Zabelka Mia

Vorname
Mia
Nachname
Zabelka
erfasst als
InterpretIn
KomponistIn
MusikerIn
Künstlerische/r LeiterIn
ManagerIn
Genre
Neue Musik
Subgenre
Experimental/Intermedia
Elektronische Musik
Instrument(e)
Violine
Stimme
Elektronik
Geburtsjahr
1963
Geburtsort
Wien
Geburtsland
Österreich

© Petra Cvelbar

 

Violinistin, Klangkünstlerin und Komponistin, lebt und arbeitet in Sankt Johann/ Saggautal und in Wien; studierte Violine und Komposition/ Konservatorium der Stadt Wien bei Alexander Arenkov und Kurt Schwertsik, Komposition, elektroakustische Musik/ Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Dieter Kaufmann und Roman Haubenstock-Ramati, Musikwissenschaft und Publizistik/ Universität Wien bei Walter Pass; Studienaufenthalte in Köln, Berlin und New York.

 

Sie beschäftigt sie sich mit der Entwicklung experimenteller Improvisationstechniken mit Electric Violin und Stimme. Es geht ihr um die Auslotung des Verhältnisses von Körper, Gestik, Klang und Raum. Dabei dienen auch immer wieder elektronische Geräte und Computer zur Erzeugung erweiteter Klangspektren. Mit Experimentierfreude und körperlicher Unmittelbarkeit arbeitet sie an musikalischen Bildern, deren Vielschichtigkeit und gleichzeitige Transparenz ihr explizites Anliegen sind.

 

Zahlreiche Konzerte und Kompositionsaufträge in Europa, den USA und Asien.

 

"Composer in Residence" an der Kunststation St. Peter in Köln, Arbeiten am Elektronischen Studio des WDR, des ZKM/ Karlsruhe, des STEIM/ Amsterdam und am Experimental Studio des Warschauer Rundfunks.

 

Zahlreiche Preise und Auszeichnungen; Gast des Internationalen Künstlerprogramms des DAAD, Berlin; Stipendiatin des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst,der Fulbright Commission, des Amtes der NÖ Landesregierung; dreifache Prix Ars Electronica-Preisträgerin (1988, 1993, 1994), Preisträgerin des WDR-Kompositionswettbewerbs.

 

Auftragswerke für Salzburger Festspiele/Zeitfluß, Ars Electronica, Wien Modern, Steirischer Herbst, Jeunesse Wien, Wiener Festwochen, Rewire Den Haag, Blow Out Festival Oslo, Inventionen Berlin, FIMAV Victoriaville, New Music America, Incubate Festival, Störung Festival Barcelona, Wiener Konzerthausgesellschaft, De Ijsbreker Amsterdam, ORF Kunstradio, Copenhagen Jazz Festival, Elevate Graz, Donaufestival, Osterklang Wien, FLUSSI Festival und CTM Festival Berlin.

 

Zusammenarbeit mit – u.a. Pauline Oliveros, Lydia Lynch, John Zorn, David Moss, Franz Hautzinger, Martin Siewert, Maggie Nicols, John Russell, Phill Niblock, Elliott Sharp. Sie arbeitet mit DJs und Elektronikmusikern Chra, I-Wolf (Wolfgang Schlögl), DJ Still, Dälek, Gerhard Potuznig, Rupert Huber, Robin Rimbaud und Electric Indigo.


Ausbildung
1970 - 1986 MUK - Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (früher: Konservatorium Privatuniversität Wien) Wien Klavier Arenkov Alexander
1970 - 1986 MUK - Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (früher: Konservatorium Privatuniversität Wien) Wien Violine Arenkov Alexander
1982 - 1988 Universität Wien Wien Musikwissenschaft, Publizistik (Walter Pass)
1985 - 1988 mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien Wien Lehrgang Elektroakustik Kaufmann Dieter
1985 - 1989 mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien Wien Komposition Haubenstock-Ramati Roman
1985 - 1989 MUK - Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (früher: Konservatorium Privatuniversität Wien) Wien Komposition Schwertsik Kurt
1988 Universität Wien Wien Mag. phil.
1989 - 1990 DAAD - Deutscher Akademischer Austausch Dienst Berlin Teilnahme am Internationalen Künstlerprogramm
1991 - 1992 Banff Centre for Arts Banff - Alberta/Kanada Studium "Audio Art" (Alvin Curran, Pauline Oliveros)
weitere Studienaufenthalte in Köln (Hochschule für Musik und darstellende Kunst) und in New York

