Skweres Tomasz

Vorname
Tomasz
Nachname
Skweres
erfasst als
KomponistIn
InterpretIn
AusbildnerIn
Genre
Neue Musik
Instrument(e)
Violoncello
Geburtsjahr
1984
Geburtsort
Warschau
Geburtsland
Polen

Tomasz Skweres - geboren am 3. April 1984 - ist ein polnisch-österreichischer Komponist, der in Wien in Österreich und Regensburg in Deutschland lebt und arbeitet. Er studierte Komposition bei Chaya Czernowin und Detlev Müller-Siemens und Violoncello bei Valentin Erben und Stefan Kropfitsch an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.

Tomasz Skweres gewann viele internationale und nationale Preise, Kompositionswettbewerbe und erhielt Stipendien, u.a. 2. Preis des renommierten Zemlinsky-Preises, TONALi Kompositionswettbewerb, Kompositionswettbewerb Cita di Udine, Franz Joseph Reinl Kompositionswettbewerb, Staatsstipendium für Komposition und Startstipendium des Österreichischen Kultusministeriums, Preis für Musik (Komposition) der der Stadt Wien 2015.

Er komponierte Auftragswerke für das Radio-Sinfonieorchester Wien, das Philharmonischen Orchester Regensburg (Deutschland), die Niederbayerische Philharmonie in Passau (Deutschland), das Leopoldinum-Orchester in Wrocław (Polen), das Konzerthaus in Wien, das Festival Wien Modern, das Festival Musica Polonica Nova, das Theaters Regensburg, Apollon Musagete Quartett, Ensemble Zeitfluss in Graz, Ensemble Wiener Collage und für viele andere. Seine Stücke wurden in verschiedenen Ländern (Österreich, Deutschland, Italien, Polen, Australien, Mexiko) ausgestrahlt und von professionellen Labels wie Genuine, Col legno, Orlando Records aufgenommen.

Werke von Tomasz Skweres werden regelmäßig von renommierten Ensembles und Musikern bei renommierten Festivals in der ganzen Welt aufgeführt, wie bspw. Wien Modern (Wien), Warschauer Herbst, Musica Polonica Nova (Breslau), Biennale Bern, ISCM World Music Days 2016 in Korea/Tongyeong Internationales Musikfestival, Festival Musica 2015 in Straßburg (Frankreich), Festival Klangspuren in Tirol (Österreich), Festival Goslar Harz (Deutschland), Leo Festival (Breslau) und viele andere.

Seit 2012 ist Tomasz Skweres Solocellist des Philharmonischen Orchesters Regensburg in Deutschland. Er ist ein aktiver Interpret im Bereich der zeitgenössischen Musik. Als Solist, Kammermusiker und Gast von Ensembles wie dem Collegium Novum in Zürich, dem Österreichischen Ensemble für Neue Musik in Salzburg, dem Ensemble Reconsil und dem Platypus Ensemble Wien spielt er moderne Musik in renommierten Konzertsälen auf der ganzen Welt. Tomasz Skweres gibt Soloabende mit zeitgenössischen Cellostücken. Viele zeitgenössische Komponisten komponierten und widmeten ihm Solostücke.

​2016–2017 war er Dozent für Violoncello an der Hochschule für Musik Detmold und 2015 an der HfKM Regensburg – Hochschule für Katholische Kirchenmusik & Musikpädagogik in Regensburg.
Als Mitglied des Hibiki String Quartet (mit Xiaoming Wang - Konzertmeister am Opernhaus Zürich, Hibiki Oshima - Solo, 2. Violine an der Hamburgischen Staatsoper und Wei-Ya Lin - Viola) gewann er zahlreiche Preise bei Kammermusikwettbewerben und nahm an ECMA (European Kammermusikakademie) teil. So war er mit dem Hibiki String Quartet
Preisträger des Internationalen Kammermusikwettbewerbes Gaetano Zinetti in Verona (2. Preis und Sonderpreis), des Gradus ad Parnassum Musikwettbewerbes in Österreich, des Residenzwettbewerbes der Wiener Musikuniversität sowie Stipendiat der Karajan Stiftung."
Verena Platzer (2021, eigene Übersetzung); nach: Tomasz Skweres: Vita, abgerufen am 28.09.2021 [https://www.tomasz-skweres.com/biography]

