Haas Georg Friedrich

Vorname
Georg Friedrich
Nachname
Haas
erfasst als
KomponistIn
AusbildnerIn
Genre
Neue Musik
Subgenre
Modern/Avantgarde
Geburtsjahr
1953
Geburtsort
Graz
Geburtsland
Österreich

Foto © Nafez Rerhuf

Georg Friedrich Haas - 1953 in Graz geboren - wuchs in Tschagguns (Vlbg) auf. Zu Beginn seiner Studienzeit erfolgt ein kurzer Abstecher in die Naturwissenschaften, ehe er sich in Gestalt eines Studiums an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Graz endgültig einer musikalischen Laufbahn zuwendet. Nach Absolvierung des Studiums und postgradualer Ausbildung in Graz und Wien nimmt er mehrmals an den Darmstädter Ferienkursen für Neue Musik (u.a. bei Gérard Grisey) sowie am Stage d'Informatique Musicale pour Compositeurs am IRCAM in Paris teil. Parallel dazu erhielt er bereits ab 1978 Lehraufträge an der Hochschule in Graz, wo er als Dozent, später als Professor unterrichtet.
1997 läßt er sich vom Hochschuldienst freistellen, um sich ganz der kompositorischen Arbeit zuwenden zu können. Nach Aufenthalten in Fischbach/Steiermark, an der irischen Südwestküste, sowie in Berlin im Rahmen des Stipendiums des deutschen Akademischen Austauschdienstes nimmt Haas 2002 seine Lehrtätigkeiten wieder auf. 2005-2013 unterrichtete er eine Kompositionsklasse an der Akademie in Basel, seit 2013 lebt und unterrichtet er in New York.

Stilbeschreibung

"Georg Friedrich Haas [...] gilt als Vertreter der Spektralmusik. Seine Werke zeichnen sich vor allem durch klangliche Experimente aus. Haas' Ästhetik ist von der Überzeugung getragen, Musik vermöge "Emotionen und seelische Zustände von Menschen so zu formulieren, daß sie auch von anderen Menschen als die ihren angenommen werden können"."
esc medien kunst labor: Georg Friedrich Haas, abgerufen am 15.10.2021 [https://esc.mur.at/de/bio/georg-friedrich-haas]

Auszeichnungen

1977 Stadt Graz: Förderungspreis
1977 Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport: Staatsstipendium für Komposition
1979 Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport: Würdigungspreis
1992 Sandoz-Preis - Technische Universität Graz: Gewinner
1992–1993 Salzburger Festspiele: Stipendiat
1995 Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport: Förderungspreis
*1998 Ernst-Krenek-Preis - Stadt Wien: Gewinner (Nacht)
1999 Salzburger Festspiele: "Next Generation"-Komponist
1999–2000 Berlin-Aufenthalt - DAAD – Deutscher Akademischer Austausch Dienst (Deutschland): Stipendiat
*2000 International Rostrum of Composers - UNESCO – United Nations Educational, Scientific an Cultural Organisation, Paris (Frankreich): ausgewählter Österreich-Beitrag (Violinkonzert)
2001 Collegium Novum Zürich (Schweiz): Composer in Residence
2004 Andrzej-Dobrowolski-Kompositionspreis - Amt der Steirischen Landesregierung: Gewinner
2004 Stadt Wien: Preis für Musik
2004 Ars Musica Brüssel (Belgien): Composer in Residence
2005 Preis der deutschen Schallplattenkritik e.V. (Deutschland): Auszeichnung für die CD-Aufnahme des 1. und 2. Streichquartetts durch das Kairos Quartett
2005 Klangspuren – Verein zur Förderung von Neuer Musik Schwaz: Composer in Residence
2006 Borealis Festival, Bergen (Norwegen): Composer in Residence
2006 Großer Österreichischer Staatspreis für Musik - Republik Österreich: Gewinner
*2010 Kompositionspreis - SWR Symphonieorchester, Donaueschinger Musiktage (Deutschland): Gewinner (limited approximations)
2011 Lucerne Festival (Schweiz): Composer in Residence
2013 Musikpreis - Amt der Salzburger Landesregierung: Gewinner
2016 Wiener Konzerthausgesellschaft: Verleihung der Ehrenmitgliedschaft
*2017 Fachmagazin für klassische Musik "Classic Voice" (Italien): "Bester lebender Komponist", "Beeindruckendste Komposition des 21. Jahrhunderts" (in vain)

