatoire National Supérieur de Musique Paris (Frankreich): Komposition und Musiktheorie (Frédéric Durieux), Computermusik (Yan Maresz, Tom Mays)
Ergänzungsstudium - Musik-Akademie der Stadt Basel / Hochschule für Musik (Schweiz): Komposition und Musiktheorie (Georg Friedrich Haas)

Tätigkeiten

2007–2012 Studio für Elektronische Musik (SEM) - Universität Mozarteum Salzburg: künstlerisch-wissenschaftlicher Mitarbeiter
2012–heute Institut für Neue Musik (INM) - Universität Mozarteum Salzburg: Lektor
2017–heute Sweet Spot. Lounge für elektro-aktustische Musik - ConTempOhr. Mediating Contemporary Music, Studio für Elektronische Musik (SEM)/Institut für Neue Musik (INM) der Universität Mozarteum Salzburg, Stadtgalerie Salzburg: Initiator/Organisator, Moderator
2018–heute Crossroads - International Contemporary Music Festival Salzburg: Mitglied des Organisationsteams

Programm "Science&Art" - Universität Mozarteum Salzburg: Dozent
Austrian Hongkong Composers Connection: Mitglied
freiberuflicher Komponist
regelmäßige künstlerische Zusammenarbeit mit diversen Spezialistenensembles zeitgenössischer Musik, u.a. mit dem ensemble recherche, oenm . oesterreichisches ensemble für neue musik, Duo Enßle-Lamprecht, Tiroler Ensemble für Neue Musik – TENM, Ensemble hand werk (Köln)

Mitglied in Ensemble/Band/Orchester
2014–heute Ensemble NAMES: Gründungsmitglied, Live-Elektroniker/Komponist

Aufträge (Auswahl)

2009 Trio Pröckl-Gahl-Landauer: sans nuages
2009 oenm . oesterreichisches ensemble für neue musik: Studie für Bläserquintett
2010 Duo Enßle-Lamprecht: Jeux
2012 Tiroler Ensemble für Neue Musik – TENM: Nachtbilder
2013 Salzburger Kunstverein (Künstlerhaus): in blauen tüchern
2014 Festival Dialoge: kastenfrey
2015 De-da-Productions Wiesbaden (Deuschland): Kirchner
2018 Unternehmen Gegenwart Regensburg (Deutschland): regensburg polyphonie
2019 SZENE Salzburg: Euch sprechen die Steine
2019 Salzburger Gesellschaft für Musik: in between II
2020 stART / Festival aktueller Musik: corpus stadt (Klanginterventionen im öffentlichen Raum)

Aufführungen (Auswahl)

