Pristašová Ivana

Vorname
Ivana
Nachname
Pristašová
erfasst als
InterpretIn
SolistIn
AusbildnerIn
MusikpädagogIn
Genre
Neue Musik
Klassik
Jazz/Improvisierte Musik
Instrument(e)
Violine
Viola
Geburtsjahr
1974
Geburtsort
Bratislava
Geburtsland
Slowakei

Ivana Pristašová © Ivana Pristašová

"Ivana Pristasova ist eine in ganz Europa gefragte Solistin und Kammermusikerin. Neben der klassischen Musik setzt sie sich intensiv mit zeitgenössischer Musik auseinander und brachte bereits unzählige Werke zur Uraufführung.

In Bratislava, Slowakei, in eine Familie mit musikalischem Hintergrund geboren, erhielt sie ihren ersten Violinunterricht im Alter von sieben Jahren. Ihr darauffolgendes Violinstudium absolvierte sie am Konservatorium in Bratislava sowie an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Prof. M. Frischenschlager. Große Bedeutung in ihrer künstlerischen Entwicklung hatte für Ivana Pristasova die Begegnung mit Frau Prof. Eugenia Tchougaeva, die sie über viele Jahre als Lehrerin betreut hat.

Aus ihrer grossen Leidenschaft für die Kammermusik heraus, gründete sie schon während ihrer Studienzeit mehrere Kammermusikformationen, unter anderem das "opera aperta ensemble" in Bratislava und später das "Trio Eis" in Wien mit Petra Ackermann, Bratsche und Roland Schueler, Cello, dessen Repertoire von der Klassik bis zur Moderne reicht und dem bereits von vielen zeitgenössischen Komponisten bedeutende Werke gewidmet wurden.
Von 2000 bis 2009 war sie Konzertmeisterin der "Kammersolisten Bratislava", die unter ihrer Leitung viele erfolgreiche Konzerte absolvierten.
Ivana Pristasova arbeitete von 2002 bis 2007 mit dem Klangforum Wien in zahlreichen Projekten in ganz Europa zusammen, so z.B. beim Festival Agora Paris, der Ruhrtriennale, den Salzburger Festspielen, Wien Modern, Klangspuren, dem Schleswig-Holstein-Festival, der Biennale Venedig, den Luzerner Festwochen u.a. Zudem wirkte sie bei etlichen Musiktheaterproduktionen an mehreren europäischen Opernhäusern mit.
Heute ist Ivana Pristasova Mitglied des Ensemble PHACE in Wien und des "Mondrian Ensemble" in der Schweiz, mit dem sie 2018 den Schweizer Musikpreis gewann.
Seit 2007 leitet sie eine Violinklasse und das Ensemble für neue Musik KONStellation am Landeskonservatorium Innsbruck.

Als Kammermusikerin spielte Ivana Pristasova mit bedeutenden Künstlern wie Benjamin Schmidt, Robert Cohen, Vladimir Mendelssohn, Gottlieb Wallisch und Patricia Kopatschinskaja zusammen und arbeitete intensiv mit Komponisten wie S. Sciarrino, H. Lachenmann, G. F. Haas, E. Poppe, B. Gander, B. Furrer, Ch. Herndler, P. Billone, G. Torro-Perez u.a.
Seit einiger Zeit interessiert sie sich auch vermehrt für Jazz und "world music", sie tritt u.a. mit Dhafer Yousseff (Oud), Jatinder Thakur (Tabla) und Peter Herbert (Kontrabass) auf. Zudem nahm sie auch an mehreren Tourneen und CD-Produktionen mit dem "Vienna Art Orchestra" unter der Leitung von Matthias Rüegg teil."
Ivana Pristašová: Biografie (2022), abgerufen am 07.12.2022 [https://www.ivanapristasova.ch/Biografie.html]

