Gstättner Maria

Vorname
Maria
Nachname
Gstättner
Nickname
Maria Brigitte Gstättner-Heckel
erfasst als
KomponistIn
InterpretIn
MusikerIn
AusbildnerIn
Genre
Neue Musik
Subgenre
Modern/Avantgarde
Improvisation
Instrument(e)
Fagott
Stimme
Geburtsjahr
1977
Geburtsort
Mürzzuschlag
Geburtsland
Österreich

Foto © Bernhard Schramm

"Geboren 1977 in Mürzzuschlag/Österreich. Lebt und arbeitet in Wien und Burgenland.

Sie hat das Instrumentalstudium Fagott, die Lehrbefähigung Fagott und den Universitätslehrgang Aufbaustudium Kulturmanagement an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien mit Auszeichnung abgeschlossen, sowie das künstlerische Doktorat (Dr. artium) an der Kunstuniversität Graz.

Werke von Maria Gstättner entstanden für zahlreiche namhafte Ensemble wie z.B für das Ensemble Kontrapunkte, den Wiener Concertverein, the next step, dem ensemble plus+, Granmo/Berg und werden in diversen Kontexten aufgeführt z.B. wien modern, styriarte, cultural museum chicago, klangspuren schwaz, Musikverein Wien.

Ihr musikalisches Schaffen erstreckt sich u.a. von den Wiener Philharmonikern, den Wiener Symphonikern, dem Radio Symphonieorchester Wien, der Volksoper Wien hin zu zeitgenössischen Ensembles wie dem Klangforum Wien, dem Ensemble Kontrapunkte, die reihe, dem Ensemble Phace, dem Sonic Fiction Orchestra.

Weiters spielt sie auf den Bühnen des Burgtheaters und des Volkstheaters Wien, tritt international als Solistin und Kammermusikerin auf und arbeitet in Bereichen von interdisziplinärer Performancekunst und freier Improvisation.

Sie ist als künstlerisch wissenschaftliche Forschende im Bereich musikalische Improvisation/Intuition tätig und hat Lehraufträge an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien inne."
Maria Gstättner: Biografie (2020), abgerufen am 23.11.2020 [http://www.magst.at/biografie/]

Stilbeschreibung

"Klingend andere Bewusstseinsdimensionen zu eröffnen: Diese Kraft schreibt Maria Gstättner der Musik zu, ebenso wie die daraus resultierende spirituelle und heilende Wir­kung. Aus diesem Grund ist das Komponieren eine sen­sible und verantwortungsvolle Tätigkeit. Aus dem Moment heraus schafft sie Musik, in der sie nach Harmonie strebt. Wenngleich sie darunter nicht nur Schönklang versteht, so greift sie in ihren Kompositionen und Improvisationen harmonische Elemente auf, um sie gelegentlich auch mit geräuschhaft und dissonierend Kontrastierendem zu intuitiv erfahrbarer Musik zu kombinieren. Es ist ihr ein Anliegen, mit ihren Klängen auch wichtige Stationen im Leben ande­rer zu begleiten und zu unterstützen. Von großer Bedeutung ist ihr dabei stets das Vermitteln von Leichtigkeit. Ebenso wie persönliche Erfahrungen, etwa Tautropfen auf einer morgendlichen Wiese, als Ausgangspunkt für ihre klangma­lerischen Werke dienen, so wirkt die Musik auch wieder auf das Erleben zurück."
Styriarte: Maria Gstättner (2016), abgerufen am 23.11.2020 [https://styriarte.com/artists/gstaettner/]

