Zabelka Mia

Werke

# Titel EntstehungsjahrSortiericon Dauer Besetzung Gattung
1 Vindobona Blues 2005
2 Paradox Paradise 1994
3 4 String Space 1994
4 S.A.T.T. - (Small And Tough Tech) 1994 46m
5 Possible Fruit 1993 ~ 55m 8s
6 Realtime - Ein Medienprojekt 1993 30m
7 The Virtual Violin - für Datasuit, Sampler, Synthesizer und Computer 1993
8 The Scratch of Your Lips 1993 ~ 3m
9 Chip Radio - Ein telematisches Radiowerk 1992 30m
10 Streichquartett im Cyberspace - für Violine, Violinroboter, Viola und Violoncello-Roboter 1992 46m
11 Three Songs 1991 22m
12 Phonische Fische - Computergesteuertes Klangprocessing für sechs Telephonapparate 1991 11m
13 The Solar Violin - für sonnenenergie-gesteuerte Violine 1991
14 Space Bodies - Ein interaktives Musiktheater für Violinisten und elektropneumatische Violine 1991 30m
15 Drahtvenuskörper - Radiokomposition 1990 29m
16 Die Hunde - Neun Gedichte von Konrad Bayer für Sprechstimme, Violine, diverse Kleininstrumente und große Trommel 1990 26m 22s
17 Herr Ober, zahlen bitte! - Sechs Gedichte von Erich Mandl 1990
18 Play Mozart - Klanginstallation unter Verwendung sieben verschiedener Mozart-Themen 1990
19 Ist Afrika Berlin Folge - Lecture Performance 1989 55m
20 One-Woman-Symphony 1989 55m
21 Brennpunkte 1989 34m 36s
22 Drahtvenuskörper - Hörwerk 1989 1h
23 Ardo - Klangskulptur 1989 6m 56s
24 Spurenatem 1988 5m 20s
25 Sonde 1988 6m 28s
26 Ekstatisch geruckt 1988 5m 57s
27 Innen Bewegt 1988 5m 22s
28 Laut & Töne 1988 45m
29 Steine 1988 11m 11s
30 Druckspuren 1988 7m 48s
31 Gegenüber Zone 1988 7m 12s
32 Raumstillen gefaltet 1988 3m 18s
33 Pulse tönen ... 1988 12m 12s
34 Duet Music 1988 30m
35 Bewegt - Erstarrt - Elektroakustische Performance 1988 ~ 1h 10m
36 The Well - Multimediale Performance 1988
37 Zungenschläge 1987 19m 34s
38 Maulwölfe 1987 7m 23s - 7m 53s
39 Ströme - Performance 1987 10m 27s
40 Saxophonstück 1987 8m 56s
41 Lichtwechsel - Fünf Gedichte von Peter Waterhouse 1987 7m 16s
42 Durchsichtig Bewegt - (Ricardo Mandolini, "Das Lied vom Wasser und Holz"), Bearbeitung für Tonband 1987 11m
43 Aura - Performance 1986 15m 46s
44 Karikaturen - Klavierzyklus 1986 6m 8s
45 Sandstrahlentrost - Performance 1986 12m
46 Pneuma - Tonbandkomposition 1986 4m 45s
47 Brücken - Performance 1986 10m 7s
48 Ende - Vier Gedichte von Elfriede Jelinek für Sopran und Klavier 1986 6m
49 Organarie 1986 1m 47s
50 Nachtmusik 1986 5m 34s
51 Somateme - Elektroakustische Performance für Violine, Altsaxophon, Kontaktmikrophone und Tonband 1986 ~ 1h
52 Dinosaur-Sex 1m 14s

Allgemeine Information

Geburtsjahr:  1963
Geburtsdatum:  21. September 1963
Geburtsort:  Wien
Geburtsland: 

 

Violinistin, Klangkünstlerin und Komponistin, lebt und arbeitet in Sankt Johann/ Saggautal und in Wien; studierte Violine und Komposition/ Konservatorium der Stadt Wien bei Alexander Arenkov und Kurt Schwertsik, Komposition, elektroakustische Musik/ Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Dieter Kaufmann und Roman Haubenstock-Ramati, Musikwissenschaft und Publizistik/ Universität Wien bei Walter Pass; Studienaufenthalte in Köln, Berlin und New York.