Stilbeschreibung

"Im Allgemeinen kann man den Kompositionsstil von Skweres als zeitgenössisch expressiv, jedoch nicht avantgardistisch bezeichnen. So beschreibt ihn der Komponist selber: "Für mich als Künstler spielt die Suche nach der Balance zwischen der emotionellen und intellektuellen Seite der Musik eine besonders wichtige Rolle. Ich sehe meine zwei beruflichen Haupttätigkeiten – das Komponieren und das Cellospielen – als einander ergänzende künstlerische Aktivitäten, die mir helfen, eine eigene, persönliche Ausdrucksqualität zu finden. Der Prozess des Komponierens ist meiner Meinung nach eine gründliche Beschäftigung mit der menschlichen Wahrnehmung. Die Frage, wie ich als Komponist bestimmte emotionelle Eindrücke des Zuhörers stimulieren kann, ist für mich der spannendste Teil meiner kompositorischen Arbeit. Auch die Auseinandersetzung mit dem Phänomen Zeit spielt in meinen Werken eine zentrale Rolle: Wie kann ich die Wahrnehmung der Zeit beim Zuhörer so manipulieren kann, dass sie nicht als eine Konstante, sondern als eine immer unterschiedlich schnelle Bewegung empfunden wird?"
Tomasz Skweres (2021)

Auszeichnungen

2006 Wettbewerb "Gradus ad parnassum" - MUK – Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien: 3. Preis; gemeinsam mit Hibiki String Quartet
2006 Herbert von Karajan Stiftung: Stipendiat; gemeinsam mit Hibiki String Quartet
2007 Internationaler Kammermusikwettbewerb "Gaetano Zinetti", Verona (Italien): 2. Preis und Spezialpreis; gemeinsam mit Hibiki String Quartet
2007
Internationaler Joseph Haydn Kammermusik Wettbewerb - mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien: Gewinner i.d. Kategorie "Streichquartett" (String Quartet no.1)
2008 Residenzwettbewerb -
mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien: Preisträger; gemeinsam mit Hibiki String Quartet
2008 Internationaler Kompositionswettbewerb - Franz Josef Reinl Stiftung: Gewinner (Direkt)
2008–2009 Stiftung Dr. Robert und Lina Thyll-Dürr (Schweiz): Förderstipendium
2009 Theodor Körner Fonds: Theodor Körner Preis i.d. Sparte "Musik und Komposition"
2009 Internationaler Joseph Haydn Kammermusik Wettbewerb - mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien: Gewinner i.d. Kategorie "Klaviertrio" (Wasser (Water))
2009 Czibulka-Stiftung - mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien: Förderstipendium
2009 Internationaler Kompositionswettbewerb anlässlich des 35-jährigen Bestehens - Deutsche Hochdruckliga (Deutschland): 2. Preis
2010 Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport: START-Stipendium
2011 Ö1 Talentebörse-Kompositionspreis - Österreichischer Rundfunk (ORF) – Ö1: Finalist
2014 Ernst Krenek Kompositionswettbewerb - Ernst Krenek Institut Privatstiftung, Donau Universität Krems: 1. Preis (Besessenheit)
2014 Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport: Staatsstipendium für Komposition
2015 Stadt Wien: Förderpreis für Musik
2016 Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport: Arbeitsstipendium
2016 Internationaler Kompositionswettbewerb "Citta di Udine" (Italien): Spezialpreis "Pierro Pezze"
2017 TONALi-Kompositionswettbewerb (Deutschland): 1. Preis (Impact)
2018 Kompositionswettbewerb - 20th International Chopin & Friends "New Vision" Festival, Polnisches Generalkonsulat, New York (USA): 2. Preis
2019 Internationaler Kompositionswettbewerb "Zemlinsky Prize" - University of Cincinnati's College-Conservatory of Music (USA): 2. Preis (über das farbige Licht der Doppelsterne ...)
2019 European Composer & Songwriter Alliance – ECSA, Stockholm (Schweden): in der Auswahl für das ECCO-Konzert (Penrose Square)
2020 Chalki International Composition Competition (Griechenland): 1. Preis (Deuterium)
2021 Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport: Staatsstipendium für Komposition
2021 Gilgamesh international Composition Competition - Gilgamesh Arts & Culture Foundation (USA): 1. Preis
2021 International Earplay Donald Aird Composers Competition (USA): 1. Preis (Elusive Thoughts)