2008 Imst: Konzert für E-Gitarre (UA)
2009 Bernhard Landauer (ct), Harald Pröckl (acc), Annelie Gahl (vl) - Österreichischer Rundfunk (ORF) – Landesstudio Tirol, Innsbruck: sans nuages (UA)
2010 Duo Enßle-Lamprecht - Internationale Paul Hofhaymer Gesellschaft Salzburg: Jeux (UA)
2011 Windkraft – Kapelle für Neue Musik: Studie für Bläserquintett (UA)
2012 oenm . oesterreichisches ensemble für neue musik - stART / Festival aktueller Musik, Salzburg: Mobiliar (UA)
2013 
Tiroler Kammerorchester InnStrumenti: Epilog (UA)
2013 Harald Pröckl (acc) - Musik im Studio - Österreichischer Rundfunk (ORF) – Landesstudio Tirol, Innsbruck: gemeinsame Augenblicke (in blauen Tüchern) (UA)
2013 Ensemble hand werk (Köln) - im Rahmen des PLATYPUS-MARATHON - Platypus - Verein für Neue Musik, Alte Schmiede Wien: frozen gesture (UA)
2014 die reihe - "Spirit of New York" - Aspekte Salzburg: wie milch in den strassenbahnschienen (UA)
2014 oenm . oesterreichisches ensemble für neue musik - stART / Festival aktueller Musik, Salzburg: no formation (UA)
2014 gemeinsam mit Achim Bornhöft - Festival Dialoge: kastenfrey (UA)
2015 Ensemble NAMES, YUGSAMAS Movement Collective - Interlab Festival, Salzburg: ich bin eine seltsame schleife (UA)
2016 Filmpremiere "Kirchner" - De-da-Productions Wiesbaden, Hamburger Kunsthalle (Deuschland): Kirchner (UA)
2016 chromoson. ensemble für neue musik - Austria-Hongkong Music Days, MUTH Wien: vergrabene lichter (UA)
2016 oenm . oesterreichisches ensemble für neue musik - "Kerberos Score" - stART / Festival aktueller Musik, Salzburg: kontinuum (UA)
2017 Martin Mallaun (zith) - Konzertreihe "Dancing Wednesdays" - Styriarte, Palais Attems Graz: graben / wischen / Feder (UA)
2017 Harald Pröckl (acc), Tiroler Ensemble für Neue Musik – TENM - Festival Zeitimpuls, Innsbruck: töne mit verbundenen augen (UA)
2017 anlässlich des 75. Geburtstags von Peter Handke - Stefan Zweig Center Salzburg: Spurenverwischung (oder der Anfang des Erzählens) (UA)
2018 Tiroler Kammerorchester InnStrumenti - Konzertreihe "KomponistInnen unserer Zeit XVIII" - Innsbruck: die drei bären (UA)
2018 oenm . oesterreichisches ensemble für neue musik - stART / Festival aktueller Musik, Salzburg: Bühnenmusik Hymnen und Lieder (UA)
2019 Projekt "Sommerszene" - SZENE Salzburg, Fußgängertunnel Neutor: Euch sprechen die Steine (UA)
2019 chromoson. ensemble für neue musik - Musikwoche Toblach in memoriam Gustav Mahler: corpus II (UA)
2019 Ensemble NAMES - Porträtkonzert Marco Döttlinger - Jeunesse – Musikalische Jugend Österreich, Radiokulturhaus Wien: bleeding from my inner ears II (UA)
2019 Duo Stump-Linshalm - KomponistInnenforum Mittersill: gebiss (UA)
2020 Anna Lindenbaum (e-vl), Marco Döttlinger (elec) - insight sounds - Festival Dialoge, Internationale Stiftung Mozarteum Salzburg: the dream of reason produces monsters (UA)
2020 Marco Sala (cl), Marco Döttlinger (elec) - Vortrag: Figurationen und Szenen des Beginnens - Universität Mozarteum Salzburg, Atelier im KunstQuartier Salzburg: corpus VI (UA)
2020 Caroline Mayrhofer (fl), Michael Öttl (git), Marco Döttlinger (elec) - Konzert "Twisted Poem" - cercle – konzertreihe für neue musik, JESUITEN:Kunst, Konzilsgedächtniskirche Lainz: corpus VII (UA)
2020 Harald Pröckl (acc), Tiroler Ensemble für Neue Musik – TENM - Österreichischer Rundfunk (ORF) – Landesstudio Tirol: mimikry (UA)
2021 Ensemble NAMES - Jeunesse – Musikalische Jugend Österreich, Porgy & Bess Wien: bleeding from my inner ears III
2021
Ensemble NAMES - Aspekte Salzburg: the lost ones (UA; Live-Stream)
2021 Trio Greifer - Eclat Festival, Stuttgart (Deutschland): graben / wischen / Feder _harsh_version (UA)