 

Sie beschäftigt sie sich mit der Entwicklung experimenteller Improvisationstechniken mit Electric Violin und Stimme. Es geht ihr um die Auslotung des Verhältnisses von Körper, Gestik, Klang und Raum. Dabei dienen auch immer wieder elektronische Geräte und Computer zur Erzeugung erweiteter Klangspektren. Mit Experimentierfreude und körperlicher Unmittelbarkeit arbeitet sie an musikalischen Bildern, deren Vielschichtigkeit und gleichzeitige Transparenz ihr explizites Anliegen sind.

 

Zahlreiche Konzerte und Kompositionsaufträge in Europa, den USA und Asien.

 

"Composer in Residence" an der Kunststation St. Peter in Köln, Arbeiten am Elektronischen Studio des WDR, des ZKM/ Karlsruhe, des STEIM/ Amsterdam und am Experimental Studio des Warschauer Rundfunks.

 

Zahlreiche Preise und Auszeichnungen; Gast des Internationalen Künstlerprogramms des DAAD, Berlin; Stipendiatin des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst,der Fulbright Commission, des Amtes der NÖ Landesregierung; dreifache Prix Ars Electronica-Preisträgerin (1988, 1993, 1994), Preisträgerin des WDR-Kompositionswettbewerbs.

 

Auftragswerke für Salzburger Festspiele/ Zeitfluß, Ars Electronica, Wien Modern, Steirischer Herbst, Jeunesse Wien, Wiener Festwochen, Bonner Tage für Neue Musik, Alte Oper Frankfurt, Inventionen Berlin, Stiftung Akademie der Künste Berlin, New Music America, Incubate Festival, Störung Festival Barcelona, Wiener Konzerthausgesellschaft, De Ijsbreker Amsterdam, ORF Kunstradio, Klangturm St.Pölten, Osterklang Wien, FLUSSI Festival und Transit.

 

Zusammenarbeit mit – u.a. John Zorn, David Moss, Franz Hautzinger, Martin Siewert, Phil Minton, Shelley Hirsch, Fernando Grillo, Eliot Sharp, Wolfgang Mitterer, Francis Marie Uitti, Fred Frith, Manon Liu Winter. Sie arbeitet mit DJs und Elektronikmusikern I-Wolf (Wolfgang Schlögl), DJ Still, Dälek, Gerhard Potuznig, Rupert Huber, Robin Rimbaud und Electric Indigo.

Ausbildung

ZeitraumAusbildungInstrumentAusbildnerInOrganisationOrt
1970 - 1986
1970 - 1986
1982 - 1988

Musikwissenschaft, Publizistik (Walter Pass)

1985 - 1988

Lehrgang Elektroakustik

1985 - 1989

Komposition

1985 - 1989

Komposition

1988

Mag. phil.

1989 - 1990

Teilnahme am Internationalen Künstlerprogramm

1991 - 1992

Studium "Audio Art" (Alvin Curran, Pauline Oliveros)

weitere Studienaufenthalte in Köln (Hochschule für Musik und darstellende Kunst) und in New York

Tätigkeiten

ZeitraumTätigkeitOrganisationOrt
1987 - 1988

Tätigkeit am Elektronischen Studio

1987 - 1988

"Composer in residence" an der Kunststation St. Peter

1987 - 1988

zahlreiche Konzerte und Performances in Europa, USA, ehem. UdSSR

1989 - 1990

Tätigkeit am Elektronischen Studio

1989 - 1990

Mitarbeit

1992

Warschauer Rundfunk: Tätigkeit am Elektronischen Studio

1994 - 1995

Mitarbeit

1995

Gründung des Vereins "cbb-projects" zur Produktion intermedialer Projekte im interkulturellen Raum gemeinsam mit Andres Bosshard und Karin Schorm

1995 - 2000

Kuratorin, künstlerische Leiterin und Entwicklung der Medien- und Klangarchitektur

