Dufek Hannes

Vorname
Hannes
Nachname
Dufek
erfasst als
KomponistIn
InterpretIn
Genre
Neue Musik
Subgenre
Experimental/Intermedia
Modern/Avantgarde
Improvisation
Instrument(e)
Keyboard
Stimme
Geburtsjahr
1984
Geburtsort
Wien
Geburtsland
Österreich

Hannes Dufek © Igor Ripak

"Hannes Dufek (*1984 in Wien) ist Komponist, Improvisator und Organisator. Sein Werk umfasst Orchesterwerke, Kammermusik und Soli sowie Musiktheater in verschiedenen Formen und birgt freie Improvisation ebenso in sich wie verschiedene visuelle Repräsentationsformen von Musik.

Ein wesentliches Interesse gilt dabei der semantischen Funktionsweise und Medialität von Musik und dem darin enthaltene Potential, Gemeinschaftlichkeit und unbekannte soziale Räume zu erschließen. Die komplexen Beziehungen zwischen Freiheit und Wahl, Veränderlichkeit und Überlegung, dem Material und seinen semantischen Implikationen sind weitere Ansatzpunkte seiner vielfältigen Tätigkeit. Seit dem Abschluss im Jahr 2012 an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (MDW) bei Chaya Czernowin und Michael Obst arbeitet Hannes Dufek freischaffend in verschiedenen Feldern und entwickelt seine musikalische Perspektive weiter. Neben Meisterkursen bei Gerd Kühr, Steven Kazuo Takasugi und Georg Friedrich Haas vermittelte ihm vor allem Clemens Gadenstätter weitere Anregungen. Gadenstätter war zudem primärer künstlerischer Betreuer seines 2019 abgeschlossenen künstlerischen Doktoratsprojekts an der Kunstuniversität Graz (KUG), neben Manos Tsangaris, Christa Brüstle und Annegret Huber.

Hannes Dufek erhielt Aufträge von UMS'n'JIP (CH), Ensemble Platypus (AT), NOISE-BRIDGE (DE), ExVoCo (DE), vierhalbiert (AT), Ensemble PLENUM (AT), reconsil (AT), Ensemble mise-en (US), JVLMA (LV), Jeunesse Musicale Autrichienne (AT), Carinthischer Sommer (AT), Festival Wien modern (AT), Staatstheater Oldenburg (DE), Münchner Volkstheater (DE) und dem Verein makemake produktionen (AT) sowie verschiedenen Musikerinnen und Musikern wie etwa Franziska Fleischanderl, Kaoko Amano, Maja Mijatovic und Tomasz Skweres.

Neben START- und Staatsstipendien des österreichischen Ministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur (BMUKK) und dem Bundeskanzleramt (BKA) sind STELLA-Preise für Herausragende Musik (für MOMO oder Die Legende vom Jetzt, 2012) und Herausragende Produktion (für Der Atlas der abgelegenen Inseln, 2017) hervorzuheben. Zudem wurde sein Streichquartett der horizont, eine rose, das andere bei den World Music Days 2014 mit einer besonderen Erwähnung der Jury bedacht, ein früheres Ensemblewerk erhielt den ersten Preis beim Kompositionswettbewerb der RuhrTriennale 2010. Er war composer in residence der Shanghai Music Week 2013, wurde in die Sammlung "Young Austrian Composers" des MICA (Music Information Centre Austria) aufgenommen und ist seit 2020 mit einigen Werken bei Babelscores vertreten. Die CD "to catch a running poet" von Maja Mijatović, auf der arresting images von Hannes Dufek zu hören ist, wurde mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet.

Hannes Dufek ist einer von drei Gründern des Ensemble Platypus und war über lange Zeit dessen Obmann und Hauptorganisator (2006-2019). Das Ensemble, seit Anbeginn auf die Arbeit mit jungen und aufstrebenden Komponistinnen und Komponisten konzentriert, präsentiert neue und herausfordernde Werke in verschiedenen Kontexten und Konzertsituationen und gilt als eine der relevantesten Formationen der Szene für neue Musik in Österreich.

Gegenwärtige Projekte beinhalten neue Werke für das Duo hemma und die Formation vierhalbiert sowie die Veröffentlichung des Debütalbums der Band KAFRA. Hannes Dufek ist Vater eines Sohnes und lebt in Wien."
Verlag Neue Musik: Hannes Dufek (2021), abgerufen am 08.10.2021 [https://www.verlag-neue-musik.de/verlag/authors.php?authors_id=573]

Stilbeschreibung

"In seiner Arbeit setzt er sich mit der Realität sowie den Möglichkeiten auseinander, Musik zu schreiben/zu machen, Mensch zu sein/zu werden, Imaginationen zu erforschen/auszudrücken.Eine parallele Verwendung unterschiedlicher semantischer und crossmedialer Schichten, fragmentarische bzw. nicht-hierarchische Entstehungsprozesse, das bewusste Übergeben lebenswichtiger formaler oder struktureller Entscheidungen an andere (die PerformerInnen seiner Musik, das Publikum) sind wichtige Aspekte seines Komponierens.Klangerzeugung ist für Dufek hauptsächlich und vor allem eine gesellschaftliche und sozial aufstrebende Ausdrucksform.Musik oder organisierter Klang ist sowohl Abbild als auch Vorwegnahme einer möglichen, greifbaren Utopie."
Hannes Dufek: Webseite, abgerufen am 08.10.2021 [https://www.hannesdufek.com/]