Ausbildung

1971–1972 Technische Universität Graz: Mathematik, Physik - Abbruch
1972–1979 Universität für Musik und darstellende Kunst Graz: Klavier (Doris Wolf), Komposition (Gösta Neuwirth, Iván Eröd), Musikpädagogik
1980 Internationale Ferienkurse für Neue Musik Darmstadt (Deutschland): Teilnehmer an Kompositions-Workshops
1981–1983 mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien: postgraduelles Kompositionsstudium (Friedrich Cerha)
1988 Internationale Ferienkurse für Neue Musik Darmstadt (Deutschland): Teilnehmer an Kompositions-Workshops
1990 Internationale Ferienkurse für Neue Musik Darmstadt (Deutschland): Teilnehmer an Kompositions-Workshops
1991 Institut de recherche et coordination acoustique – IRCAM, Paris (Frankreich): Stage d'Informatique Musicale pour Compositeurs

Tätigkeiten

1978–1997 Universität für Musik und darstellende Kunst Graz: Dozent, später ao. Professor (Kontrapunkt, zeitgenössische Kompositionstechniken, Werkanalyse, Einführung in die mikrotonale Musik)
1982–1987 Musikgymnasium Graz, Musikgymnsium Oberschützen: Lehrer (Musiktheorie)
1987–heute die andere saite, Graz: Gründungsmitglied
1988 Musikprotokoll im Steirischen Herbst, Graz: Programmgestalter
1991–1994 Bludenzer Tage zeitgemäßer Musik: Programmgestalter, Festivalleiter
1993 "Lange Nacht der neuen Klänge" - Internationale Gesellschaft für Neue Musik – IGNM Österreich, Wiener Konzerthaus: Programmgestalter
2002–heute Universität für Musik und darstellende Kunst Graz: Hochschullehrer (Kontrapunkt, zeitgenössische Kompositionstechniken, Werkanalyse, Einführung in die mikrotonale Musik)
2004 Internationale Ferienkurse für Neue Musik Darmstadt (Deutschland): Dozent
2005–2008 Musik-Akademie der Stadt Basel / Hochschule für Musik (Schweiz): Leiter einer Kompositionsklasse
2008–2013 Musik-Akademie der Stadt Basel / Hochschule für Musik (Schweiz): Professor (Komposition), Leiter einer Kompositionsklasse
2011–heute Österreichischer Kunstsenat, Wien: Vorstandsmitglied, Sparte "Musik"
2012–heute Akademie der Künste Berlin (Deutschland): Mitglied
2013–heute Columbia University, New York (USA): MacDowell-Professor für Musik (Komposition)
2015–heute Bayerische Akademie der schönen Künste, München: Mitglied
2016–heute Wiener Konzerthausgesellschaft: Ehrenmitglied
2021–2022 Columbia University, New York (USA): Director of Undergraduate Composition

*Aufträge (Auswahl)

