Lang Klaus

Vorname
Klaus
Nachname
Lang
erfasst als
KomponistIn
InterpretIn
AusbildnerIn
HerausgeberIn
AutorIn
Genre
Neue Musik
Subgenre
Modern/Avantgarde
Improvisation
Kammermusik
Instrument(e)
Cembalo
Orgel
Harmonium
Geburtsjahr
1971
Geburtsort
Graz
Geburtsland
Österreich

Mit freundlicher Genehmigung von Klaus Lang ©

"Klaus Lang wurde 1971 in Graz geboren und lebt als freischaffender Komponist und Organist in Steirisch-Lassnitz.
Er studierte Komposition, Musiktheorie und Orgel an der Musikhochschule in Graz, zu seinen Lehrern zählten u.a. Hermann Markus Preßl, Beat Furrer und Younghi Pagh Paan.

Klaus lang erhielt Kompositionsaufträge von zahlreichen renommierten Festivals für neue Musik wie steirischer herbst, Wien Modern, IMD Darmstadt, Eclat Stuttgart, Maerzmusik Berlin, Osterklang Innsbruck, Tage zeitgemäßer Musik Bludenz, Musikmonat Basel, Takefu Festival (Japan), Lucerne Festival und Wittener Tage für neue Kammermusik. Musiktheaterarbeiten schrieb er u.a. für die Oper Bonn, das Tiroler Landestheater, das Hebbeltheater Berlin, das Theater Aachen und die Münchener Biennale. Ensembles wie das Klangforum Wien, das Arditti Quartett, das ensemble intercontemporain, das Ensemble die reihe, die Chöre des WDR und des SWR sowie das Grazer Orchester recreation und viele andere haben Werke Klaus Langs aufgeführt.

Neben seiner Tätigkeit als Komponist tritt er als Organist mit alter, neuer und improvisierter Musik auf und veröffentlichte bisher zahlreiche Artikel in Musikzeitschriften."
col legno: Biografie Klaus Lang, abgerufen am 28.08.2020 [https://www.col-legno.com/de/kuenstler/lang-klaus]

Stilbeschreibung

"Musik ist für ihn keine Sprache die der Kommunikation außermusikalischer Inhalte dient, sie ist ein freies für sich stehendes akustisches Objekt. In seinen Arbeiten wird Klang nicht benutzt, er wird hörend erforscht und ihm wird die Möglichkeit gegeben seine ihm innewohnende reiche Schönheit zu entfalten. Wenn Klang nur Klang ist (und auf nichts anderes verweisen soll), gerade dann wird er als das wahrnehmbar, was er eigentlich ist, nämlich als ein zeitliches Phänomen, als hörbare Zeit. Die Zeit als das eigentliche Material des Komponisten ist für Klaus Lang also auch zugleich zentraler Gegenstand der Musik. Musikalisches Material ist durch das Klingen wahrgenommene Zeit, der Gegenstand von Musik das hörende Erlebnis von Zeit.
Musik ist hörbar gemachte Zeit."
Klaus Lang: Biografie deutsch, abgerufen am 28.08.2020 [https://klang.mur.at/?page_id=104]

"Komplexität im Einfachen zu suchen, darin liegt die Spezialität von Klaus Lang. Die Musik des steirischen Komponisten ist auch als Parabel auf das Verrinnen der Zeit und auf die Endlichkeit des Menschen zu verstehen. Seine Musik befindet sich in steter Bewegung, in einem Fluss von mikroskopisch kleinen Veränderungen. So filigran diese Kompositionen auch sind, so beharrlich spinnen sie ihre Zuhörer in ein dichtes Netz zeitlicher Proportionen. Typisch für Klaus Langs Musiksprache ist die Klarheit, mit der er sich von der traditionellen Form von Ausdrucksmusik absetzt. Dabei ist es die Sparsamkeit des Geschehens, die seinen Stücken eine besondere Aura verleiht. Und es hat nicht nur mit den rätselhaft symbolischen Titeln seiner Kompositionen zu tun [...]. Klaus Lang sucht Ausdruck nicht im Expressivo. Ihm geht es um eine meditationsähnliche Versenkung: "Es gibt eine Schicht von Logik, die für uns nicht verständlich ist". Die Poetik seiner Musik resultiert aus seinem Wundern über mysteriöse und paradoxe Zusammenhänge - in unserem Leben und in unserer Wahrnehmung."
Deutschlandfunk: Der Komponist Klaus Lang - Filigrane Beharrlichkeit (Reinhard Kager, 2019), abgerufen am 28.08.2020 [https://www.deutschlandfunkkultur.de/der-komponist-klaus-lang-filigrane…]