Tätigkeiten
1987 - 1988 Hochschule für Musik und Tanz Köln Köln Tätigkeit am Elektronischen Studio
1987 - 1988 Köln "Composer in residence" an der Kunststation St. Peter
1987 - 1988 zahlreiche Konzerte und Performances in Europa, USA, ehem. UdSSR
1989 - 1990 Technische Universität Berlin Berlin Tätigkeit am Elektronischen Studio
1989 - 1990 Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe (ZKM) Karlsruhe Mitarbeit
1992 Warschau Warschauer Rundfunk: Tätigkeit am Elektronischen Studio
1994 - 1995 Studio for Electro-Instrumental Music STEIM Amsterdam Mitarbeit
1995 Gründung des Vereins "cbb-projects" zur Produktion intermedialer Projekte im interkulturellen Raum gemeinsam mit Andres Bosshard und Karin Schorm
1995 - 2000 Klangturm St. Pölten St. Pölten Kuratorin, künstlerische Leiterin und Entwicklung der Medien- und Klangarchitektur
1998 Osterklang Wien Entwicklung, Produktion und künstlerische Leiterin von "Engelspfad", im Rahmen von "Osterklang" (gemeinsam mit cbb-projects)
2000 Haus der Musik - Das Klangmuseum Wien Kuratorin des Musiksalons
2001 Gründung des Kultur- und Kulturvereins "enterprise z" zur Realisation intermedialer und experimenteller Projekte im öffentlichen Raum
2002 Gründung von "Colophony Circuit" mit Electric Indigo
2003 Gründung der Mia Zabelka One Night Band, gemeinsam mit Zahra Mani
2008 klang.haus - Zentrum für Klangkunst seitdem künstlerische Leiterin des Klanghaus Untergreith in Sankt Johann im Saggautal
2009 - 2017 phonoFemme Wien künstlerische Direktion des Festivals "phonoFemme Wien"
2010 - 2012 künstlerische Direktion des internationalen Netzwerkprojektes "PHONART - the lost languages of Europe", gefördert unter dem EU-Programm 2007-2013, in Kooperation mit kulturellen Partnern in der Tschechischen Republik, Kroatien und Serbien
2012 Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe (ZKM) Karlsruhe intermediales Projekt "Under the Radar" in Kooperation mit dem Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe
2015 seitdem Präsidentin der SFIEMA (Society for Free Improvisation and Experimental Music Austria)
2016 seitdem Vorstandsmitglied der IG Kultur Steiermark
2016 ÖKB - Österreichischer Komponistenbund seitdem Mitglied des Arbeitskreises für Neue Musik
2016 - 2017 über 30 Konzerte in England, Spanien, Portugal, Russland, Polen, Rumänien, Holland, Belgien, Österreich, Italien, Kroatien, Frankreich, Deutschland, Schweden und Dänemark mit finanzieller Unterstützung des Austrian Music Export
2016 - 2018 Project Leader des internationalen Netzwerkprojektes "Echoes from Invisible Landscapes", das von dem EACEA Creative Europe Programm 2016-2018 co-finanziert wird
Entwicklung neuer Improvisationstechniken auf der Violine
Zusammenarbeit mit u.a. John Zorn, David Moss, Franz Hautzinger, Martin Siewert, Phil Minton, Shelley Hirsch, Fernando Grillo, Elliott Sharp, Wolfgang Mitterer, Francis Marie Uitti, Fred Frith, Manon Liu Winter, John Russell, Phill Niblock, Maggie Nicols - weiters mit DJs und Elektronikmusikern wie bspw. Chra, I-Wolf (Wolfgang Schlögl), DJ Still, Dälek, Gerhard Potuznig, Rupert Huber, Robin Rimbaud und Electric Indigo etc.
zahlreiche Konzerte und Kompositionsaufträge in Europa, den USA und Asien
zahlreiche CD- und Videoveröffentlichungen, u.a. auf Extraplatte, Monotyperecords, Trost, Creative Sources, FMR, LCR Records