1980 Steirischer Herbst Adolf Wölfli - Kurzoper
1993 Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG Descendiendo - für großes Orchester
1995 Bregenzer Festspiele Nacht - Kammeroper in 24 Bildern
1997 Wien Modern Fremde Welten - Konzert für Klavier und Streichinstrumente
1997 Musikprotokoll im Steirischen Herbst Streichquartett Nr.1
1998 Musik-Biennale Berlin - Internationales Fest für zeitgenössische Musik   Monodie - für Kammerensemble
1998 ORF - Österreichischer Rundfunk Konzert für Violine und Orchester
1999 WDR - Westdeutscher Rundfunk Nach-Ruf ... ent-gleitend ...
1999 Bregenzer Festspiele Torso - nach der unvollendeten Klaviersonate C-Dur D840 (1825) von Franz Schubert
1999 Stadt München Freunde des Nationaltheaters tria ex uno - Sextett für Flöte, Klarinette, Schlagzeug, Klavier, Violine und Violoncello
1999 Salzburger Festspiele Wer, wenn ich schriee, hörte mich ... - für Schlagzeug und Ensemble
2000 Verein allerArt Solo - für Viola d'amore
2000 SWR - Südwestrundfunk Blumenstück - für Chor, Basstuba und Streichquintett
2000 WDR - Westdeutscher Rundfunk in vain - für 24 Instrumente
2003 Steirische Akademie Graz Streichquartett Nr.4 - für Streichquartett und Live-Elektronik
2003 BR - Bayerischer Rundfunk Konzert für Violoncello und Orchester
2003 SWR - Südwestrundfunk für die Donaueschinger Musiktage Natures mortes
2004 Klangforum Wien Haiku - für Bariton und 10 Instrumente
2004 ARD (Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland) Internationaler Musikwettbewerb des ARD Finale - für Flöte
2005 Alpinarium Galtür in Zusammenarbeit mit der Landesaustellung 2005 RITUAL - Freiluftmusik
2005 Internationale Stiftung Mozarteum Salzburg 7 Klangräume - zu den unvollendeten Fragmenten des Requiems von W. A. Mozart
2005 Klangspuren - Verein zur Förderung von Neuer Musik Schwaz 3 Liebesgedichte - für 6 Stimmen
2005 The Cleveland Orchestra Poème - für großes Orchester
2006 SWR - Südwestrundfunk ....... - für Viola und 6 Stimmen
2007 Münchner Philharmoniker Landeshauptstadt München Bruchstück
2007 Opéra National de Paris   Melancholia - Oper in 3 Teilen
2008 Institut de recherche et coordination acoustique - IRCAM Les temps tiraillés - für 2 Violen, Fagott und Elektronik
2009 Berliner Philharmoniker Philharmonie Essen ATTHIS - für Sopran und 8 Instrumente (ossia: für 8 Instrumente)
2009 Klangforum Wien La profondeur - für 13 InstrumentalistInnen
2009 Kunststiftung NRW musikFabrik ... wie stille brannte das Licht - für Sopran und Kammerorchester
2009 MKO - Münchener Kammerorchester Unheimat - für 19 Streichinstrumente
2010 SWR - Südwestrundfunk limited approximations - Konzert für 6 Klaviere im Zwölfteltonabstand und Orchester
2010 Internationale Stiftung Mozarteum Salzburg Streichquartett Nr.6
2010 WDR - Westdeutscher Rundfunk ensemble recherche AUS.WEG - für 8 Instrumente
2011 Projekt "Escalier du Chant" von Olaf Nicolai in der Pinakothek der Moderne München Mlake / Laaken - aus "SCHWEIGEN"; für lyrischen Sopran und Countertenor
2011 Lucerne Festival Streichquartett Nr.7 - für Streichquartett und Elektronik
2011 Projekt "Escalier du Chant" von Olaf Nicolai in der Pinakothek der Moderne München SCHWEIGEN - für Stimmen
2011 Ensemble Musikfabrik Süd Ich suchte, aber ich fand ihn nicht - für Ensemble
2011 BR - Bayerischer Rundfunk PROV. TITEL: Chorwerk für BR - für gemischten Chor a capella
2011 MKO - Münchener Kammerorchester chants oubliés - für Kammerorchester
2020 Wien Modern: ceremony II

*Aufführungen (Auswahl)