"Klaus Lang ist ein Meister der leisen, sich ständig in Veränderung befindlichen Klänge. Die Musik fließt, sie entführt das Publikum auf eine akustische Reise, die es an die Grenzbereiche der Wahrnehmung führt. Die Musik des gebürtigen Grazers fordert die Rezipienten dazu auf, sich mit der Materie auseinanderzusetzen, sich auf das Gehörte einzulassen, sich einfach mit allen Sinnen hinzugeben. Dabei setzt Klaus Lang [...] traditionell festgesetzte Grenzen außer Kraft. Er bewegt sich in einem Bereich, der irgendwo zwischen Alter, Neuer und improvisierter Musik angesiedelt ist und folgt damit dem Weg solcher - von ihm hochgeschätzten - Kollegen wie Morton Feldman, John Cage oder Giacinto Scelsi. Stets auch der Suche nach neuen Ausdruckmöglichkeiten versucht der Komponist seine ureigene und unverwechselbare Klangsprache Schritt für Schritt weiterzuentwickeln. Gerade durch diesen Ansatz entwickeln seine Werke eine ungemeine Vielschichtigkeit, die zu allen Seiten frei interpretierbar bleibt. Thematisch versucht Klaus Lang in seinen Kompositionen immer einen Bezug zu philosophischen Texten und mythologischen, religiösen und historischen Ansätzen von Werken der Vergangenheit  herzustellen."
mica-Musikmagazin: Porträtkonzert Klaus Lang im Radiokulturhaus (Michael Ternai, 2010)

Auszeichnungen

1992 Stadt Graz: Musikförderungspreis
1993 Bundeskanzleramt Österreich Kunst und Kultur: Würdigungspreis
1994 Bundeskanzleramt Österreich Kunst und Kultur: Arbeitsstipendium
1994 Casablanca-Kompositionswettbewerb - Musikprotokoll im Steirischen Herbst: Preisträger (Trauermusik für Kammerorchester 1)
1995 Stift St. Lambrecht – Künstlerbegegnung: Composer in Residence
1995 Bundeskanzleramt Österreich Kunst und Kultur: Arbeitsstipendium
1997 Bundeskanzleramt Österreich Kunst und Kultur: Förderung
1998 Institut für Elektronische Musik und Akustik (IEM) Graz: Composer in Residence
1998 IRC – International Rostrum of Composers: Nominierung
1998 Musikwerktage Baden bei Zürich (Schweiz): Composer in Residence
1999 KomponistInnenforum Mittersill: Composer in Residence
2007 Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG: Kompositionspreis (the book of serenity)
2010 Amt der Steirischen Landesregierung: Andrezj-Dobrowolski-Preis
2013 Festival "Radical Tehran" (Iran): Jalal-Sattari-Award

Ausbildung

1988–1993 Universität für Musik und darstellende Kunst Graz: Komposition und Musiktheorie (Hermann Markus Preßl) - Diplom mit Auszeichnung
1990–1996 Universität für Musik und darstellende Kunst Graz: Orgel und IGP (Otto Bruckner) - Diplom mit Auszeichnung
1991–1996 Universität für Musik und darstellende Kunst Graz: Instrumentalpädagogik
1993–1994 weitere Studien (Peter Michael Hamel, Beat Furrer)
1994–1996 Hochschule für Künste Bremen (Deutschland): Komposition (Younghi Pagh-Paan)
1998 Klangforum Wien: Komponistenseminar

Meisterkurse u.a. bei Klaus Huber, Peter Ablinger, LaMonte Young und James Tenney