Auszeichnungen

2002 Tokyo Foundation - mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien: Stipendium
2004 Eliette und Herbert von Karajan Institut, Salzburg: Stipendium
2010 Austrian World Music Awards - IKKZ – Internationales Kultur- und Kommunikationszentrum: Publikumspreis (gemeinsam mit "Trio Gstättner*Heckel*Sahmaoui")
2010 Amt der Steirischen Landesregierung: CD-Förderung
2011 Universität für Musik und darstellende Kunst Graz: Stipendium
2011 KomponistInnenforum Mittersill: Einladung als Komponistin
2012 Soziale & Kulturelle Einrichtungen der austro mechana – SKE Fonds: Kompositionsförderung
2012 Universität für Musik und darstellende Kunst Graz: Stipendium des Zentrums für Genderforschung
2013 Amt der Steirischen Landesregierung: CD-Förderung
2013–2015 Bundeskanzleramt Österreich Kunst und Kultur: Einladung zum "Speed-Dating für weibliche Komponisten"
2014 Bundeskanzleramt Österreich Kunst und Kultur: Kompositionsförderung
2016 Bundeskanzleramt Österreich Kunst und Kultur: Kompositionsförderung
2016 Theodor Körner Fonds: Theodor Körner Preis für Komposition (korrespondenzia)
2017 Bundeskanzleramt Österreich Kunst und Kultur: Einladung zum "Speed-Dating für weibliche Komponisten"
2017 Soziale & Kulturelle Einrichtungen der austro mechana – SKE Fonds: Kompositionsförderung (weite nähe)
2017 Bundeskanzleramt Österreich Kunst und Kultur: Halbjahresstipendium für Komposition (frauen in vasen)
2018 Soziale & Kulturelle Einrichtungen der austro mechana – SKE Fonds: Kompositionsförderung
2018 Amt der Steirischen Landesregierung: Kompositionsförderung
2019 Ars Docendi Staatspreis für exzellente Lehre - Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung: Nominierung mit dem Projekt "Reality Check - Künstler*in werden Künstler*in sein, Seminar mit künstlerischer Praxis"
2019 Soziale & Kulturelle Einrichtungen der austro mechana – SKE Fonds: Kompositionsförderung (Jorinde und Joringel)
2019–2020 Stadt Wien: Kompositionsförderung
2020 Bundeskanzleramt Österreich Kunst und Kultur: Kompositionsförderung

Ausbildung

1997–2005 mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien: Konzertfach Fagott (Dietmar Zeman, Stepan Turnovsky, Richard Galler) - Diplom mit Auszeichnung; Thema der Diplomarbeit: "Fagottkammermusik mit Streichern - vom Continuo zur Multiphonik"
1999–2003 mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien: Instrumental- und Gesangspädagogik; Schwerpunkt: Elementare musikalische Erziehung - Lehrbefähigung
2009–2016 Universität für Musik und darstellende Kunst Graz: künstlerisches Doktoratsstudium (Gerald Preinfalk, Christa Brüstle) - Dr. art.; Thema der Dissertation: "Fagottperformanz - Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit"
2015–2017 mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien: Universitätslehrgang Aufbaustudium Kulturmanagement - Master of Advanced Studies (MAS)

weitere Fagott-Meisterkurse bei Oscar Bohorquez, Pascal Gallois, Michael Werba, Klaus Lienbacher, Gottfried Pokorny
abgeschlossene Ausbildung zur Musikkinesiologin

Tätigkeiten

2000–2005 Musikschule Bisamberg/Leobendorf: Lehrerin (Musikalische Früherziehung) und Aufbau eine eigenen Fagottklasse
2006–heute größtenteils freiberufliche Musikerin (Klangmalerei, Komposition, Improvisation, interdisziplinäre Performancekunst)
2007–2010 mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien: Entwicklung und Abhaltung des Workshops CMA (Contemporary Musician's Awareness)
2008 Joseph Haydn Konservatorium des Landes Burgenland, Eisenstadt: Leiterin von Kammermusik-/Improvisationskursen
2010–heute Leonard Bernstein Institut für Konzertfach Blas- und Schlaginstrumente, mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien: Dozentin für Ensembles und Einzelunterricht (Improvisations- und Performancepraxis für Instrumentalstudierende)
2010–2012 FWF-Projekt "Qua Vadis, Teufelsgeiger?" - mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien: wissenschaftliche Mitarbeiterin
2015–heute Pilotprojekt "Reality Check Künstler*in werden, Künstler*in sein" - Institut für Kulturmanagement und Gender Studies – IKM, mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien: Entwicklerin, Lehrende (gemeinsam mit Doris Ingrisch)
2018–2019 Projekt "Intra-Viewing. Die Kunst, Gespräche im Inbetween zu führen. Ein Design-Studio" - mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien: wissenschaftliche Mitarbeiterin
2019–2023 Projekt "ProMiMiC - Professional Excellence in Meaningful Music in Healthcare" - mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien: wissenschaftliche Mitarbeiterin
2020 Porträt-Zyklus "WHIR", Musikverein Wien: Werke/Auftritte von Melissa Coleman, Maria Gstättner, Jelena Popržan, Viola Falb, Teresa Rotschopf, Clara Früstück