1998

Entwicklung, Produktion und künstlerische Leiterin von "Engelspfad", im Rahmen von "Osterklang" (gemeinsam mit cbb-projects)

2000

Kuratorin des Musiksalons

2001

Gründung des Kultur- und Kulturvereins "enterprise z" zur Realisation intermedialer und experimenteller Projekte im öffentlichen Raum

2002

Gründung von "Colophony Circuit" mit Electric Indigo

2003

Gründung der Mia Zabelka One Night Band, gemeinsam mit Zahra Mani

2008

seitdem künstlerische Leiterin des Klanghaus Untergreith in Sankt Johann im Saggautal

2009 - 2017

künstlerische Direktion des Festivals "phonoFemme Wien"

2010 - 2012

künstlerische Direktion des internationalen Netzwerkprojektes "PHONART - the lost languages of Europe", gefördert unter dem EU-Programm 2007-2013, in Kooperation mit kulturellen Partnern in der Tschechischen Republik, Kroatien und Serbien

2012

intermediales Projekt "Under the Radar" in Kooperation mit dem Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe

2015

seitdem Präsidentin der SFIEMA (Society for Free Improvisation and Experimental Music Austria)

2016

seitdem Vorstandsmitglied der IG Kultur Steiermark

2016

seitdem Mitglied des Arbeitskreises für Neue Musik

2016 - 2017

über 30 Konzerte in England, Spanien, Portugal, Russland, Polen, Rumänien, Holland, Belgien, Österreich, Italien, Kroatien, Frankreich, Deutschland, Schweden und Dänemark mit finanzieller Unterstützung des Austrian Music Export

2016 - 2018

Project Leader des internationalen Netzwerkprojektes "Echoes from Invisible Landscapes", das von dem EACEA Creative Europe Programm 2016-2018 co-finanziert wird

Entwicklung neuer Improvisationstechniken auf der Violine

Zusammenarbeit mit u.a. John Zorn, David Moss, Franz Hautzinger, Martin Siewert, Phil Minton, Shelley Hirsch, Fernando Grillo, Eliot Sharp, Wolfgang Mitterer, Francis Marie Uitti, Fred Frith, Manon Liu Winter - weiters mit DJs und Elektronikmusikern wie bspw. I-Wolf (Wolfgang Schlögl), DJ Still, Dälek, Gerhard Potuznig, Rupert Huber, Robin Rimbaud und Electric Indigo etc.

zahlreiche Konzerte und Kompositionsaufträge in Europa, den USA und Asien

zahlreiche CD- und Videoveröffentlichungen, u.a. auf Extraplatte, Monotyperecords, Trost, Creative Sources, FMR, LCR Records

Aufführungen (Auswahl)

ZeitraumAufführungWerkOrganisationOrt
1987

Festival Synthèse Bourges

1988
1989

Frankfurt Feste

1990
1991
1991

Documenta Kassel

1991

Museum Moderner Kunst Wien

1991

New Music America

1991

Österreich heute

1992
1992
1993
1993

Intermediale München

1993

Kontraste Linz

1993

Kunsthaus Graz

1993

Mediale Hamburg

1994
1994
1994
1994

Galerie Stadtpark Krems

1995

De Ijsbreker Amsterdam

Aufträge (Auswahl)

ZeitraumAuftragWerkAuftraggebende OrganisationAuftraggebende Person

Stiftung Akademie der Künste Berlin

New Music America

The Kitchen

Zeitfluss

De Ijsbreker Amsterdam

GRAZ2003

weitere Auftragswerke u.a. für Incubate Festival, Störung Festival Barcelona, FLUSSI Festival

Auszeichnungen

Time PeriodAuszeichnungWerkAuszeichnende Organisation
1987

Internationaler Wettbewerb für elektroakustische Musik "Luigi Russolo": Anerkennungspreis

1987

Anerkennungspreis

1987

Stipendium für Arbeiten am Elektronischen Studio der Hochschule für Musik Köln

1988

Internationaler Wettbewerb "Forum junger Komponisten" der Kölner GNM und des WDR: Erster Preis