Tätigkeiten

1993–1994 Pfarre St. Andrä, Graz: Organist
1996–1999 Universität für Musik und darstellende Kunst Graz: Lehrer (Musiktheorie)
1996–1999 Konzerttätigkeit mit Alter, Neuer und Improvisierter Musik (Orgel, Cembalo)
1999–2006 Berlin (Deutschland): freischaffender Komponist und Organist
2001–heute Zeitvertrieb Wien-Berlin, Wien: Gründung (gemeinsam mit Peter Ablinger, Bernhard Lang, Nader Mashayeki, Siegwald Ganglmar) und Verlagsmitglied
2006–heute Universität für Musik und darstellende Kunst Graz: Professor (kirchliche Komposition)
2008–heute Internationale Ferienkurse für Neue Musik Darmstadt (Deutschland): regelmäßige Teilnahme, Dozent (Komposition)
2013 Teheran (Iran): Konzerte und Vorträge

Autor zahlreicher Artikel für Zeitschriften (u.a. positionen, kunstmusik) und Lexika (bspw. New Grove Dictionary of Music and Musicians: Artikel "Hermann Markus Preßl") und einer umfangreichen Arbeit über historische Stimmungssysteme ("Auf Wohlklangswellen durch der Töne Meer")

Aufträge (Auswahl)

2006 Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG: the book of serenity
2016 anlässlich des 200-jährigen Bestehens - Universität für Musik und darstellende Kunst Graz: 200 Jahre bewegte Luft
2017 Bayreuther Festspiele (Deutschland): der verschwundene hochzeiter

zahlreiche Aufträge von Festivals (z.B. Musikprotokoll im Steirischen Herbst, Eclat Festival Stuttgart, Wien Modern, Lucerne Festival, MaerzMusik – Festival für aktuelle Musik, Wittener Tage für Neue Kammermusik, Ultraschall Festival Berlin, Internationale Ferienkurse für Neue Musik Darmstadt, Münchner Biennale, Stockholm New Music Festival, Takefu Festival Japan, Musikprotokoll im Steirischen Herbst, Wien Modern, Musikmonat Basel, Kryptonale Berlin, Musiktriennale Köln, Music Biennale Zagreb, Bludenzer Tage zeitgemäßer Musik), im Kulturbereich tätigen Organisationen (u.a. Amt der Steirischen Landesregierung, Oper Bonn, Klangspuren – Verein zur Förderung von Neuer Musik Schwaz, sirene Operntheater, Hörgänge – Musik in Österreich) sowie von Ensemblen/Orchestern (u.a. Klangforum Wien, die reihe)

Aufführungen (Auswahl)

1994 Casablanca-Kompositionswettbewerb, Abschlusskonzert - Casablanca Ensemble ModernWillem van Zutphen (dir) - Musikprotokoll im Steirischen Herbst, Radiokulturhaus Wien: Trauermusik für Kammerorchester 1 (UA)
1996 Klangforum Wien, Johannes Kalitzke (dir) - Musikprotokoll im Steirischen Herbst, Grazer Congress: CETVS CANDIDVS (UA)
1998 Musikprotokoll im Steirischen Herbst, Mariahilfer Kirche Graz: Die Ewigkeit ist eine Badehütte mit moosbewachsenem Schindeldach (UA)
2001 Musikprotokoll im Steirischen Herbst, Graz: sei jaku (UA)
2005 Musikprotokoll im Steirischen Herbst, Graz: missa beati pauperes spiritu
2006 MaerzMusik – Festival für aktuelle Musik, Berlin (Deutschland): fichten. (UA)
2007 Sophiensäle Berlin (Deutschland): kommander kobayashi am ende (UA)
2007 sirene Operntheater, Tiroler Landestheater: Vom Mond (UA)
2007 Osterfestival Tirol - Salzraum Hall: kresse. kreise. (UA)
2007 Philharmonie Luxembourg: the moon in a moonless sky. (two.) (UA)
2010 Oper Bonn (Deutschland): BUCH ASCHE (UA)
2011 Münchner Kammerorchester, München (Deutschland): vier gefaesse. staub. licht - Fassung für 25 Streicher (UA)
2012 WDR Sinfonieorchester - Wittener Tage für Neue Kammermusik (Deutschland): vier linien. zweifaches weiß (UA)
2012 Ensemble asamisimasa - Donaueschinger Musiktage: the ugly horse (UA)
2013 Festival "Radical Tehran" (Iran): diverse Aufführungen, u.a. tehran dust (UA)
2013
Festival Europäische Kirchenmusik, Schwäbisch Gmünd (Deutschland): Die fette Seele (UA)
2015 Osterfestival Tirol - Salzraum Hall: ORLANDO DI LASSO Bußpsalmen: dolce risonanza, Profeti della Quinta (UA)
2016 Bergkirche Eisenstadt: "Magnificat" (Gottes Entstehung aus seiner eigenen Nasenspitze) (UA)
2016 Musikverein für Steiermark: 200 Jahre bewegte Luft (UA)
2017 Mondrian Ensemble - Wien Modern: The beautiful square (UA)
2018 Ensemble Nikel - Internationale Ferienkurse für Neue Musik Darmstadt (Deutschland): bright darkness (UA)
2018 Ictus-Ensemble, Frauenchor Cantando Admont - Bayreuther Festspiele (Deutschland): der verschwundene hochzeiter (UA)
2018 Musikprotokoll im Steirischen Herbst, Graz: die heilige clara und der schwarze fisch
2019 Wien Modern, Projekt "Saiten-Tasten", Wiener Konzerthaus: le voyage de Jonas (UA)