Dozentin (Improvisation) an diversen österreichischen Orchester- und Sommerakademien (u.a. Orchesterakademie Ossiach (OAO), Internationale Sommerakademie Prag-Wien-Budapest, Orchesterakademie der Bregenzer Festspiele)
ÖKB – Österreichischer Komponistenbund, Wien: Mitglied
Zentrum für Genderforschung - Universität für Musik und darstellende Kunst Graz: Mitglied

Mitglied in Band/Ensemble/Orchester
1997–heute projektbasierte Kooperationen u.a. mit den Wiener Philharmonikern, Orchester der Wiener Staatsoper, Wiener Kammerphilharmonie, Wiener Symphonikern, ORF Radio Symphonieorchester Wien, Symphonieorchester der Wiener Volksoper, Bläserensemble des Niederösterreichischen Tonkünstlerorchesters, Janus Ensemble, die reihe, Ensemble United Sounds of Bassoon, Ensemble ReconsilKlangforum WienPHACE | CONTEMPORARY MUSIC, Ensemble Kontrapunkte, Collegium Viennense, Prager Bläser-Trio etc.
2004–2005 Grazer Philharmoniker: Fagottistin
2005–2017 Studio Dan, Wien: Mitbegründerin und Fagottistin
2009–heute Trio Gstättner*Heckel*Sahmaoui: Gründerin, Fagottistin und Organisatorin (gemeinsam mit Aziz Sahmaoui, Stefan Heckel)
2012–heute Max Brand Ensemble: Fagottistin
2015 anlässlich des 70. Todestags von Anton Webern (Symposium Workshop Aktion 1945 | 2015) - Projektchor Webern, Mittersill: Mitglied

musikalische Zusammenarbeit u.a. mit Melissa Coleman, Judith Reiter, Judith UnterpertingerKarl Ritter, Peter Herbert, Nika Zach, Jon Sass, Maja Osojnik, Wolfgang Seierl, Giulio Camagni, Magdalena Bork, Claudia Cervenca, Burkhard Paul Stangl, Wolfram Derschmidt, Gerald Preinfalk, Victoria Coeln, Bertl Mütter, Katharina Weinhuber, Tristan Schulze etc.

Aufträge (Auswahl)

2014 Cultural Museum Chicago (USA): Answer01 and Answer02
2014 Klangspuren – Verein zur Förderung von Neuer Musik Schwaz: kreiseln _ nordlichtsplitter
2015 Styriarte: risimusette
2015 Festival Brücken: Maxi_Wash_Impress
2016 Wien Modern: bonded
2016 Europäisches Forum Alpbach: flug – remembering how to transform into a rose
2016 Styriarte: windmills

Aufführungen (Auswahl)