Pressestimmen

09. Dezember 2014
"Das stille Örtchen ist nicht länger ein Ort der Stille. Es war eines der erstaunlicheren Erlebnisse im zu Ende gehenden Kulturjahr, während der jüngsten "Dialoge" den Ladies Restroom zum Großen Saal zu betreten: Ein kompakter kleiner Lautsprecher - in jeder Zelle einer feinsäuberlich hinten im Eck montiert und ordentlich verkabelt - sonderte lautes Geräusch ab. In unseren gendergerechten Tagen darf davon ausgegangen werden, dass nicht nur die Damen-, sondern auch die Herrenseite diese kulturelle Aufwertung erfahren hat. Als gewitzigter Konzertgänger hat man auch gleich vermutet, dass es sich bei der eigenwilligen akustischen Erscheinung am ehemals stillen Ort um eine Klanginstallation und also um Klo-Kultur handeln muss. Naturgemäß widmen Konzertbesucherinnen und Konzertbesucher dem Aufenthalt in diesen Räumlichkeiten eher nur kurze Zeit. Hätte man länger zugehört, hätte man Mozart-Zitate erkennen können! Zwei Klanginstallationen sind es übrigens gewesen. [...] "Kastenfrey" hieß die aktuelle Installation von Achim Bornhoeft und Marco Döttlinger. Die im Windfang des Großen Saals und in den Toilettenräumen installierten Klangkunstwerke trugen die Titel "infami cuioni" (8-channel 30 min fixed media loop) und "spuni cuni fait" (4-channel 35 min fixed media loop). Der Mozart-relevante Knackpunkt bei dieser Kooperation der Stiftung Mozarteum mit dem Studio für Elektronische Musik der Universität Mozarteum: "Beide Installationen verwenden in unterschiedlicher Weise eine Auswahl besonders derber Zitate von Wolfgang Amadé Mozart." Wir wissen ja alle, dass der große Sohn unserer geliebten Stadt außerhalb seiner Musik nicht immer der Feinste war."
Dreh Punkt Kultur: Rumor am Stillen Örtchen (Heidemarie Klabacher, 2014), abgerufen am 27.02.2021 [http://www.drehpunktkultur.at/index.php/glossen-und-kommentare/7991-rum…]

13. September 2014
"Die gute, alte Kugelbahn war und ist ein Kinderzimmer-Klassiker. In der Salzburger ARGEkultur spielt eine XXL-Version der Kugelbahn die Hauptrolle beim "stART"-Festival für Neue Musik. Komponist Marco Döttlinger versammelt in seinem Werk "No Formation" Musiker und Schauspieler in diesem Riesen-Konstrukt, die knapp einstündige Uraufführung am Freitagabend wurde begeistert aufgenommen. In biennalem Rahmen bietet die ARGEkultur jungen Komponisten und Theaterleuten die Möglichkeit, zeitgenössische Musik mit szenischen Elementen zu verbinden. Im Falle von "No Formation" stand vor allem die Installation selbst im Vordergrund, nutzte Marco Döttlinger doch die Kugelbahn vor allem als Klangkörper. ARGE-Leiter Markus Grüner-Musil hatte die Aufgabe, die Kugeln auf die Reise durch das meterhohe Bahnenlabyrinth zu schicken. Anzahl der Kugeln und Zeitabstände schrieb Döttlinger dabei streng in seiner Partitur vor. Nicht nur die Musiker hatten ihren Platz in dieser eindrucksvollen Konstruktion, auch Metallstäbe wurden als Wegstation eingesetzt - mit hörbarem Erfolg. Was als hintergründige Kammermusik aus kleinsten Motiv-Schnipseln der Musiker Fritz Kronthaler (Saxophon), Sasa Dragovic (Trompete) und Rupert Struber (Percussion) vom Österreichischen Ensemble für Neue Musik (oenm) begann, entwickelte sich zum massiven Klanggewitter. Schließlich sampelte der 30-jährige Tiroler Komponist die Klänge der Kugelbahn und schickte sie elektronisch generiert wieder zurück auf die Bühne. Zuletzt fand die Musik zu ruhigen Klangflächen, die als akustisch musizierter Kontrast Zeugnis von der Vielseitigkeit des jungen Tonsetzers ablegten. [...]."
Salzburger Nachrichten: "stART"-Festival: Neue Musik in der XXL-Kugelbahn (2014), abgerufen am 27.02.2021 [https://www.sn.at/salzburg/kultur/start-festival-neue-musik-in-der-xxl-…]

Diskografie (Auswahl)

Tonträger mit seinen Werken
2016 SMS an Gott: Neue Musik für Kammerorchester - Susanne Langbein (s), Matthias Wölbitsch (bar), Tiroler Kammerorchester InnStrumenti, Gerhard Sammer (dir) (Helbling Verlag) // Track 7: Epilog
2015 Elektronikland 2015 (ARGE Kulturgelände Nonntal) // Track 8: Kirchner (Soundtrack)
2015 Austrian Heartbeats # 02 (col legno) // Track 3: interieur I, Track 6-7: sans nuages 1-2
2014 jeuX: Marco Döttllinger, Jürgen Neuhofer - Duo Enssle Lamprecht (sumtone) // Tracks 1-4: jeux I-IV