Aufträge (Auswahl)
Ars Electronica
Steirischer Herbst
Wiener Festwochen
Tage für Neue Musik Bonn
Alte Oper - Frankfurt/Main
Festival Inventionen
Akademie der Künste Berlin Stiftung Akademie der Künste Berlin
New Music America
The Kitchen
Wiener Konzerthausgesellschaft
Salzburger Festspiele Zeitfluss
Jeunesse Wien
De Ijsbreker Amsterdam
ORF Kunstradio
Klangturm St. Pölten
Osterklang Wien
GRAZ2003
TRANSIT
weitere Auftragswerke u.a. für Incubate Festival, Störung Festival Barcelona, FLUSSI Festival, CTM Festival Berlin, Blow Out Festival Oslo, Rewire Den Haag

Aufführungen (Auswahl)
1987 Bourges - Frankreich Festival Synthèse Bourges
1988 Ars Electronica
1989 Frankfurt am Main Frankfurt Feste
1990 Festival Inventionen Berlin
1991 Steirischer Herbst
1991 Kassel Documenta Kassel
1991 Wien Museum Moderner Kunst Wien
1991 New Music America
1991 ORF - Österreichischer Rundfunk Österreich heute
1992 ORF/Landesstudio Tirol
1992 ORF/Landesstudio Vorarlberg
1993 Biennale di Venezia Venedig
1993 München Intermediale München
1993 Linz Kontraste Linz
1993 Graz Kunsthaus Graz
1993 Hamburg Mediale Hamburg
1994 Hörgänge - Musik in Österreich
1994 Kunstverein ESC Graz
1994 Biennale di Venezia Venedig
1994 Krems Galerie Stadtpark Krems
1995 Amsterdam De Ijsbreker Amsterdam

Auszeichnungen
1987 Internationaler Wettbewerb für elektroakustische Musik "Luigi Russolo": Anerkennungspreis
1987 Amt der Niederösterreichischen Landesregierung Anerkennungspreis
1987 Bundeskanzleramt Österreich Kunst und Kultur Stipendium für Arbeiten am Elektronischen Studio der Hochschule für Musik Köln
1988 WDR - Westdeutscher Rundfunk Internationaler Wettbewerb "Forum junger Komponisten" der Kölner GNM und des WDR: Erster Preis
1988 Stadt Köln Composer in Residence an der Kunststation St. Peter
1988 Ars Electronica
1989 DAAD - Deutscher Akademischer Austausch Dienst Gast des Berliner Künstlerprogramms
1989 Bundeskanzleramt Österreich Kunst und Kultur Stipendium
1990 Fulbright Kommission Stipendium für New York
1991 The American Biographical Institute: Woman of the Year Degree
1992 WDR - Westdeutscher Rundfunk Internationaler Kompositionswettbewerb des WDR "Forum junger Komponisten"
1993 Ars Electronica Anerkennungspreis
1994 Ars Electronica Prix Ars Electronica: Zweiter Preis
2015 Bundeskanzleramt Österreich Kunst und Kultur Prämie im Rahmen des "Outstanding Artist Award 2015" für innovative Kulturarbeit
2016 Outstanding Tour Support von Austrian Music Export
2018 1. Preis "The Akademia Music Award" in der Kategorie "Experimental Music" für "For Pauline Oliveros"