2010 Maria Gstättner (fg), Cathy van Eck (elec) - KomponistInnenforum Mittersill: Blicke durch Recitative to an Absent Sky (UA)
2011 Maria Gstättner (voc, fg), Michael Moser (vc) - KomponistInnenforum Mittersill: Eselsohren (UA)
2013 Maria Gstättner (fg), Katharina Weinhuber (Tanz, voc), Porgy & Bess Wien: Das Nichts (UA)
2014 the next step - Klangspuren – Verein zur Förderung von Neuer Musik Schwaz: kreiseln _ nordlichtsplitter (UA)
2014 Ensemble Kontrapunkte, Musikverein Wien: kreiseln_extended (UA)
2015 Festival Brücken, Kunsthaus Mürzzuschlag: Maxi_Wash_Impress (UA)
2015 Styriarte Festspiel-Orchester - Styriarte, Helmut List Halle Graz: risimusette (UA)
2016 Konzertreihe "Große Töchter" - Styriarte Festspiel-Orchester - Styriarte, Helmut List Halle Graz: windmills (UA)
2016 Eröffnungskonzert - Maria Gstättner (fg), Thomas Grill (elec) - Europäisches Forum Alpbach: flug - remembering how to transform into a rose (UA)
2016 Ensemble Kontrapunkte - Wien Modern: bonded (UA)
2017 Ambitus - Gruppe für Neue Musik, Wien: korrespondenzia (UA)
2018 Max Brand Ensemble, Richard Graf (dir) - Tage der Neuen Musik, Porgy & Bess Wien: suite suity (UA)
2018 Wiener Concert-Verein, Musikverein Wien: weite nähe (UA)
2018 LindsayCooperQuartet, Porgy & Bess Wien: frauen in vasen (UA)
2019 Festival Brücken, Kunsthaus Mürzzuschlag: Inventar der Gegend (UA)
2019 Porträtkonzert - Institut für österreichische Musikdokumentation (IÖM), Palais Mollard Wien: Schnittmuster, frauen in vasen, Theresas Song - lilablau rosarot, suite suity, angle of vision, risimusette
2020 Porträt-Zyklus "WHIR", Musikverein Wien: MERISHA (UA)
2021 Wiener Taschenoper, Landestheater Linz, MuTh Wien: Jorinde (UA)

Pressestimmen

19. Februar 2021
über: Inventar der Gegend (Pumpkin Records, 2021)
"Inspiration nahm Gstättner sowohl von der Volkskultur des Mürztals als auch Brahms 4. Symphonie, die auch den Namen „Mürzzuschlager Symphonie“ trägt. Mit diesen Kompositionen im Hinterkopf kreierte Gstättner neue Melodien, atmosphärische Klangtäler und vielschichtige Improvisationen. In ihre Musik fließen sowohl Elemente der neuen Musik, als auch Improvisation und populäre Musik mit ein, die von außergewöhnlichen Popstimmen gesungen und von gefragten Instrumentalist*innen gespielt werden."
mica-Musikmagazin: MARIA GSTÄTTNER – „INVENTAR DER GEGEND“ (Conny Ebruster)

03. November 2015
über: Dew Drops (ein_klang records, 2015)
"Musik zwischen Komposition und Improvisation, stilistisch nicht einordenbar und mit deutlich avantgardistischem Anstrich. Genau eine solche bringen MARIA GSTÄTTNER und ihr hochkarätig besetztes Ensemble auf der nun erscheinenden CD "Dew Drops" (ein_klang records) zu Gehör. [...] Und wie es eigentlich, kennt man die diversen Betätigungsfelder von Maria Gstättner, zu erwarten war, lässt sich die gebürtige Steirerin auch dieses Mal nicht von der gewöhnlichen Linie leiten. So wirklich eindeutig kategorisieren lässt sich das musikalische Tun ihres Quintetts nämlich nicht. Mehr als die Fagottistin und ihre Kolleginnen und Kollegen [...] in irgendeinem Moment wirklich eindeutig werden, erschaffen sie vielschichtige, aber doch auch in ihrer Art sehr reduziert gehaltene Klanggemälde, deren stilbildenden Elemente aus den verschiedensten Richtungen stammen. Ein wenig Jazz hier, ein wenig Kammermusik da, dann wieder leichte Einwürfe aus der Elektronik und Klangkunst, und, und, und. Genau aus dieser Unschärfe aber speist sich auch der besondere Spannungsgehalt der einzelnen Stücke. Klare, ordnungsgebende Strukturen lassen sich kaum festmachen. Vielmehr bewegt sich das Ensemble im freien Raum zwischen Komposition und Improvisation, was bedeutet, dass sich die Stücke quasi in alle Richtungen hin entwickeln. [...] Lauscht man dieser CD, ist es fast so, als würde man in eine Wolke eintauchen und mit dieser über faszinierende und farbenprächtige Klanglandschaften hinwegziehen. Ein Musikerlebnis, das sich auf diese wunderbare Art nicht allzu oft herausbildet. [...]"
mica-Musikmagazin: GSTÄTTNER/HECKEL/HERBERT/REITER/FRIEBEL - "Dew Drops" (Michael Ternai, 2015)