Auszeichnungen

2008 Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres der Republik Österreich: Stipendium "The New Austrian Sound of Music 2009–2010" (mit Trio Eis)
2018 Schweizer Musikpreis "Kühne Brückenbauerinnen" - Bundesamt für Kultur (Schweiz): Preisträgerin (mit Mondrian Ensemble Basel)

Ausbildung

19921994 Konzervatórium v ​​Bratislave (Slowakei): Violine
1994–199? mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien: Violine (Michael Frischenschlager, Evgenia Tchougaeva) - Diplom

Tätigkeiten

1994–2007 Wien: freischaffende Musikerin
2007–heute Tiroler Landeskonservatorium, Innsbruck: Dozentin (Violine, Viola)

Schüler:innen (Auswahl)
Annette Fritz

Musikerin in zahlreichen Musiktheaterproduktionen an mehreren europäischen Opernhäusern
Zusammenarbeit mit Künstler:innen und Komponist:innen u. a. mit: Benjamin Schmid, Robert Cohen, Vladimir Mendelssohn, Gottlieb Wallisch, Patricia Kopatchinskaja, Salvatore Sciarrino, Helmut Lachenmann, Georg Friedrich Haas, Enno Poppe, Bernahrd Gander, Beat Furrer, Christoph Herndler, Pierluigi Billone, Germán Torro Pérez

Mitglied in den Ensembles/Orchestern
1996–heute opera aperta ensemble: Mitbegründerin, Violinistin (gemeinsam mit Peter Šesták (va), Jozef Lupták (vc), Ronald Šebesta (cl), Nora Skuta (pf))
2000–2009 Kammersolisten Bratislava (Slowakei): Konzertmeisterin
2001–heute Trio Eis: Gründungsmitglied, Violinistin (gemeinsam mit Petra Ackermann (va), Roland Schueler (vc))
2002–???? Ensemble Wiener Collage: Violinistin
2002–2007 Klangforum Wien: Violinistin
2002–2009 Ensemble xx. jahrhundert: Violinistin
2002–heute PHACE | CONTEMPORARY MUSIC: Violinistin
2005–heute Velvet Elevator: Violinistin
2010–heute Ensemble KONStellation - Tiroler Landeskonservatorium, Innsbruck: Gründerin, Ensembleleiterin
2015–heute two whiskas: Violinistin, Bratschistin (gemeinsam mit Caroline Mayrhofer (fl))
2015–heute Trio Pristašová: Violinistin (gemeinsam mit Christian Zaugg (pf), Boris Boho (vc))
2015–heute Mondrian Ensemble Basel (Schweiz): Violinistin (gemeinsam mit Petra Ackermann (va), Karolina Öhman (vc), Tamriko Kordzaia (pf))
2016–heute Quartissimo: Gründerin, künstlerische Leiterin (gemeinsam mit Hannah Alber (vl), Clara Spieler (vl), Jonas Alber (va), Emil Spieler (vc))

weitere Zusammenarbeit u. a. mit: Vienna Art Orchestra, Christine Lavant Quartett

Aufführungen (Auswahl)