Stilbeschreibung

Es mag beinah ein Dogma der Musik der letzten Jahrzehnte sein, den Klang selbst ins Zentrum aller Aufmerksamkeit zu setzen; für Mia Zabelka ist das nur eine von vielen angeblichen Vorschriften, die sie lustvoll ignoriert. In ihrer Kunst nimmt die Bewegung, die Sprache, das Bild, der Körper, die Geige, die Stimme, die Maschine teil am Ganzen. Nicht um kompositorisch zum Dialog gezwungen zu werden ist diese Vielfalt an Charakteren aufgeboten, sondern um von Mia Zabelka in ein Spielfeld der Interaktion entlassen zu werden. Eine Erotik der Distanz, eine Präzision im Unbestimmbaren, eine Provokation im Vorhersehbaren lassen sich als einige der charakteristischen Spielzüge ausmachen, wenn Mia Zabelka musiziert, reagiert, improvisiert, und - vielleicht liegt darin etwas Wesentliches - sie gesteht all das auch ihren Spielfiguren zu: wenn Bewegung und Geige und Maschine bleiben müssen, was sie sind, um zu werden, was sie sein könnten; wenn damit Mia Zabelkas Klang-Theater des privaten Raumes Beziehungen und Verbindungen entstehen läßt, wenn "Space Bodies" musiktheatralisch interagieren.

 

Christian Scheib in: echoraum [Programmkatalog], 11/1992. - S. 36

 

Mighty mistress of the contemporary violin takes you further into the sound with malstrom. Mia Zabelka is a wondrous violinist who takes adventurous journeys into uncharted musical territories.

 

Pauline Oliveros (USA)

 

Mia Zabelka's work is visceral, cerebral and sensual. A gorgeous, haunting sound which employs classical interpretation and experimental improvisation to transcend musical genres, creating a sonic surround uniquely her own. She inhabits a sonic universe lush with soul cleansing vibrancy. 

 

Lydia Lunch (USA)


Pressestimmen

2017

Wenn zwei Dinge gleich auf den ersten Blick auffallen und überraschen, dann zum einen die Bandbreite des – mal dichten, mal minimalen, mal repetitiven, mal unberechenbaren – Repertoires an Klängen und Mustern, zum anderen die Erkenntnis, dass all dies mit den richtigen Handgriffen aus einer Violine herauszuholen ist. [...] 

African Paper 

 

2013

This is a female attack of the most delicious kind. Könnte man sagen. Man könnte aber auch »murder mystery« oder »hypnotic late night radio drama« sagen. Stimmt alles, ist alles gut, ist alles richtig. Anders als bei ihren letzten Arbeiten, die sich erneut der eher sehr anspruchsvollen Improvisationskunst widmeten, hat sich die Geigenvirtuosin und Experimentalmusikerin Mia Zabelka hier ganz in den Dienst der sphärischen Synergie gestellt. In der austrokroatischen Britin und Multiinstrumentalistin Zahra Mani und der Underground-Scream-Queen Lydia Lunch fand sie dafür die idealen Mitstreiterinnen. »Medusa's Bed« hebt an wie der Soundtrack zu einem Schwarz-Weiß-Drama, das in unterirdischen Kellern und Gewölben spielt, wo giftige Spinnen die Wände entlanglaufen, gefolgt von einem scharfkantigen Licht, das direkt aus Orson Welles' »Touch of Evil« stammen könnte. Man kratzt sich und juckt sich (virtuell) und weiß mit Gewissheit, dass oben, auf der Erdoberfläche, die Apokalypse längst stattgefunden hat. Und dass das hier der Soundtrack zum Tag nach dem letzten Tag ist. Wenn dann Lydia Lunch mit ihrer trockenen, irgendwie nach ledrig-verfaulten Früchten klingenden Stimme ihre Monologe anstimmt, dann weht auch noch ein Hauch von »Element Of Crime« (Lars von Trier) durch diesen herrlich morbiden Noir-Soundtrack. Fazit: Wer sich mit diesen Medusen ins Bett legt, der wacht garantiert ohne Spinnweben im Kopf auf. [...] 