Gewinner zahlreicher Call for Scores, bspw. ISCM World Music Days (Südkorea), ISCM-Musicarama, Association for the Promotion of New Music (USA), Buffalo Chamberplayers (USA), Ensemble Pheripherie (USA), Festival Risuonanze (Italien), MotoContrario Ensemble (Italien), Kyiv International Contemporary Music Days (Ukraine), Ensemble Reconsil Wien (Österreich)

Ausbildung

1991–1997 Musik- und Allgemeinbildungsschule Państwowa Ogólnokształcąca Szkoła Muzyczna I st. im. Emila Młynarskiego, Warschau (Polen): Schüler
1997–2002 MUK – Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien: Violoncello (Jontscho Bayrov)
1997–2003 Musikgymnasium Wien: Matura
2002–2012 mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien: Konzertfach Violoncello (Valentin Erben, Stefan Jess-Kropfitsch), Komposition (Detlev Müller-Siemens, Chaya Czernowin) - Master of Art (Komposition) mit Auszeichnung
2005–2007 European Chamber Music Academy – ECMA: Teilnehmer an diversen Kammermusik-Meisterkursen bei u.a. Hatto Beyerle, Johannes Meissl, Christoph Richter
2008 mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien: Meisterkurs Komposition (Hans Zender)

Tätigkeiten

2009–heute Platypus / Ensemble für Neue Musik: Vorstandsmitglied
2015 HfKM Regensburg – Hochschule für Katholische Kirchenmusik & Musikpädagogik (Deutschland): Lehrbeauftragter (Violoncello)
20162017 Hochschule für Musik Detmold (Deutschland): Lehrbeauftragter (Violoncello)
2018 Internationaler Meisterkurs "Equilibrium" - Sonus Foundation, Budapest (Ungarn): Professor (Komposition)
2020 Internationaler Meisterkurs "Let a Master Pitch In" - Sonus Foundation, Budapest (Ungarn): Professor (Komposition)
2020–heute Verein zur Förderung zeitgenössischer Musik Regensburg - UNTERNEHMEN GEGENWART (Deutschland): 1. Vorsitzender

ACOM – Austrian Composers Association, Wien: Mitglied
Internationale Gesellschaft für Neue Musik – IGNM Österreich: Mitglied
ÖGZM – Österreichische Gesellschaft für zeitgenössische Musik: Mitglied
Radioübertragungen seiner Werke durch u.a. BR Klassik (BR – Bayerischer Rundfunk), NDR Klassik (NDR Norddeutscher Rundfunk), Österreichischer Rundfunk (ORF) – Ö1, Radio Stephansdom, Polnisches Radio 2 (Program Drugi Polskiego Radia), RAI Südtirol, ABC Classic (Australien)

Mitglied in Ensemble/Band/Orchester
2005–2010 Hibiki String Quartet: Cellist; gemeinsam mit Wang Xiaoming (vl), Hibiki Oshima (vl), Lin Wei-Ya (va)
20092012 ORF Radio Symphonieorchester Wien: Cellist (Akademiestelle)
2009–2015 Platypus / Ensemble für Neue Musik: Cellist
2009–heute Mitwirkung als Cellist bei renommierten Ensembles wie oenm . oesterreichisches ensemble für neue musik, Ensemble Reconsil Wien, PHACE | CONTEMPORARY MUSIC, ÖGZM-Orchester, Ensemble Zeitfluss, Phidias Ensemble, Collegium Novum Zürich (Schweiz), Ensemble Quasars (Slowakei), Orquestra Filarmônica da UFPR (Brasilien)
2012–heute Philharmonisches Orchester Regensburg (Deutschland): Solocellist
2018heute regelmäßige Engagements als Solocellist in verschiedenen Orchestern, u.a. Kammerorchester Basel (Schweiz), Philharmonisches Orchester der Stadt Ulm (Deutschland), Niederbayerische Philharmonie (Deutschland)
2020heute Risonanze Erranti (Deutschland): Cellist