2002 Alexander Wagendristel (fl), Ivana Pristašová (vl), Stefan Thurner (pos), Alte Schmiede Wien: 1st Reconsil Trio (UA, Roland Freisitzer)
2005 Ivana Pristašová (vl) - Borealis Festival, Bergen (Norwegen): Rulfo / voces II (UA, Germán Torro Pérez)
2007 Trio Eis, Hsin-Huei Huang (pf); Schömerhaus Klosterneuburg-  schöne worte (UA, Bernhard Gander)
2008 Ivana Pristašová (vl), Gottlieb Wallisch (pf) - Europäisches Forum Alpbach: Mind the Gap (UA, Sebastian Themessl)
2009 Trio EisKlangspuren Schwaz, Innsbruck: Caprice (UA, Thomas Wally)
2010 Ivana Pristašová (vl) - Tiroler Landeskonservatorium, Innsbruck: TannTegert (UA, Sebastian Themessl)
2011 Andrew Digby (pos), Ivana Pristašová (vl), Roland Schueler (vc), Elaine Koene (va), Berndt Thurner (perc), PHACE | CONTEMPORARY MUSIC, Simeon Pironkoff (dir) - Klangspuren Schwaz, Schloss Ambras Innsbruck: Tintoretto-Zyklus (UA des gesamten Zyklus, Wolfram Schurig)
2012 Sylvie Lacroix (fl), Ivana Pristašová (vl), Bozen (Italien): Space Factory VI (UA, Arturo Fuentes)
2013 Ivana Pristašová (vl), Andrew Jezek (va), Hsin-Huei Huang (pf), Trio Amos, Radiokulturhaus Wien: stairs (UA, Joanna Wozny)
2015 Mondrian Ensemble Basel, Kunstraum Walcheturm Zürich (Schweiz): ...jusqu'à l'aurore... Caprice (IV) bleu (UA, Thomas Wally)
2016 Ivana Pristašová (vl), PHACE | CONTEMPORARY MUSIC, Joseph Trafton (dir) - Wien Modern, Wiener Konzerthaus: Zweites Violinkonzert (UA, Wolfram Schurig)
2017 two whiskas - Wien Modern, Museumsquartier Wien: capriccio per goldner (UA, Wolfram Schurig), geschiebe (UA, Hannes Kerschbaumer), Ohne Titel (Membrane) (UA, Thomas Amann), azadi (UA, Judith Unterpertinger)
2017 Mondrian Ensemble Basel - Wien Modern, Alte Schmiede Wien: The beautiful square (UA, Klaus Lang)
2017 Ivana Pristašová (vl), Historisches Museum Baden (Schweiz): Soliloquy II: You made your excuses and left (UA, Thomas Wally)
2017 Heidrun Mark (s), Ensemble KONStellation, Ivana Pristašová (dir) - Klangspuren Schwaz, Schwaz in Tirol: Rhapsody in Black (UA, Josef Haller)
2018 two whiskas, Gemeindemuseum Absam: lup fränzi I (UA, Thomas Wally)
2018 Ensemble KONStellation, Ivana Pristašová (dir, vl) - Tiroler Landeskonservatorium, Haus der Musik Innsbruck: Black Silence (UA, Alexander J. Eberhard), kar (UA, Hannes Kerschbaumer)
2019 Mondrian Ensemble Basel, Gare du Nord Basel (Schweiz): Les îles des nombres III (2x12x12x4) (UA, Thomas Wally)
2019 Mondrian Ensemble Basel, Leandro Gianini (Soundingenieur), Germán Toro Pérez (dir) - Atelier Klang und Raum, Uetikon am See (Schweiz): Trazos (UA, Germán Toro Pérez)
2020 Caroline Mayrhofer (fl), Ivana Pristašová (vl), Petra Ackermann (va) - Konzert "Capricci & Soli", Johanniterkirche Feldkirch: capriccio per manganelli (UA, Wolfram Schurig)
2021 PHACE | CONTEMPORARY MUSIC, Nacho de Paz (dir), Wiener Konzerthaus: someone will remember us (UA, Elisabeth Harnik), La vita delle conchiglie (UA, Lorenzo Troiani)
2021 Trio Eis - Streaming-Konzert «Für René Staar» (Hommage), Alte Schmiede Wien: SAR (UA, Martin Jaggi), DRA (UA, Martin Jaggi), Harmonische Varianten (UA, René Staar), Monumentum pro Thomas Alva Edison / 3. Abguss für Streichtrio (UA, René Staar), Ostinate Figuren (UA, René Staar), Réminiscences sur le nom de Bach (UA, René Staar)