1988

Composer in Residence an der Kunststation St. Peter

1988
1989

Gast des Berliner Künstlerprogramms

1989

Stipendium

1990

Stipendium für New York

1991

The American Biographical Institute: Woman of the Year Degree

1992

Internationaler Kompositionswettbewerb des WDR "Forum junger Komponisten"

1993

Anerkennungspreis

1994

Prix Ars Electronica: Zweiter Preis

2015

Prämie im Rahmen des "Outstanding Artist Award 2015" für innovative Kulturarbeit

2016

Outstanding Tour Support von Austrian Music Export

2018

1. Preis "The Akademia Music Award" in der Kategorie "Experimental Music" für "For Pauline Oliveros"

Stilbeschreibung

Es mag beinah ein Dogma der Musik der letzten Jahrzehnte sein, den Klang selbst ins Zentrum aller Aufmerksamkeit zu setzen; für Mia Zabelka ist das nur eine von vielen angeblichen Vorschriften, die sie lustvoll ignoriert. In ihrer Kunst nimmt die Bewegung, die Sprache, das Bild, der Körper, die Geige, die Stimme, die Maschine teil am Ganzen. Nicht um kompositorisch zum Dialog gezwungen zu werden ist diese Vielfalt an Charakteren aufgeboten, sondern um von Mia Zabelka in ein Spielfeld der Interaktion entlassen zu werden. Eine Erotik der Distanz, eine Präzision im Unbestimmbaren, eine Provokation im Vorhersehbaren lassen sich als einige der charakteristischen Spielzüge ausmachen, wenn Mia Zabelka musiziert, reagiert, improvisiert, und - vielleicht liegt darin etwas Wesentliches - sie gesteht all das auch ihren Spielfiguren zu: wenn Bewegung und Geige und Maschine bleiben müssen, was sie sind, um zu werden, was sie sein könnten; wenn damit Mia Zabelkas Klang-Theater des privaten Raumes Beziehungen und Verbindungen entstehen läßt, wenn "Space Bodies" musiktheatralisch interagieren.

 

Christian Scheib in: echoraum [Programmkatalog], 11/1992. - S. 36

 

Mighty mistress of the contemporary violin takes you further into the sound with malstrom. Mia Zabelka is a wondrous violinist who takes adventurous journeys into uncharted musical territories.

 

Pauline Oliveros (USA)

 

Mia Zabelka's work is visceral, cerebral and sensual. A gorgeous, haunting sound which employs classical interpretation and experimental improvisation to transcend musical genres, creating a sonic surround uniquely her own. She inhabits a sonic universe lush with soul cleansing vibrancy. 

 

Lydia Lunch (USA)

Pressestimmen

2017

Wenn zwei Dinge gleich auf den ersten Blick auffallen und überraschen, dann zum einen die Bandbreite des – mal dichten, mal minimalen, mal repetitiven, mal unberechenbaren – Repertoires an Klängen und Mustern, zum anderen die Erkenntnis, dass all dies mit den richtigen Handgriffen aus einer Violine herauszuholen ist. [...] 

African Paper 

 

2013

This is a female attack of the most delicious kind. Könnte man sagen. Man könnte aber auch »murder mystery« oder »hypnotic late night radio drama« sagen. Stimmt alles, ist alles gut, ist alles richtig. Anders als bei ihren letzten Arbeiten, die sich erneut der eher sehr anspruchsvollen Improvisationskunst widmeten, hat sich die Geigenvirtuosin und Experimentalmusikerin Mia Zabelka hier ganz in den Dienst der sphärischen Synergie gestellt. In der austrokroatischen Britin und Multiinstrumentalistin Zahra Mani und der Underground-Scream-Queen Lydia Lunch fand sie dafür die idealen Mitstreiterinnen. »Medusa's Bed« hebt an wie der Soundtrack zu einem Schwarz-Weiß-Drama, das in unterirdischen Kellern und Gewölben spielt, wo giftige Spinnen die Wände entlanglaufen, gefolgt von einem scharfkantigen Licht, das direkt aus Orson Welles' »Touch of Evil« stammen könnte. Man kratzt sich und juckt sich (virtuell) und weiß mit Gewissheit, dass oben, auf der Erdoberfläche, die Apokalypse längst stattgefunden hat. Und dass das hier der Soundtrack zum Tag nach dem letzten Tag ist. Wenn dann Lydia Lunch mit ihrer trockenen, irgendwie nach ledrig-verfaulten Früchten klingenden Stimme ihre Monologe anstimmt, dann weht auch noch ein Hauch von »Element Of Crime« (Lars von Trier) durch diesen herrlich morbiden Noir-Soundtrack. Fazit: Wer sich mit diesen Medusen ins Bett legt, der wacht garantiert ohne Spinnweben im Kopf auf. [...] 