1992 Festival Inselmusik Berlin Berlin  
1994 Internationale Ferienkurse für Neue Musik Darmstadt Darmstadt
1994 Huddersfield Contemporary Music Festival Huddersfield  
1995 Biennale di Venezia Venedig  
1996 Festival d'Automne à Paris Paris  
1996 Festival Ultima Oslo  
1997 Japan Akiyoshidai-Festival
1999 Alte Oper - Frankfurt/Main Frankfurt am Main  
1999 Musik der Zeit Köln Köln  
2000 DAAD - Deutscher Akademischer Austausch Dienst Berlin Porträtkonzert
2000 Lissabon Festival Internacional de Musica Contemporanea
2000 Klangforum Wien - Köln Zeitlos Festival. in vain (UA)
2001 Musica Nova Helsinki – Festival der Neuen Musik Helsinki  
2001 Schwetzinger Festspiele Schwetzingen/Nordbaden  
2002 Festival Traiettorie Parma  
2002 Mouvement - Festival für Neue Musik Saarbrücken  
2003 Mexiko City - Mexiko Centro Cultural Universitario
2003 Ultraschall Festival Berlin Berlin  
2004 Ars Musica Brüssel  
2004 Musica Viva München München  
2004 Moskauer P.-I.-Tschaikowski-Konservatorium Moskau - Russland  
2005 Happy New Ears Frankfurt am Main
2005 Tokyo - Japan Suntory Summer Festival
2005 Warschauer Herbst Warschau  
2006 Eclat Festival Stuttgart  
2006 Biennale di Venezia Venedig  
2006 Borealis Festival Bergen  
2006 Prag Festival "European Crossings"
2007 Heidelberger Frühling Heidelberg  
2007 Ernst von Siemens Musikstiftung Berlin  
2008 New York Streichquartett Nr.3 - In iij Noct.
2008 Opéra National de Paris Paris Melancholia - Oper in 3 Teilen
2009 Dornbirn Unheimat - für 19 Streichinstrumente
2010 Wiener Konzerthaus Wien La profondeur - für 13 InstrumentalistInnen
2010 Kairo tria ex uno - Sextett für Flöte, Klarinette, Schlagzeug, Klavier, Violine und Violoncello
2011 KKL Luzern Luzern Erstaufführung - Premiere Nacht - Kammeroper in 24 Bildern
2013 Schwetzinger Festspiele Schwetzingen/Nordbaden Schwerpunkt "Georg Friedrich Haas: Denken in Klang"
2014 Wien Modern Wien Schwerpunkt "Georg Friedrich Haas"
2021 Studierende der MUK, Schola Cantorum Basiliensis - Wien Modern - HAAS: CEREMONY II: ceremony II (UA)
 
Musikprotokoll im Steirischen Herbst Graz regelmäßige Aufführungen
Klangspuren - Verein zur Förderung von Neuer Musik Schwaz Schwaz in Tirol regelmäßige Aufführungen
Salzburger Festspiele Salzburg regelmäßige Aufführungen
Bregenzer Festspiele Bregenz regelmäßige Aufführungen
Wittener Tage für Neue Kammermusik Witten regelmäßige Aufführungen

*Pressestimmen

2011
"[...] Wer nach der Uraufführung desSiebten Streichquartetts von Georg Friedrich Haas ins Freie tritt, traut seinen Augen nicht mehr. Über dem Himmelblau am Vierwaldstättersee ahnt man eine Schwärze. Aber sie bedrückt einen nicht, man blickt weit in ihr [...]"Zeit Online: Fukushima in Musik "Kernschmelze in Zeitlupe" (Volker Hagedorn) [http://www.zeit.de/2011/38/Komponist-Haas]

2. Mai 2011
"Exakte Tonalitäten, lange Melodie-Entwicklungen haben ihren Platz im Kaleidoskop des Fremdartigen, in dem selbst die Posaune des Jüngsten Gerichts mehr ist als ein plattes Zitat. Die Uraufführung bei den Schwetzinger Festspielen [...] war beklemmend beeindruckend. [...] Verstört-emphatische Zustimmung."
FAZ 

2. Mai 2011
"Dem Orchestergenie des Komponisten Haas gelingt das Kunststück, einen Abend lang die Zuhörer zu fesseln, am Ende zu überwältigen. [...] Georg Friedrich Haas [...] ist ein Meister des Instrumentalklangs in reibungsvoller Tiefe und Breite. Haas hat sich auf das Innerste der Klänge eingelassen, auch in "Bluthaus" fasziniert das denkbar reichhaltigste Spektrum der Obertöne mit ihren funkelnden Farben und Gesten, die er zu brausenden Klangaggregaten zusammenschweißt."
Süd Deutsche Zeitung
 