Pressestimmen

29. September 2022
"Die Violinistin und Bratschistin Ivana Pristasova kennt die Kompositionen von Wolfram Schurig seit Jahren. Schon zahlreiche seiner Werke, unter anderem auch das ihr gewidmete Violinkonzert, hat sie bei namhaften Festivals zur Uraufführung gebracht. Ebenso vertraut mit den Werken des Feldkircher Komponisten sind die Blockflötistin Caroline Mayrhofer und die Bratschistin Petra Ackermann. Die Namen der angekündigten Musikerinnen sowie der Aufführungsort weckten die Vorfreude auf ein besonderes Konzertereignis und schraubten die Erwartungen sehr hoch. Vom ersten bis zum letzten Ton herrschte eine höchst konzentrierte und anregende musikalische Atmosphäre. Überdies bot die hervorragende Akustik den filigranen Kompositionen viel Raum zur Entfaltung [...]. Einen prägenden Eindruck hinterließen die Musikerinnen auch deshalb, weil sie die virtuos angelegte Musik von Wolfram Schurig locker und in sympathischer Spiellaune entfalteten. Es schien, als gäbe es für die drei Frauen keine Anstrengungen oder gar spieltechnische Hürden."
kultur – Zeitschrift für Kultur und Gesellschaft: Lust- und fantasievolle musikalische "Überschreitungen" – Ivana Pristasova, Caroline Mayrhofer und Petra Ackermann zogen mit Werken von Wolfram Schurig die Zuhörenden in ihren Bann (Silvia Thurner, 2022), abgerufen am 07.12.2022 [https://www.kulturzeitschrift.at/kritiken/musik-konzert/lust-und-fantas…]

24. Juni 2018
"Das Duo mit dem klingenden Namen "Two Whiskas" musizierte unter dem Leitgedanken "the rest is noise" auch das "Capriccio per Goldner" von Wolfram Schurig. Die ungewöhnliche Besetzung für Violine und Blockflöte bot vor allem mit unterschiedlichen Klangregistern eine ungeahnte und faszinierende Klangvielfalt. Ivana Pristasova an den Streichinstrumenten sowie Caroline Mayrhofer an den Blockflöten spielten souverän und führten die Zuhörenden mit Werken von Agostino di Scipio, Timothy McCormack, Thomas Wally, Hannes Kerschaumer und Wolfram Schurig in ganz unterschiedliche musikalische Ausdruckswelten - die meisten begeisterten, ein Stück zog den letzten Nerv."
kultur – Zeitschrift für Kultur und Gesellschaft: Geige und Flöte in Konkurrenz und als Ergänzung zueinander – Spannendes Konzert mit den "Two Whiskas" in der Bludenzer Remise (Silvia Thurner, 2018), abgerufen am 07.12.2022 [https://www.kulturzeitschrift.at/kritiken/musik-konzert/geige-und-floet…]

22. November 2017
"Bei einem im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubenden Auftritt der "Two Whiskas", Ivana Pristasova an der Violine und Caroline Mayrhofer an verschiedenen Flöten, ließen die beiden virtuosen Interpretinnen zeitgenössische Musik in einer ausgeklügelten Regie (Peter Jakober) erklingen. Dabei waren sie in ein dunkles Bühnensetting getaucht, das nur die Musikerinnen – zum Teil im Halbdunkel – ein wenig beleuchtete. Die sieben Stücke von sechs unterschiedlichen Komponierenden wurden durch diese Licht- bzw. Klangregie so voneinander abgesetzt, dass kein Zwischenapplaus hervorgerufen wurde. Dadurch erhielt die Nachtvorstellung ein ganz eigenes Flair. [...] "Two Whiskas" boten mit ihrem Konzert nicht nur einen gekonnt programmierten Überblick über zeitgenössische Kompositionen für ein sehr kleines Ensemble. Sie überzeugten auch mit ihrer High-end-Performance, die auf diesem Gebiet Maßstäbe setzt."
European Cultural News: Two Whiskas • Wien Modern • Konzert • Kritik • European Cultural News, abgerufen am 07.12.2022 [https://www.european-cultural-news.com/two-whiskas-wien-modern/28164/?c…]

Diskografie (Auswahl)