weitere Aufführungen bei Festivals (z.B. Steirischer Herbst, Metapher Stuttgart, Ohrklang Gießen, Musikwerktage Baden bei Zürich, Eclat Festival Stuttgart, KomponistInnenforum MittersillBludenzer Tage zeitgemäßer Musik, Wires-Frequency Fluctuations Los Angeles, Primavera en La Habana, Musikmonat Basel, Lucerne Festival, Wittener Tage für Neue Kammermusik, Ultraschall Festival Berlin, Internationale Ferienkurse für Neue Musik Darmstadt, Münchner Biennale), im Kulturbereich tätigen Organisationen (u.a. Jazzatelier Ulrichsberg, Oper Bonn, Klangspuren – Verein zur Förderung von Neuer Musik Schwaz, Wagner höst Tønsberg) sowie durch international/national bekannte Orchester/Ensemble (bspw. Klangforum Wien, SDR-Chor Stuttgart, die reihe, ensemble Zwischentöne, Cantus Graz, Arditti Quartett, Ensemble InterContemporain, Ensemble musikFabrik Köln, oenm . oesterreichisches ensemble für neue musik, het nieuw ensemble Amsterdam, STUDIO PERCUSSION graz)

Pressestimmen

25. Juli 2018
"Klaus Lang hat mit seinem Musiktheater "der verschwundene hochzeiter" ein unablässig fließendes, flimmerndes, flirrendes, sirrendes und zitterndes Klangkontinuum komponiert. Über 90 Minuten hinweg ohne Pause zieht die Musik immer tiefer hinein in ein sich endlos bewegendes Lichtmeer. Diese Musik ist Entschleunigung pur, sie entfaltet einen starken Sog, eine suggestive Kraft. Es scheint, als wolle sie die Zeit aufheben, uns hellwach dem Diktat des getakteten Alltagslebens entziehen und aus der verzweckten Gegenwart befreien. Sehr tonal geprägt, hat sie sich auch gewissermaßen selbst befreit vom avantgardistischen Diktat."
Deutschlandfunk: Die neue Oper von Klaus Lang - Entschleunigung pur in Bayreuth (Christoph Schmitz und Karin Fischer, 2018), abgerufen am 28.08.2020 [https://www.deutschlandfunk.de/die-neue-oper-von-klaus-lang-entschleuni…]