15. März 2007
"Seine Musik schafft rätselhafte Klangwelten von leuchtender Sinnlichkeit. Und während seine Opern um Hölderlin, Kafka, Poe kreisen und existenzielle Fragestellungen erforschen, behalten sie stets so etwas wie ein utopisches Potenzial. Dass Georg Friedrich Haas mit seinen Kompositionen unmittelbar anzusprechen vermag, resultiert dabei nicht nur aus seinem subtilen Sensorium, mit der er Erfahrungen aus älterer Musik für die Moderne fruchtbar macht. Die Farbigkeit, die seine Partituren erreichen, verdankt sich unter anderem einer aus dem Bereich der natürlichen Obertonreihe gewonnenen Harmonik, die die akustischen Resonanzbedingungen gleichsam "auskomponiert" - mit schillerndem, anspruchsvollem Ergebnis."
Der Standard
 

2006
"Einen der Höhepunkte der diesjährigen Donaueschinger Musiktage stellte die Uraufführung von Georg Friedrich Haas' Hyperion, Konzert für Lichtstimme und Orchester, inmitten einer spektakulären Licht-Raum.Installation der Stuttgarter Künstlerin rosalie dar."
Universal Edition Newsletter 01/07
 

2003
"Gleichwohl wurde die Aufführung zum Erfolg. Das lag an der Musik und an ihrer grandiosen Umsetzung durch das Klangforum Wien und das Vokalensemble NOVA unter dem Dirigenten Sylvain Cambreling. Haas gelang es, immer wieder die Musik faszinierend zu konzentrierten, soghaft vereinnahmenden Sequenzen zu verdichten. Viel hat er sich in all seinen Arbeiten mit Aspekten der Mikrotonalität befasst und Haas verfügt über ein ungemein breites Spektrum klanglich suggestiver Möglichkeiten."
Neue Musikzeitung (Reinhard Schulz)
 

6. März 2002
"In allen Werken, selbstverständlich auch in den eigenen, geht es um sinnenhafte Aspekte des Klangs. Darum sollte es in der Musik ohnehin gehen, in der zeitgenössischen Musik nach dem Zweiten Weltkrieg aber standen diese Aspekte bisweilen etwas im Abseits. Hass steuert dagegen."
Süddeutsche Zeitung (Reinhard Schulz)
 

2000
"Dass mit einem geschickt gewählten System die Mikrotöne nicht unbedingt eine trübe Brühe entstehen lassen, sondern im Gegenteil leuchtende Farben zaubern können, stellt Georg Friedrich Haas, 1953 in Graz geboren, unter Beweis."
Die Zeit (Frank Hilberg)

*Literatur

mica-Archiv: Georg Friedrich Haas

2008: Uraufführung Melancholia von Georg Friedrich Haas in Paris
2010: Georg Friedrich Haas bejubelt in Donaueschingen
2011: Schwetzinger SWR Festspiele 2011: BLUTHAUS Uraufführung von Georg Friedrich Haas Oper "Bluthaus" am 29. April 2011

Quellen/Links

austrian music export: Georg Friedrich Haas
Wikipedia: Georg Friedrich Haas
Musikdokumentation Vorarlberg: Georg Friedrich Haas
Facebook: Georg Friedrich Haas
Universal Edition: Georg Friedrich Haas
Ricordi: Georg Friedrich Haas
University of Columbia: Georg Friedrich Haas
YouTube-Video: Simon Rattle über "in vain" von Georg Friedrich Haas (2013)

Empfohlene Zitierweise
mica (Aktualisierungsdatum: 18. 10. 2021): Biografie Georg Friedrich Haas. In: Musikdatenbank von mica – music austria. Online abrufbar unter: https://db.musicaustria.at/node/55168 (Abrufdatum: 18. 10. 2021).