2022 Wolfgang Mitterer: Phantom - PHACE | CONTEMPORARY MUSIC, Lars Mlekusch (dir) (col legno)
2021 Wolfram Schurig: Works for Ensemble - PHACE | CONTEMPORARY MUSIC, Joseph Trafton (dir), Nacho de Paz (dir), Simeon Pironkoff (dir), Lars Mlekusch (dir) (Kairos)
2021 Paradies & Hoffnung: Neue Kompositionen für Kammerorchester - Maria Erlacher, Heidrun Mark, Ivana Pristasova, Kammerchor Innsbruck, Tiroler Kammerorchester INNstrumenti, Gerhard Sammer (Helbling Verlag)
2020 Thomas Wally: Jusqu'à l'aurore - Mondrian Ensemble Basel, Thomas Wally (col legno)
2020 Konvergencie 20 Live (Real House Music/Konvergencie) // Track 10: D-Noodle; Track 13: Wenn Wir In Höchsten Nöten Seyn
2019 Pierluigi Billone: Face - Anna Clare Hauf, PHACE | CONTEMPORARY MUSIC, Leonhard Garms (dir) (Kairos)
2019 Miguel Farías: Up And Down - Laurent Bruttin, Ensemble Contrechamps, Michael Wendeberg, Ensemble Zero, PHACE | CONTEMPORARY MUSIC, Simeon Pironkoff (dir), Ensemble Vortex (Kairos)
2019 Hannes Kerschbaumer: schraffur -  Klangforum Wien, Schallfeld Ensemble, Arditti Quartet, Two Whiskas, Ensemble Chromoson, Krassimir Sterev, Emilio Pomàrico (dir), Leonhard Garms (dir) (Kairos) // Track 5: geschiebe
2018 Johannes Kalitzke: Story Teller . Figuren Am Horizont - Johannes Moser, Ivana Pristašová, Deutsches Symphonieorchester Berlin, oenm . oesterreichisches ensemble für neue musik, Johannes Kalitzke (dir) (Kairos)
2015 Grammont Portrait: Martin Jaggi (Musiques Suisses) // Track 5: Plod On
2015 Ženske + Ženske & Izštekani - Robert Jukič (ZKP RTVS) // CD 1, Tracks 6: To Si Ti
2014 Arturo Fuentes: Space Factory - PHACE | CONTEMPORARY MUSIC, ensemble recherche (NEOS)
2013 In Your Head - Lana Is (SessionWork Records) // Track 6: I Want To
2012 Hrana: Live 2012 (Not On Label)
2012 Monsters And Angels - Bernhard Gander (Kairos) // Track 4: Wegda!
2011 Chamber Music Tenminusnine - Rüegg (Paladino Music)
2010 ALH84001 - Convertible (LP/CD; Konkord) // Track 6: Skunks & Porcupines 010
2009 Helmut Lachenmann: Salut Für Caudwell / Les Consolations / Concertini - Wilhelm Bruck, Theodor Ross, Schola Heidelberg, WDR Sinfonieorchester Köln, Klangforum Wien, Johannes Kalitzke (dir) (Kairos) // CD 2, Track 1: Concertini
2009 Third Dream - Vienna Art Orchestra (Extraplatte)
2009 Late Check Out at Café Drechsler (Sunshine Enterprises) // Track 13: Fly Me To The Moon
2008 Klaus Lang: The Book Of Serenity. - Klangforum Wien, Johannes Kalitzke (dir) (Kairos)
2008 Bernhard Lang: I Hate Mozart - Klangforum Wien, Johannes Kalitzke (dir) (col legno)
2008 Introducing L'Enfant Terrible - Vera (Universal Records)
2008 Dear Ladies - Vera (Single; Universal Records) // Track 5: Try To
2008 Transformed: Music For Asian And Western Instruments 2001–2006 - Christian Utz (Spektral)
2008 At the Movies - Velvet Elevator (cracked anegg records)
2007 Live At The Bath International Music Festival 2007 - Dhafer Youssef, Jatinder Thakur & Koehne String Quartet (Not On Label)
2007 Bernhard Gander: Bunny Games - Klangforum Wien, Johannes Kalitzke (dir) (Kairos)
2007 Staud, Urbanner, Essl, Klein: Soundscapes 4 Advanced - Ensemble xx. jahrhundert (Gramola)
2006 Olga Neuwirth: Lost Highway - Klangforum Wien, Johannes Kalitzke (dir) (Kairos)
2005 Wolfram Schurig: Ultima Thule - Klangforum Wien, Johannes Kalitzke (dir) (Kairos)
2003 Fear Death By Water - Franz Koglmann (Between The Lines)
1996 Vladimír Godár: Chamber Music - Albrecht Quartet (Slovart Records)