Aufträge (Auswahl)

zahlreiche Aufträge von Festivals (z.B. Wien Modern, Leo Festival Wrocław), im Kulturbereich tätigen Organisationen (u.a. Stiftung Dr. Robert und Lina Thyll-Dürr, ikultur - Internationale Kulturplattform, snim Wien) sowie von Ensemblen/Orchestern (u.a. Ensemble Reconsil Wien, Ensemble Wiener CollagePlatypus - Verein für Neue Musik, Duo Soufflé, ORF Radio Symphonieorchester Wien, Ensemble Zeitfluss, Apollon Musagète Quartett, Leopoldinum Orchestra Wrocław, Philharmonisches Orchester Regensburg, Niederbayerische Philharmonie, Module Saxophone Quartet, Ensemble TaG, Risonanze Erranti)

Aufführungen (Auswahl)

2007 Festival "Komponisten Marathon", Wiener Konzerthaus: Direkt (UA)
2009 Schloss Esterházy: Wasser (Water) (UA)
2010 Ensemble Les Promeneuses, Christoph W. Breidler (dir), Stadttheater Bern (Schweiz): Am Anfang starb ein Rabe (UA)
2014 Streichensemble der Musikuniversität Wien, Simeon Pironkoff (dir), Krems: Besessenheit (UA)
2014 Philharmonisches Orchester Regensburg, Tetsuro Ban (dir), Theater Regensburg (Deutschland): Critical Mass (UA)
2014 Module Saxophone Quartet - Wiener Saxophonfest, Wien Museum: Penrose Square (UA)
2015 Klingekunst - Ensemble für Alte und Neue Musik - Wien Modern: Autismus (UA)
2015 Ensemble Zeitfluss, Edo Micic (dir), Minoritensaal Graz: von Schwelle zu Schwelle (UA)
2016 ORF Radio Symphonieorchester Wien, Cornelius Meister (dir), Konzerthaus Wien: über das farbige Licht der Doppelsterne ... (UA)
2016 Vera Semieniuk (voc), Philharmonisches Orchester Regensburg, Kimbo Ishii (dir), Theater Regensburg (Deutschland): Anakalypteria (UA)
2016 Yui Iwata (vl), Marie Yamanaka (va), Tomasz Skweres (vc), Keyaki Hall Tokyo (Japan): Elusive Thoughts (UA)
2017 Lara Boschkor (vl) - TONALi17-Finale - Elbphilharmonie Hamburg (Deutschland): Impact
2018 Duo Aliada, Musikverein Wien: Coffin Ship (UA)
2018 Kaoko Amano (s), Joanna Freszel (s), Piotr Misztela (schsp) Ania Rakowska (schsp), Platypus / Ensemble für Neue Musik - Festival Musica Polonica Nova, National Forum of Music Wrocław (Polen): Desiderium (UA)
2018 Leopoldinum Orchestra Wrocław, Ernst Kovacic (dir) - Leo Festival Wrocław, National Forum of Music Wrocław (Polen): Concertino for String Orchestra (UA)
2018 Johanna Lacroix (vl), Chanda VanderHart (pf), Shirui Wu (Tanz), Julia Wang (Tanz) - Ambitus: Stravinsky Reloaded - Ambitus - Gruppe für Neue Musik, Brick 5 Wien: Anekdote über Strawinsky (UA)
2019 Niederbayerische Philharmonie, Allan Bergius (dir), Theaterzelt Landshut (Deutschland): Plutonion (UA)
2019 Ruth Bruckner (rec), Carl-Philipp Kaptain (bpos), Maria Danneberg (va) - Stunde der Kirchenmusik, Neupfarrkirche Regensburg (Deutschland): Synapses (UA)
2019 Ensemble Zeitfluss, Edo Micic (dir) - anlässlich des 70. Gründungsjubiläums der ÖGZM - ÖGZM – Österreichische Gesellschaft für zeitgenössische Musik, Reaktor Wien: Event Horizon (UA)
2019 Stockholm Saxophone Quartet - ECCO-Konzert, European Composer & Songwriter Alliance – ECSA, Stockholm (Schweden): Penrose Square
2020 Anna Koch (cl), Stefanie Prenn (vc), Veronika Kopjova (pf, sampler), Wien: Piwosznik (UA)

weitere (Ur-) Aufführungen seiner Werke u.a. durch Altenberg Trio, Platypus / Ensemble für Neue Musik, Ensemble Reconsil WienDuo Soufflé, Minetti Quartett, ensemble LUX, Duo Kokits-Gebert, Lichtental Trio, Apollon Musagète Quartett (Polen), Philharmonie Lemberg (Ukraine), Module Saxophone Quartet, Meta4 Stringquartet (Finnland), Quatuor Voce (Frankreich), Trio Atanassov (Frankreich), Cuarteto Quiroga (Spanien), Trio Imàge (Deutschland)