Diskografie (Auswahl)

Als Interpretin
2020 Fortschritt Und Vergnügen - Georg Graewe & Sonic Fiction Orchestra ‎(Random Acoustics)
2017 Heute will ich zum Meer gehen - Stefan Heckel Group (Sessionwork Records)
2014 Franz Koglmann
: Join! (ORF)
2014 Drewdrops - Gstättner/Heckel/Herbert/Reiter/Friebel (ein_klang records)
2013 Zehn Kleine Elefanten: Kinderlieder Auch Für Onkel Und Tanten - Stefan Heckel Group (Sessionwork Records)
2012 Dekadenz - Studio Dan (JazzWerkstatt Records)

2010 LAVA - Trio Gstättner*Heckel*Sahmaoui (cracked anegg records)

Tonträger mit ihren Werken
2021 Inventar der Gegend (Pumpkin Records)
2011 Kofomi # 16 Music ? (einklang records) // Track 8: Eselsohren

Literatur

mica-Archiv: Maria Gstättner
mica-Archiv: Studio Dan
2007 Ternai, Michael: Mili.Maria Gstättner: Liebes Fagott - Lustspiel in drei Akten. In: mica-Musikmagazin.
2010 Rögl, Heinz: KOFOMI #15 in Mittersill (9.-18. September 2010) - Abschlussbericht. In: mica-Musikmagazin.
2010 mica: STUDIO FAN - das Abonnementprogramm des Ensembles Studio Dan. In: mica-Musikmagazin.
2010 mica: World Music Award 2010. In: mica-Musikmagazin.
2010 Ternai, Michael: Austrian World Music Awards 2010 vergeben. In: mica-Musikmagazin.
2011 mica: Komponistenforum Mittersill 2011: "Musik?". In: mica-Musikmagazin.
2014 mica: KLANGSPUREN SCHWAZ - TIROLER FESTIVAL FÜR NEUE MUSIK. In: mica-Musikmagazin.
2015 mica: 1945 | 2015 zum 70. Todestag von Anton Webern. In: mica-Musikmagazin.
2015 Rögl, Heinz: Abschlussbericht WIEN MODERN 2015: Bright days, partly cloudy. In: mica-Musikmagazin.
2016 mica: Performing Diversity. In: mica-Musikmagazin.
2017 Ternai, Michael / Röggla, Philip: Die weibliche Handschrift in der österreichischen Musik. In: mica-Musikmagazin.
2020 mica: Konzertzyklus "whir". In: mica-Musikmagazin.
2021 Ebruster, Conny: MARIA GSTÄTTNER – "INVENTAR DER GEGEND". In: mica-Musikmagazin.

Quellen/Links

Website: Maria Gstättner
ÖKB: Maria Gstättner
YouTube: Maria Gstättner
AVL Cultural Foundation: Styriarte-Interview mit Maria Gstättner (Video, 2015)
Aus dem Hause Syriarte: styriarte storytelling - Große Töchter: Porträt der Komponistin Maria Gstättner (Video, 2016)

Empfohlene Zitierweise
mica (Aktualisierungsdatum: 27. 8. 2021): Biografie Maria Gstättner. In: Musikdatenbank von mica – music austria. Online abrufbar unter: https://db.musicaustria.at/node/82648 (Abrufdatum: 26. 9. 2021).

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