30. Juni 2011
"Langs "vier gefäße. staub. licht" ist nichts davon, auch kein religiöses Werk. Und doch klingt es nach einer ungeheuer tiefgehenden Meditationsmusik, die einem jegliches Gefühl für Zeit und Raum abhanden kommen lässt. Über einen Passacaglia-Bass, der ein wenig an das Barber-Adagio erinnert, spinnen Streicherflageoletts ein kaum zu durchdringendes Glissandogewirr, beständig in Bewegung und dabei fast nicht hörbar – wie Staub, der sich auf Möbel setzt. Nur im Gegenlicht ist er sichtbar, und nur bei ganz genauem Hinhören sind die Tonveränderungen differenziert wahrnehmbar. In seiner Langsamkeit und reduzierten Lautstärke erinnert das Stück an Morton Feldmans Langsamkeits-Exzesse. Lang spricht gern vom "Objektcharakter" seiner Musik. Und tatsächlich könnte man "vier gefäße. staub. licht" als eine Art akustisches Stillleben bezeichnen. Das Kammerorchester spielte die Auftragskomposition mit enormer Hingabe und Konzentration, der sich das Publikum nicht entziehen konnte."
KlassikInfo.de: Der Klang des Staubs (Robert Jungwirth, 2011), abgerufen am 28.08.2020 [https://www.klassikinfo.de/klaus-lang-kammerorchester/]

19. Juni 2003
"[...] eine Musik großer farblicher und rhythmischer Reichhaltigkeit, Intensität und Tragweite. [...] Es ist nicht zu viel gesagt, wenn man von Langs "Persern" in ihrer - mit geringen Abstrichen - kongenialen Aachener Inszenierung als einem der stärksten Stücke spricht, die das Musiktheater in den letzten Jahren hervorgebracht hat."
Berliner Zeitung (Raoul Mörchen) 

17. Juni 2003
"[...] Die Wiedergeburt der Oper aus dem Geist des Glissandos berührt eigentümlich, rührt an Schichten des hörenden Bewusstseins, deren Herkunft zu den ungeborgenen Geheimnissen unserer Wahrnehmung gehören mag."
Tages Anzeiger (Patrick Müller)

01. Oktober 1998
"Die äußerste Grenze an Rückzug von bewußter Stellungnahme ist bei Klaus Lang zu beobachten [...]. Äußerst sensibel ausgehörte Klänge, oft an der Grenze zum Verstummen bilden die Basis für eine Musik, die die Tradition Weberns und Nonos fortsetzt."
Berliner Zeitung (Robert Spoula)

07. Oktober 1989
"Aufhorchen ließ auch der junge Grazer Klaus Lang, der eine im äußersten Pianissimo-Bereich raunende und dennoch mit expolsiver Spannung aufgeladene Komposition zur Uraufführung stellte. - [...] Ein famoser Kontrapunkt zur lautstarken Live-Elektronik."
Frankfurter Allgemeine Zeitung (Reinhard Kager)

Diskografie (Auswahl)

Als Komponist
2020 Klaus Lang: linea mundi / weiße farben - Klangforum Wien, oenm . oesterreichisches ensemble für neue musik (LP; God Records)
2015 Klaus Lang: Organ Works Vol. 2 (LP; God Records)
2014 Klaus Lang: SAIS (Maria de Alvear World Edition)
2013 Klaus Lang: Organ Works Vol. 1 (LP; God Records)
2008 Klaus Lang: the book of serenity - Klangforum Wien, Johannes Kalitzke (Kairos)
2007 Klaus Lang: Einfalt.stille - Bettina Junge, Natalia Pschenitschnikova, Adam Weisman, Karen Lorenz (Edition RZ)
2006 Klaus Lang: Missa Beati Pauperes Spiritu - Pater Gerwig Romirer, Natalia Pschenitschnikova, Roland Dahinden, Günter Meinhart, Trio RGB, Thomas Musil (col legno)
2003 Klaus Lang: 20 Jahre Inventionen III: Sei-jaku Für Streichquartett - Arditti String Quartet (Edition RZ)
2002 Klaus Lang: Trauermusiken - Barbara Konrad, Amrasquartett (Edition RZ)
1999 Klaus Lang: Die Überwinterung der Mollusken - Klangforum Wien (Durian Records)