Literatur

mica-Archiv: PHACE | CONTEMPORARY MUSIC
mica-Archiv: Ensemble Wiener Collage
mica-Archiv: Ensemble xx. jahrhundert

2006 Rögl, Heinz: Wien Modern – Das Tagebuch 6. In: mica-Musikmagazin.
2008 Rögl, Heinz: Musikprotokoll 2008 in Graz – eine Nachlese. In: mica-Musikmagazin.
2009 mica: Velvet Elevator präsentiert "At The Movies". In: mica-Musikmagazin.
2009 mica: Velvet Elevator – A Tribute to Burt Bacharach. In: mica-Musikmagazin.
2009 Rögl, Heinz: Schönberg Center: Spannende neue Werke mit dem Ensemble Wiener Collage. In: mica-Musikmagazin.
2009 Ternai, Michael: Velvet Elevator – Best of Cinematic Funk. In: mica-Musikmagazin.
2009 Rögl, Heinz: Wien Modern 4 – Bernhard Gander als Shooting-Star beim Klangforum und in der Fluc Wanne. In: mica-Musikmagazin.
2009 Rögl, Heinz: Schönberg Center: Spannende neue Werke mit dem Ensemble Wiener Collage. In: mica-Musikmagazin.
2011 mica: WIEN MODERN 2011: PHACE | CONTEMPORARY MUSIC. In: mica-Musikmagazin.
2013 Heindl, Christian: Porträt: Ensemble EIS. In: mica-Musikmagazin.
2017 mica: Bilder im Kopf – Wien Modern 30. In: mica-Musikmagazin.
2017 Rögl, Heinz: Halbzeitbilanz und Vorschau: Zwischenbericht WIEN MODERN 2017. In: mica-Musikmagazin.
2018 Thurner, Silvia: Von der Faszination des Aufspürens offener Enden. WOLFRAM SCHURIG komponiert Neue Musik und wiederbelebt Alte Musik. In: mica-Musikmagazin.
2020 Heindl, Christian: THOMAS WALLY UND SEINE CD "JUSQU' À L'AURORE". In: mica-Musikmagazin.
2020 mica: Stimmung – Wien Modern 33 (29.10.–29.11.2020). In: mica-Musikmagazin.
2022 mica: PHACE: "SPARKS & FLARES". In: mica-Musikmagazin.
2022 Rudolph, Maria-Therese: Wien Modern: Viel Überraschendes, Forderndes und Gelungenes. In: mica-Musikmagazin.

Quellen/Links

Webseite: Ivana Pristašová
Tiroler Landeskonservatorium: Ivana Pristašová
SRA-Archiv: Ivana Pristašová
Webseite: Mondrian Ensemble Basel
Webseite: PHACE | CONTEMPORARY MUSIC
Webseite: Velvet Elevator

Empfohlene Zitierweise
mica (Aktualisierungsdatum: 19. 1. 2023): Biografie Ivana Pristašová . In: Musikdatenbank von mica – music austria. Online abrufbar unter: https://db.musicaustria.at/node/81520 (Abrufdatum: 29. 1. 2023).

Logo frauen/musik