SKUG-Curd Cuisine

 

2007

Ihre klassische Karriere hat sie abgebrochen, weil sie die "Lust am Entdecken neuer Töne" mehr als alles andere gereizt hat. Die Extremviolinistin Mia Zabelka ist die Speerspitze der österreichischen Avantgarde, sie produziert bis dato ungehörte Töne, und ihre Versuche, das Klangspektrum der Violine immer mehr zu erweitern, sind regelmäßig von leider nicht immer nachhörbarem Erfolg gekrönt. [...] 

Concerto (Alfred Krondarf) 

 

14. September 2000

Mia Zabelka gehört zu jenen Musikschöpfenden, die so gar nicht dem gängigen KomponistInnen-Bild entsprechen. Da gibt es keine stille Komponierstube, wo am Schreibtisch emsig Noten auf Papier gebannt werden, um damit Werke für kommende Generationen zu hinterlassen. Mia Zabelkas Schaffen von Musik ist zutiefst mit dem Spiel auf ihrem Instrument - der Violine - und dem spontanen persönlichen Empfinden verbunden. [...] 

Ursula Strubinsky

Diskografie, Projekte

Diskographie, Projekte:

  • 2017: "Cellular Resonance" (LCR Records)
  • 2016: "The Broken Glass, Mia Zabelka + Asferico" (Störung)
  • 2016: "The Honey Pump, Mia Zabelka + Nicola L. Hein" (FMR)
  • 2015: "Monday Sessions, Mia Zabelka Solo" (Creative Sources)
  • 2014: "Medusa's Bed" (Mono Monotyprecords)
  • 2013: "Trio Blurb" (CD Extraplatte)
  • 2012: "Weird tales and elegant motion" (Mono Monotyprecords)
  • 2011: "M, Mia Zabelka Solo" (Mono Monotyprecords)
  • 2008: "Mia's Factory" mit DJ Still, I-Wolf, Zahra Mani, Electric Indigo, Dorit Chrysler, Tina Frank Trost (CD Delphy Entertainment Rekords)
  • 2008: "es spielt mich-die musik der mia zabelka", ein Film von Ulrike Schmitzer und Matthias Wildter (DVD raum.film)
  • 2007: "Embodiment", Mia Zabelka One.Night.Band (CD Extraplatte)
  • 2004: "Post Paradise" mit Pauline Oliveros, Alvin Curran & One.Night.Band (CD Angellab)
  • 2003: "Panta Rhei" (CD Angellab)
  • 2000: "Angels als Pilots", Engelspfad, mit Olga Neuwirth, Franzobel, Otto M. Zykan, Gerhard Potuznik, Boris Kovac, Hildegard Knef, u.a. (CD Angellab)
  • 1996: "Extrajazz 95/96 und The Music of Extraplatte" (CD Extraplatte)
  • 1993: "Possible Fruit" mit John Zorn, David Moss, Jone Rose, Ferdinand Richard, Peter Holliger, Fritz Novotny, u.a. (CD Extraplatte)
  • 1991: "Brennpunkte", ed. Michael Frauenlob Bauer (Video VHS)
  • 1989: "Bewegte Töne" (CD Media)
  • 1989: M.Z. and Acting Aeven: "Babel" (LP Viennola)
  • 1988: "Elektronische Musik. 2. Tonband und ...", Sandstrahlentrost (LP Amadeo)
  • 1987: "Somateme - Körperklänge" (LP Teldec)

Kontaktperson von (Organisation)

Band-/Ensemblemitglied bei

Band-/Ensemblemitglied bei: