Berauer Johannes

Vorname
Johannes
Nachname
Berauer
erfasst als
KomponistIn
DirigentIn
InterpretIn
MusikerIn
AusbildnerIn
BandmanagerIn
Genre
Jazz/Improvisierte Musik
Neue Musik
Instrument(e)
Klavier
Geburtsjahr
1979
Geburtsort
Wels
Geburtsland
Österreich

Foto © Frank G Brody
Pressefoto von der Website

Johannes Berauer - ein ehemaliger Student der Jazzlegende Bob Brookmeyer - ist einer der produktivsten und vielfältigsten jungen Komponisten in Österreich. Ohne Anstrengung bewegt er sich zwischen den Grenzen von klassischer Avant-Garde-, Jazz- und Weltmusik.

Sein Projekt "The Vienna Chamber Diaries" ist eine einmalige Synthese aus klassischer Kammermusik und Jazz, featuring Jazzgrößen wie Gwilym Simcock, Wolfgang Muthspiel und Klaus Gesing, begleitet von einem hervoragenden Ensemble aus Klassikvirtousen.
Er arbeitete mit Oud-Meister Anouar Brahem sowohl als Arrangeur und Dirigent für seine letzte ECM-Veröffentlichung "Souvenance" zusammen. Dieses Werk wurde vom Tallin Chamber Orchestra, Gulbenkian Orchestra, l' Orchestre National Bordeaux Aquitaine, dem l'Orchestre Ilse de France und einigen weiteren aufgeführt.

Berauer dirigierte das Scottish Chamber Orchestra genauso wie das London Philharmonic Orchestra in der Queen Elisabeth Hall bei seinem Stummfilmprojekt "King of Ghosts" - in Zusammenarbeit mit dem indischen Sarod Meister Soumik Datta. Dieses Projekt war 2016/17 auf Asientour.
Weiters wurde Berauers Musik vom Bruckner Symphonie Orchester, dem Symphonieorchester Vorarlberg, dem Juniper Chamber Orchestra Perth, der Camerata New York, dem Wiener Kammerorchester und von Künstlern wie Benjamin Schmid, Friedrich Kleinhapl, Paul Gulda, dem Eggner Trio und der österreichischen Rocklegende Willi Resitarits aufgeführt. Johannes Berauer erhielt Aufträge vom Wiener Musikverein, dem Konzerthaus Wien, der Linzer Klangwolke oder dem Bruckner Symphonieorchester unter Dennis Russell Davies. Er trat bei verschiedenen Festivals (Cheltenham music festival, Cully Jazz Festival, ARS Electronica, Bruckner Festival, Eindinburgh MELA) auf. Bernauer gastierte auch in großen Konzerthallen wie der Tonhalle Zürich, der Queen Elisabeth Hall, dem Musikverein Wien, dem Konzerthaus Wien, der Frankfurter Radio Halle, dem London King's Place oder dem Festspielhaus Bregenz, nur um ein paar zu nennen.

Die wichtigsten seiner vielen Auszeichnungen sind der internationale Gustav Mahler Preis, Scrivere in Jazz, das Fulbright-Stipendium und das österreichische Staatsstipendium für Komposition. Berauer studierte am New England Conservatory und dem Berklee College in Bosten und auch an der Anton Bruckner Universität in Linz. Stellvertretend für viele seiner Lehrer seien genannt: Bob Brookmeyer, Lee Hyla, Christoph Cech und Gunter Waldek.
Seit 2015 hat Johannes Berauer den Lehrstuhl für Jazz-Koposition am Klagenfurter Konservatorium inne.
Johannes Berauer: Presseunterlagen Biography (2015 - Übersetzung Peter Losert, 2020), abgerufen 09.04.2020 [https://www.johannesberauer.com/press/]

"Johannes Berauer (*1979) studierte am New England Conservatory und Berklee College in Boston, sowie an der Anton Bruckner Privat Universität Linz Komposition und Jazz Klavier. Seine Lehrer waren u.a. Bob Brookmeyer, Lee Hyla, Christoph Cech und Gunter Waldek. Stilistisch bewegt er sich erfolgreich im Grenzbereich zwischen zeitgenössischer Klassik und Jazz, wobei er sich durch Innovation und handwerkliche Sicherheit in beiden Bereichen auszeichnet. Er komponierte für Größen wie Benjamin Schmid, Friedrich Kleinhapl oder das Eggner Trio und komponierte die Musik für die Linzer Klangwolke. Seine Werke werden international aufgeführt. Für seine Arbeit erhielt er eine Reihe von Preisen und Stipendien (z.B. Gustav Mahler Preis, Fulbright Stipendium)."
mica-Musikmagazin: ÖSTERREICHS JUNGE KOMPONISTEN & KOMPONISTINNEN: JOHANNES BERAUER (2013)

Stilbeschreibung

"Die Kompositionen von Johannes Berauer lassen sich nur schwer einer Gattung zuordnen. An Neue Musik würde man bei der Besetzung wie Violine, Klarinette, Fagott und Piano denken. Auf arrangierte Jazzmusik tippt man bei einem Stück ausschließlich für Saxophone. Wenn sich auch noch ein Beatboxer einmischt, dann muss es unbedingt etwas mit populärer Musik zu tun haben. Auch Melodie, Rhythmus und Gefüge der Stimmen springen zwischen jazziger Improvisation, strenger Kontrapunktik und technoiden minimalistischen Pattern."
Margarete Buch: IM MUSIC AUSTRIA NOTENSHOP: JOHANNES BERAUER (2013)

"In den Genres Neue Musik und Jazz ist das Schaffen Johannes Berauers gleichermaßen angesiedelt. Was ihn hier wie da auszeichnet, ist eine Kunstfertigkeit, die expressiv und zugänglich ist. Die thematische Arbeit in polyphonen Strukturen und der moderne Trauermarsch in seinem Klaviertrio Nr. 1 zeigen – wie auch andere Werke – sein handwerkliches Geschick und seine differenzierte Ausdruckskraft. Dabei verlangt Berauer seinen Interpreten auch einiges ab, nicht jedoch um des virtuosen Effektes Willen, sondern im Dienste des Klanges. Sein melodischer Jazz, den er für größere Ensembles schreibt oder auch mit dem nach ihm benannten Trio zur Aufführung bringt, gibt sich melancholisch. Einen ebenfalls gefühlsbetonten Weg geht Berauer in Carpe Noctem (Nutze die Nacht) für gemischten Chor und Jazzorchester. Der im gesamten Kirchenraum verteilte Chor besingt den natürlichen Kreislauf des Lebens und regt mit Texten von Ilse Aichinger, Rainer Maria Rilke und anderen zur Auseinandersetzung mit sich selbst an."
mica-Portrait: ÖSTERREICHS JUNGE KOMPONISTEN & KOMPONISTINNEN: JOHANNES BERAUER (2013)

Auszeichnungen

2000 Gustav-Mahler-Kompositionswettbewerb, Musikforum Viktring-KlagenfurtErster Preis (Checkpoints - Konzert für Violine und Kammerorchester)
2002 Amt der Oberösterreichischen LandesregierungTalentförderungsprämie
2005 Berklee College of Music, Boston (USA)Herb Pomeroy Award
2005 Bureau of Educational and Cultural Affairs: Fulbright-Stipendium
2006 NEC Chamber Orchestra Composition ContestNEC - New England Conservatory, Boston (USA): Erster Preis (Three Movements for Strings)
2006 NEC Piano Trio Composition ContestNEC - New England Conservatory, Boston (USA): Erster Preis (Piano Trio No. 1)
2006 Internationaler Kompositionswettbewerb, Gmünd: Ehrennennung (Water Crystals)
2006 NEC - New England ConservatoryEhrung für Jazz Ensemble mit "Tiny Orchestra"
2007 NEC Piano Trio Composition ContestNEC - New England Conservatory, Boston (USA): Gewinner 
2007 NEC Chamber Orchestra Composition ContestNEC - New England Conservatory, Boston (USA): Gewinner
2009 Amt der Oberösterreichischen Landesregierung: Anton Bruckner Stipendium
2010 ArtEZ Composition Contest (Niederlande): Finalist
2010 Scrivere in Jazz (Italien): Gewinner
2013 Republik Österreich: Stipendium für Komposition

Ausbildung

1999–2004 Anton Bruckner Privatuniversität Linz: Komposition, Musiktheorie (Christoph Cech, Gunter Waldek, Helmut Schönleitner)
2003–2004 Anton Bruckner Privatuniversität Linz: Jazz Klavier (Dejan Pecenko)
2004–2005 Berklee College of Music, Boston (USA): Jazz Klavier/Komposition (Ray Santisi)
2005–2007 NEC – New England Conservatory, Boston (USA): Jazz-Komposition (Bob Brookmeyer, Lee Hyla)

Tätigkeiten

2005–2007 NEC – New England ConservatoryBoston (USA): Teaching Assistant (Musiktheorie, Gehörbildung)
2005 Tiny Orchestra, Boston/Wien: Komponist und Bandleader
2007–2019 Privatlehrer (Klavier)
2011 Big Band Seminar Schloss Zeilern: Referent (Arrangement und Komposition)
2014 Hongkong Institut for Education - Masterclass: Lehrer
2015 Austauschprojekt ‚LiLu’ zwischen Musikhochschule Luzern und Anton Bruckner Universität Linz: Dozent (Bigband)
2016–2017 mdw – Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien: Gastdozent (Jazz - Komposition, Ensemble Leitung)
2015–2019 Kärntner Landeskonservatorium, Klagenfurt: Lehrer (Jazzkomposition)
2019–heute Universität für Musik und darstellende Kunst Graz: Lehrer (

ÖKB – Österreichischer Komponistenbund, Wien: Mitglied

Aufträge (Auswahl)

2000 AKKU Steyr: Lebenszeichen
2002 im Auftrag von Friedrich Kleinhapl: Werden, Sein, Vergehen
2003 im Auftrag von Kirill Kobantschenko: Dienstags Am Balkan
2004 Ensemble Danube.2135: Gegen den Strom
2006 CrossNova Ensemble: Water Crystals
2006 Eggner Trio: Piano Trio No. 1
2008 Brillaner Duo: Von Mondschafen und Silbergäulen
2008 Linzer Klangwolke: Herzfluss
2008 im Auftrag von Jürgen Ellensohn: Fugue for Brass & Sticks
2009 Projekt "Tribut an Paul Gulda": Morgenstern Lieder
2009 im Auftrag von Matthias Kronsteiner: Mizar A & B
2009 Projekt Holz und Blech - Linz 2009 - Kulturhauptstadt Europas: Die längste Brücke der Welt
2010 im Auftrag von Franziska Fleischanderl: Morgensterns Menagerie
2011 für die Eröffnung - Internationales Brucknerfest Linz: Echoes of the Miraculous
2012 im Auftrag von Franziska Fleischanderl: Pass the Goddamn Butter

Aufführungen (Auswahl)

2000 Benjamin Schmid (vl), Janus Ensemble - Musikforum Viktring-Klagenfurt: Checkpoints - Konzert für Violine und Kammerorchester (UA)
2001 Ensemble der Anton Bruckner Privatuniversität, Vokalensemble der Anton Bruckner Privatuniversität - Festwochen Gmunden: The Very Moment ... (UA)
2002 Friedrich Kleinhapl, Cantus Graz - Styriarte, Minoritensaal Graz: Werden, Sein, Vergehen (UA)
2003 Think Bigger Orchestra - Brass Fest, Brucknerhaus Linz: Journey (UA), Ohne Worte (UA)
2004 Think Bigger Orchestra - Brass Fest, Donaupark Linz: Bruce (UA)
2004 Glatt & Verkehrt, Krems: Face To Face
2004 Ensemble Danube.2135, Stadtinitiative Wien: Gegen den Strom (UA)
2004 Festwochen Gmunden, Altmünster Pfarrkirche: 12 Miniaturen für Flöte (UA)
2005 NEC Jazz Composers Orchestra, Boston (USA): Falling (UA)
2007 NEC Chamber Orchestra, Boston (USA) : Three Movements for Strings (UA)
2007 NEC Jazz Composers Orchestra, Boston (USA): Sad Times / Happy Song (UA)
2008 Juniper Chamber Orchestra, Perth: Three Movements for Strings
2008 Linzer Klangwolke: Herzfluss (UA)
2009 Linz 2009 - Kulturhauptstadt Europas: Die längste Brücke der Welt (UA)
2010 Paul Gulda Ensemble, Brucknerhaus Linz: Morgenstern Lieder
2010 Treffpunkt Neue Musik - ORF/Landesstudio Oberösterreich, Linz: Five pieces (UA)
2010 Matthias Kronsteiner (fg) - Manhattan School of Music, New York: Mizar A & B (UA)
2010 Paul Gulda Ensemble, Brucknerhaus Linz: Die Mitternachtmaus (UA)
2010 Millenium Jazz Orchestra, Enschede (Niederlande): Poona (UA)
2011 Eggner Trio - Österreichisches Kulturforum Washington D.C. – Austrian Cultural Forum Washington D.C.: Piano Trio No. 1
2011 Orpheum Graz: Snijeg Pade
2011 Festival 4020 - mehr als Musik, Brucknerhaus Linz: Nehneh (UA)
2011 Internationales Brucknerfest Linz: Echoes of the Miraculous (UA)
2012 Tomasz Skweres (vc), DAS OFF-THEATER Wien: Chant No. 3 aus Three chants
2012 Open University Raanana (Israel): Von Mondschafen und Silbergäulen
2013 Ensemble Kontrapunkte, Peter Keuschnig (dir) - Musikverein Wien, Wien: Solar Flares (UA)

Pressestimmen

14. Jänner 2019
über: The Vienna Chamber Diaries Vol. II
"Schon ungewöhnlich für ein Jazz-Album: Johannes Berauer hat diese CD herausgebracht, ist darauf aber nicht selbst zu hören. Es handelt sich aber auch um eine Fusion aus Kammermusik und Jazz. Berauer, österreichischer Pianist und Komponist, hat die Noten gesetzt, Kollegen wie Akkordeonist Christian Bakanic, Geiger Johannes Dickbauer und Pianist Omer Klein führen sie aus. Dabei bereiten ihnen die Stücke eine dankbare Bühne - nicht nur, weil es auch einige Improvisationsfenster zu füllen gilt. Berauers Werke sind in einem milden, manchmal fast filmmusikalischen Ton gehalten, sie bannen das Ohr mit charmanten Melodien und reizvollen Grooves. Dabei bestechen vor allem einige fein ziselierte Passagen: Sie fransen hier und da ins Freitonale aus und schlagen einen Tonfall zwischen Sanftmut und dosierter Herbheit an, der an Chick Coreas "Lyric Suite for Sextet" aus dem Jahr 1983 erinnert."
Wiener Zeitung (2019), abgerufen am 22.05.2020 [https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/pop-rock-jazz/1012109-J…]

16. Dezember 2013
über: The Vienna Chamber Diaries
"Kammermusik zwischen Jazz und Klassik hat der junge österreichische Komponist Johannes Berauer zu Papier gebracht - wenn man dem Cover glauben darf, hauptsächlich im Kaffeehaus -, neun Musiker haben seine Kompositionen im Studio umgesetzt. Dabei gelingt es Klaus Gesing, sein Sopransaxofon in "Alchemy Of Happiness" melancholisch schillern zu lassen, während Christian Bakanic am Akkordeon die Spannung hält. Mit einer Gitarre, die direkt aus dem Wunderwald zu kommen scheint, gestaltet Wolfgang Muthspiel "Unreachably Close" - sein Label Material Records hat die CD dann auch veröffentlicht. Anderswo rauen Streicher den Klang auf und Gesing oder Pianist Gwilym Simcock stürzen sich mit expressivem Gestus ins Getümmel - am mitreißendsten sicher in "Free Fall". Berauer setzt die neun Musiker zu immer neuen Kombinationen zusammen und sorgt so für immer wieder frischen Klangzauber."
jazzthing (Thomas Rolf, 2013), abgerufen am 22.05.2020 [https://www.jazzthing.de/review/johannes-berauer-the-vienna-chamber-dia…]

2007
"Johannes manages to connect 21st Century innovation with Jazz music to great success. I see a long and productive musical life for him -- very, very gifted."
Bob Brookmeyer