Als Interpret
2009–heute rege Tätigkeit als Interpret der neuen Musik bei internationalen Festivals, u.a. Wien Modern, Klangspuren Schwaz, Festival Komponistenmarathon (Wiener Konzerthausgesellschaft), Festival Risuonaze (Italien), Biennale Bern (Schweiz), Festival Goslar Harz (Deutschland), Musikalischer Sommer in Ostfriesland (Deutschland), Festival Kontraste in Lemberg (Ukraine), Kyiv International Contemporary Music Days (Ukraine), Warschauer Herbst (Polen), Leo Festival Wrocław (Polen), Musica Polonica Nova (Polen), Nørre Vosborg Kammermusik Festival (Dänemark) Festival Summartónar (Färöer Inseln), Festival de Musique de Strasbourg (Frankreich), ISCM World Music Days, Tongyeong International Music Festival (Südkorea), Bienal Música Hoje (Brasilien)
2019 Tomasz Skweres (vc), Contemporary Music Orchestra, Szymon Bywalec (dir) (Polen): Zjawy (UA, Mateusz Ryczek)
2021 Tomasz Skweres (vc), Regensburg (Deutschland): Hommage an Scarlatti für Cello solo (UA, Alexandra Karastoyanova-Hermentin)

Diskografie (Auswahl)

Als Interpret
2015 Soundscapes III: A Tribute to Benjamin Britten - Rainer Stegmann (git), Tomasz Skweres (vc) (GENUIN)
2014 Platypus: Selected Works Vol. IV (col legno)
2014 Platypus: Selected Works Vol. III (col legno)
2014 Platypus: Selected Works Vol. II (col legno)
2014 Platypus: Selected Works Vol. I (col legno)

Tonträger mit seinen Werken
2015 Soundscapes III: A Tribute to Benjamin Britten - Rainer Stegmann (git), Tomasz Skweres (vc) (GENUIN) // Track 1: Short Story
2015 Exploring the World - Ensemble Reconsil Wien (Orlando Records) // CD 1, Track 5: Tituba
2015 Contemporanea 2014: Chamber Section (Globe Records) // Track 3: Asteria - Ortygia - Delos
2014 Platypus: Selected Works Vol. IV (col legno) // Track 4: Direkt
2011 Gratwanderung (mica music austria/ÖKB/IGNM) // CD 3, Track 2: Asteria - Ortygia - Delos

Literatur

mica-Archiv: Tomasz Skweres

2010 Heindl, Christian: Die Plattfüße blasen zum Marathon – Zur vierten Großveranstaltung von Platypus im Wiener Konzerthaus. In: mica-Musikmagazin.
2011 mica: Der erste Ö1 Talentebörse-Kompositionspreis geht an Yukiko Watanabe. In: mica-Musikmagazin.
2011 Weberberger, Doris: Gratwanderung zwischen den Stilen – junge KomponistInnen im Porträt. In: mica-Musikmagazin.
2011 Ternai, Michael: Das kleine Symposium. In: mica-Musikmagazin.
2013 mica: oenm.ganz privat. In: mica-Musikmagazin.
2013 mica: oenm . ganz privat. In: mica-Musikmagazin.
2014 Rögl, Heinz: Das Ensemble Platypus online bei col legno. In: mica-Musikmagazin.
2014 Rögl, Heinz: Das Ensemble Reconsil Wien startet "Exploring the World". In: mica-Musikmagazin.
2015 Rögl, Heinz: "Exploring the World": Konzert des ensemble reconsil und CD-Box-Präsentation. In: mica-Musikmagazin.
2017 mica: netzzeit 2017 out of control: AN DIE GRENZE 1–4. In: mica-Musikmagazin.
2017 Ranacher, Ruth: PLATYPUS – ENSEMBLE FÜR NEUE MUSIK wird 10!. In: mica-Musikmagazin.

Quellen/Links

Webseite: Tomasz Skweres
austrian music export: Tomasz Skweres
ACOM – Austrian Composers Association: Tomasz Skweres
Wikipedia: Tomasz Skweres
Facebook: Tomasz Skweres
Soundcloud: Tomasz Skweres
Webseite: Risonanze Erranti