Literatur

mica-Archiv: Marco Döttlinger

2011 mica: Der erste Ö1 Talentebörse-Kompositionspreis geht an Yukiko Watanabe. In: mica-Musikmagazin.
2014 Rögl, Heinz: Aspekte Festival: Konzerte im "Spirit of New York". In: mica-Musikmagazin.
2014 mica: Marco Döttlinger erhält Jahresstipendium Musik des Landes Salzburg. In: mica-Musikmagazin.
2014 Neidhart, Didi: stART – Festival neuer Musik. In: mica-Musikmagazin.
2015 mica: Austrian Heartbeats #2: selected by Georg Friedrich Haas. In: mica-Musikmagazin.
2015 mica: Showroom of Contemporary Sound Zagreb: Österreich-Schwerpunkt. In: mica-Musikmagazin.
2015 mica: INTERLAB – Festival für interdisziplinäre Leerstandsnutzung. In: mica-Musikmagazin.
2016 mica: LANDESPREISE FÜR ELEKTRONISCHE MUSIK IN SALZBURG vergeben. In: mica-Musikmagazin.
2016 Neidhart, Didi: START – FESTIVAL AKTUELLER MUSIK in der ARGEKULTUR SALZBURG. In: mica-Musikmagazin.
2017 mica: SWEET SPOT. LOUNGE FÜR ELEKTRO-AKUSTISCHE MUSIK: ABBILD. In: mica-Musikmagazin.
2018 mica: KomponistInnen unserer Zeit XVIII – 20 Jahre Tiroler Kammerorchester InnStrumenti. In: mica-Musikmagazin.
2018 mica: CROSSROADS | SEM 60. International Contemporary Music Festival. In: mica-Musikmagazin.
2018 mica: stART 2018 – Hymnen und Lieder des 21. Jahrhunderts. In: mica-Musikmagazin.
2018 mica: Dialoge – Zwischenspiel. In: mica-Musikmagazin.
2018 Meidhart, Didi: "Was uns interessiert, ist die elektronische Musik aus dem Bereich der zeitgenössischen Musik […]" – ACHIM BORNHÖFT und MARTIN LOSERT ("Sweet Spot") im mica-Interview. In: mica-Musikmagazin.
2019 mica: SWEET SPOT. Lounge für Elektroakustische Musik: MONTAGE. In: mica-Musikmagazin.
2019 mica: SWEET SPOT. LOUNGE FÜR ELEKTROAKUSTISCHE MUSIK. In: mica-Musikmagazin.
2019 mica: SWEET SPOT. Names spielt Marco Döttlinger. In: mica-Musikmagazin.
2019 mica: KOFOMI #23 – SOLIDARITÄT. In: mica-Musikmagazin.
2019 mica: CROSSROADS. Contemporary Music Festival Salzburg. In: mica-Musikmagazin.
2020 Neidhart, Didi: "Abhängig von der entsprechenden ästhetischen Einstellung kann man alles Klingende als Musik rezipieren" – MARCO DÖTTLINGER und ALEXANDER BAUER (START 2020) im mica-Interview. In: mica-Musikmagazin.
2020 mica: aspekteSALZBURG refreshed. In: mica-Musikmagazin.
2020 mica: SWEET SPOT. Lounge für Elektroakustische Musik: VISUAL MUSIC. In: mica-Musikmagazin.
2021 Woels, Michael Franz: "DIE ZITHER IST FÜR DIE MIKROTONALITÄT JA GERADEZU PRÄDESTINIERT" – MARTIN MALLAUN IM MICA-INTERVIEW. In: mica-Musikmagazin.
2021 DrehPunktKultur: DREHPUNKTKULTUR – SO ALS WÄRE ALLES GANZ NORMAL. In: mica-Musikmagazin.
2021 mica: aspekteSALZBURG findet 2021 online statt. In: mica-Musikmagazin.

Quellen/Links

Webseite: Marco Döttlinger
austrian music export: Marco Döttlinger
Bandcamp: Marco Döttlinger
Webseite: Ensemble NAMES
Webseite: Crossroads - International Contemporary Music Festival Salzburg
DeDa Productions: Kirchner

Empfohlene Zitierweise
mica (Aktualisierungsdatum: 30. 4. 2021): Biografie Marco Döttlinger. In: Musikdatenbank von mica – music austria. Online abrufbar unter: https://db.musicaustria.at/node/181769 (Abrufdatum: 21. 10. 2021).