SKUG-Curd Cuisine

 

2007

Ihre klassische Karriere hat sie abgebrochen, weil sie die "Lust am Entdecken neuer Töne" mehr als alles andere gereizt hat. Die Extremviolinistin Mia Zabelka ist die Speerspitze der österreichischen Avantgarde, sie produziert bis dato ungehörte Töne, und ihre Versuche, das Klangspektrum der Violine immer mehr zu erweitern, sind regelmäßig von leider nicht immer nachhörbarem Erfolg gekrönt. [...] 

Concerto (Alfred Krondarf) 

 

14. September 2000

Mia Zabelka gehört zu jenen Musikschöpfenden, die so gar nicht dem gängigen KomponistInnen-Bild entsprechen. Da gibt es keine stille Komponierstube, wo am Schreibtisch emsig Noten auf Papier gebannt werden, um damit Werke für kommende Generationen zu hinterlassen. Mia Zabelkas Schaffen von Musik ist zutiefst mit dem Spiel auf ihrem Instrument - der Violine - und dem spontanen persönlichen Empfinden verbunden. [...] 

Ursula Strubinsky


Diskographie, Projekte:

  • 2017: "Cellular Resonance" (LCR Records)
  • 2016: "The Broken Glass, Mia Zabelka + Asferico" (Störung)
  • 2016: "The Honey Pump, Mia Zabelka + Nicola L. Hein" (FMR)
  • 2015: "Monday Sessions, Mia Zabelka Solo" (Creative Sources)
  • 2014: "Medusa's Bed" (Mono Monotyprecords)
  • 2013: "Trio Blurb" (CD Extraplatte)
  • 2012: "Weird tales and elegant motion" (Mono Monotyprecords)
  • 2011: "M, Mia Zabelka Solo" (Mono Monotyprecords)
  • 2008: "Mia's Factory" mit DJ Still, I-Wolf, Zahra Mani, Electric Indigo, Dorit Chrysler, Tina Frank Trost (CD Delphy Entertainment Rekords)
  • 2008: "es spielt mich-die musik der mia zabelka", ein Film von Ulrike Schmitzer und Matthias Wildter (DVD raum.film)
  • 2007: "Embodiment", Mia Zabelka One.Night.Band (CD Extraplatte)
  • 2004: "Post Paradise" mit Pauline Oliveros, Alvin Curran & One.Night.Band (CD Angellab)
  • 2003: "Panta Rhei" (CD Angellab)
  • 2000: "Angels als Pilots", Engelspfad, mit Olga Neuwirth, Franzobel, Otto M. Zykan, Gerhard Potuznik, Boris Kovac, Hildegard Knef, u.a. (CD Angellab)
  • 1996: "Extrajazz 95/96 und The Music of Extraplatte" (CD Extraplatte)
  • 1993: "Possible Fruit" mit John Zorn, David Moss, Jone Rose, Ferdinand Richard, Peter Holliger, Fritz Novotny, u.a. (CD Extraplatte)
  • 1991: "Brennpunkte", ed. Michael Frauenlob Bauer (Video VHS)
  • 1989: "Bewegte Töne" (CD Media)
  • 1989: M.Z. and Acting Aeven: "Babel" (LP Viennola)
  • 1988: "Elektronische Musik. 2. Tonband und ...", Sandstrahlentrost (LP Amadeo)
  • 1987: "Somateme - Körperklänge" (LP Teldec)

Links mica-Archiv: Mia Zabelka, mica-Artikel: Mia Zabelka im Porgy (2008), mica-Artikel: Mia Zabelka präsentiert "M" (2010), mica-Artikel: Mia Zabelka - M (2011), mica-Artikel: Mia Zabelka Trio – Weird Tales & Elegant Motion (2012), klang.haus

Empfohlene Zitierweise
mica (Aktualisierungsdatum: 23. 2. 2020): Biografie Mia Zabelka. In: Musikdatenbank von mica – music austria. Online abrufbar unter: https://db.musicaustria.at/node/67878 (Abrufdatum: 8. 7. 2020).

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