2000
"Wenn man Nystedts Musik vom Standpunkt des Weinfreundes charakterisieren wollte, drängte sich der Vergleich mit einem vielschichtigen, tanninreichen, alten Rotwein auf. Im Gegensatz dazu möchte man Johannes Berauers Cellokonzert "Werden, Sein, Vergehen" mit einem von jugendfrischer Energie perlenden Champagner vergleichen. Von tiefsinnigen, meditativen Passagen bis zu himmelhoch stürmenden, farbstarken Gefühlsausbrüchen nützt der Gewinner des ersten Preises beim internationalen Gustav Mahler Kompositionswettbewerb der Stadt Klagenfurt die Individualität von Cello, Chor und Schlagwerk, um abwechslungsreiche Wellenmuster auf der spiegelnden Oberfläche des Lebenszyklus zu strukturieren. Der dritte Teil, das Vergehen, regt trotz Auflehnung und Zusammenbruches manche Assoziation zur Fröhlichkeit von Ariel Ramirez' Missa Criolla an. Im ewigen Kreislauf von Entstehen und Vergehen überwiegen bei Berauer die positiven Stimmen und die unermessliche Vielfalt der musikalischen Möglichkeiten lässt das jugendliche Kompositionstalent die Klangpalette mit barocker Sinnenfreude ausschöpfen."
Franz Szabo

25. Juni 2000
"
Johannes Berauers mit dem ersten Preis ausgezeichnetes Werk "Checkpoints" trägt diesen Titel zu Recht: Der 20-jährige Oberösterreicher ist eine grosse Begabung; auffallend sein Gespür für sehr farbigen Klang und für transparenten Orchestersatz. Angesiedelt nahe minimalistischer Musik mit ihren stetigen Ostinati, sind diese auch in diesem Werk in rhythmischer und oft sehr melodischer Gestalt vorherrschend. Stellenweise noch tonal wirkend, auch Jazzklängen nicht abgeneigt, schüttelt der junge Mann die Einfälle nur so aus dem Ärmel!"
Neue Kärntner Tageszeitung

Diskografie (Auswahl)

Als Leiter
2018 Johannes Berauer's Hourglass (Basho Records)
2018 "Vienna Chamber Diaries Vol.2" (Lotus Records)
2013 Johannes Berauer "The Vienna Chamber Diaries" (Material Records)
2008 Johannes Berauer's Tiny Orchestra (Cracked Anegg Records)

Als Komponist/Bearbeiter
2017 King of Ghosts (Globe Music)

Als Bearbeiter
2014 Anouar Brahem (ECM)
2014 Circle of Sound - Antihero (Baithal Records)

Als Dirigent
2019 DEr CH-AT Komplex (DM Music Inc.)
2016 Reinhold Schmölzer's OrchestRAconteur "Aerial Image" (UNIT Records)
2013 Reinhold Schmölzer's OrchestRAconteur "Miraculos Loss of Signal" (UNIT Records)

Aufnahmen von anderen
2014 SONUS BRASS - mezzotragisch (Zappelmusic)
2014 Matthias Bartolomey - Cello, Clemens Zeilinger - Klavier (Ars Production)
2012 VIENNA SAXOPHONIC ORCHESTRA - Frameless Pictures (Gramola)
2011 EGGNER TRIO - Kaleidoskop (Gramola)
2011 MATTHIAS KRONSTEINER - Modified (Composer Concordance Records)
2008 HERZFLUSS - Linzer Klangwolke (Liva)

Literatur

mica-Archiv: Johannes Berauer
2009 Thurner, Silvia: "Wenn die Felder sich verdunkeln, wird jeder Laut bilderreicher". In: mica-Musikmagazin.
2013 EIN AUFSAUGEN DER ELEMENTE – JOHANNES BERAUER IM MICA-INTERVIEW. In: mica-Musikmagazin.
2013 Buch, Margarete: IM MUSIC AUSTRIA NOTENSHOP: JOHANNES BERAUER. In: mica-Musikmagazin.
2013 ÖSTERREICHS JUNGE KOMPONISTEN & KOMPONISTINNEN: JOHANNES BERAUER. In: mica-Musikmagazin.
2018 Ternai, Michael: JOHANNES BERAUER – „VIENNA CHAMBER DIARIES VOL. II“. In: mica-Musikmagazin.
2018 Kochman, Alexander: JOHANNES BERAUER – „HOURGLASS“. In: mica-Musikmagazin.

Quellen/Links

Website: Johannes Berauer
austrian music export: Johannes Berauer
ÖKB: Johannes Berauer
Wikipedia: Johannes Berauer
Youtube: Johannes Berauer
Soundcloud: Johannes Berauer

Empfohlene Zitierweise
mica (Aktualisierungsdatum: 10. 7. 2020): Biografie Johannes Berauer. In: Musikdatenbank von mica – music austria. Online abrufbar unter: https://db.musicaustria.at/node/82050 (Abrufdatum: 29. 11. 2020).

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