Tonträger mit seinen Werken
2020 Unseen - Polwechsel & Klaus Lang (ezz-thetics) // Track 1: Easter Wings
2018 Works for Accordion - Runaway Trio (Orlando Records) // Track 6: der weißbärtige mann_der frosch am mond
2008 Der Erste Bank-Kompositionsauftrag 2002–2007 (Kairos) // CD 6: the book of serenity

Als Interpret
2020 Unfurling - Angharad Davies, Klaus Lang, Anton Lukoszevieze (Another Timbre)
2019 Beissel - Klaus Lang & Golden Fur (Another Timbre)
2019 Affinités Sélectives Volume 2 (Rhizome.s) // Track 2: Viola. Harmonium. On Ilkley Moor
2010 John Cage: Melodies & Harmonies - Annelie Gahl, Klaus Lang (col legno)
2003 Lichtgeschwindigkeit - Dafeldecker, Lang (GROB)

Literatur

mica-Archiv: Klaus Lang
2007 Rögl, Heinz: Wien Modern - Rückblick Woche 1. In: mica-Musikmagazin.
2007 Rögl, Heinz: Wien Modern - Rückblick Woche 2. In: mica-Musikmagazin.
2010 Ternai, Michael: Porträtkonzert Klaus Lang im Radiokulturhaus. In: mica-Musikmagazin.
2010 Rögl, Heinz: Das Klangforum Wien feiert sein Jubiläum mit Aufträgen und Uraufführungen - zuletzt von Peter Ablinger, Klaus Lang & Jorge E. López im Konzerthaus. In: mica-Musikmagazin.
2010 Rögl, Heinz: Musikprotokoll in Graz 2010 (Nachbericht). In: mica-Musikmagazin.
2010 Rögl, Heinz: Wien Modern 2010 - Klangforum Wien (Joanna Wozny, Schurig, Lopez) und ein Klaviermarathon mit Marino Formenti. In: mica-Musikmagazin.
2015 Weberberger, Doris: "the ocean of yes and no." - KLAUS LANG im mica-Porträt. In: mica-Musikmagazin.
2016 mica: "200 Jahre bewegte Luft" - Uraufführung von Klaus Lang. In: mica-Musikmagazin.
2018 mica: Austrian Music Export & Musiktheatertage Wien 2018. In: mica-Musikmagazin.

1999 Lang, Klaus: Auf Wohlklangswellen durch der Töne Meer. Temperaturen und Stimmungen zwischen dem 11. und 19. Jahrhundert. Graz: Universität für Musik und Darstellende Kunst Graz, IEM - Beiträge zur Elektronischen Musik 10.
2007 Ender, Daniel: Der Wert des Schöpferischen. Der Erste Bank Kompositionsauftrag 1989-2007, Wien: Sonderzahl Verlag.
2007 Lang, Klaus: Phrygisch. In: Engel, Titus / Schoner, Viktor: Libretto. Zeitgenössische Positionen von Komponisten, Schriftstellern und Interpreten zur Ligerzer Opernwerkstatt 2005. Saarbrücken: Pfau-Vlg.; S. 18-20.
2015 Lang, Klaus: "Die Flocken fallen, jede an ihren Platz" oder "die architektur des regens". In: Reissig, Elfriede (Hrsg.): Dialoghi. Annäherungen an Giacinto Scelsi. Hofheim am Taunus: Wolke V.-G.; S. 49-64.
2017 Lang, Klaus: Die fette Zeit und die dünne Zeit. Kunst als Erforschung der Natur der Realität. In: Aringer, Klaus / Praßl, Franz Karl / Revers, Peter / Utz, Christian (Hrsg.): Geschichte und Gegenwart des musikalischen Hörens. Diskurse-Geschichte(n)-Poetiken. Wien: Rombach Verlag; S. 353-362.

Quellen/Links

Website: Klaus Lang
Wikipedia: Klaus Lang
austrian music export: Klaus Lang
Website: Zeitvertrieb Wien-Berlin

Empfohlene Zitierweise
mica (Aktualisierungsdatum: 29. 8. 2020): Biografie Klaus Lang. In: Musikdatenbank von mica – music austria. Online abrufbar unter: https://db.musicaustria.at/node/70026 (Abrufdatum: 23. 9. 2020).

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