Auszeichnungen

2008 Promotionsprogramm "Young Austrian Composers" - mica - music austria, ACOM – Austrian Composers Association, Internationale Gesellschaft für Neue Musik – IGNM Österreich: Aufnahme in das Programm ((Inner) Solare Musik)
2010 Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport: START-Stipendium
2010 Kompositionswettbewerb - MusikTriennale Köln (Deutschland): Erster Preis (landschaft_ _interpretation (...))
2012 STELLA12 - ASSITEJ Austria: Gewinner, Kategorie "Herausragende Musik" (Momo oder Die Legende vom Jetzt)
2012 Theodor Körner Fonds: Preisträger (für das Projekt "arresting images. fragments of media society")
2013 Shanghai Music Week (VR China): Composer in Residence
2014 World Music Days (ISCM Young Composers Award) - ISCM/IGNM/SICM – Internationale Gesellschaft für Neue Musik, Breslau (Polen): ehrenvolle Nennung (der horizont, eine rose, das andere.)
2017 STELLA17 - ASSITEJ Austria: Gewinner; gemeinsam mit makemake produktionen, Kategorie "Herausragende Produktion für Kinder" (Der Atlas der abgelegenen Inseln)
2020 Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport: Kompositionsförderung

Ausbildung

1988–2003 Privatunterricht Klavier, Gitarre, Musiktheorie, Kontrapunkt, Harmonielehre
2004–2005 Universität Wien: Philosophie - Abbruch zugunsten des Kompositionsstudiums
2004–2012 mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien: Komposition/Musiktheorie (Chaya Czernowin, Axel Seidelmann, Michael Obst), Elektroakustische Komposition (Karlheinz Essl) - Diplom
2013 impuls Ensemble- und Komponistenakademie, Graz: Teilnehmer (Komposition)
2014–2019 Universität für Musik und darstellende Kunst Graz: (Clemens Gadenstätter, Manos Tsangaris, Christa Brüstle, Annegret Huber) - Dr. art. (Titel der Dissertation: Utopian potential in current music-making)

Teilnehmer an Kompositions-Meisterklassen bei u.a. Gerd Kühr, Steven Kazuo Takasugi, Georg Friedrich Haas, Clemens Gadenstätter

Tätigkeiten

2006–2019 Platypus - Verein für Neue Musik, Wien: Gründer (gemeinsam mit Fernando Riederer, Christoph W. Breidler), Obmann
2010 Konzertreihe "Musik der Zeit II", Wien: Organisator; gemeinsam mit Bernhard Eder
2011–2017 makemake produktionen, Wien: Komponist, Sound-Designer, u.a. für Momo oder Die Legende vom Jetzt (2011),  Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat (2014), Der Atlas der abgelegenen Inseln (2017)
2012–heute freischaffender Komponist, Interpret, Improvisator
2019–heute SONify! – Festival of Music and Artistic Research, Graz: Initator

Internationale Kulturplattform, Wien: Mitglied
Internationale Gesellschaft für Neue Musik – IGNM Österreich: Vorstandsmitglied

Mitglied in Ensemble/Band/Orchester
2009–2019 Platypus / Ensemble für Neue Musik: Komponist, Organisator
2016–heute Kafra: Keyboarder, Sänger (gemeinsam mit Ajda Sticker (voc), Lan Sticker (perc), Daniel Steinmair (db, voc))

Call Our Shifts: Pianist (gemeinsam mit Michael Franz Woels (perc), Herbert Lacina (b-git), Gloria Damijan (Berimbau), Lukas Thöni (e-git), Gobi Drab (fl))

musikalische Zusammenarbeit u.a. mit Jakob Gnigler, Irene Kepl

Aufträge (Auswahl)

2006 im Auftrag von Sylvie Brandstätter: lichtstück
2009 Wien Modern: grosse musik
2010 im Auftrag von DI Artur Paul Duniecki: Vier Lieder nach Charlotte Weinmann
2011 im Auftrag von Sara Ostertag, makemake produktionen: Momo oder Die Legende vom Jetzt
2011 Oxbridge Singers (Großbritannien): wider
2012 Oldenburgisches Staatstheater (Deutschland): Sturmkind
2012 ÖGZM – Österreichische Gesellschaft für zeitgenössische Musik: void mechanics
2013 Niederösterreichisches Tonkünstler-Orchester: Major Dux (Orchesterfassung)
2013 Wien Modern, makemake produktionen: Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat
2013 makemake produktionen: Supernova
2013 Ensemble Reconsil Wien: As if it were gravity (Müll I)
2014 Austauschprojekt "re:construction 2014" (Wien, Tokio): weil die dinge im fluss bleiben müssen
2014 Ensemble Reconsil Wien: atem/felder. palimpseste/translationen
2015 im Auftrag von Franziska Fleischanderl: AUSSEN
2015 Carinthischer Sommer: Vom Leben und all dem
2015 Noise-Bridge (Deutschland): AUSSEN II
2016 Vorarlberger Landestheater, makemake produktionen: Der Atlas der abgelegenen Inseln
2016 Ensemble PLENUM: ruinen, dialektische prozesse, semantik
2016 UMS'n'JIP (Schweiz): neben sachen
2016 Jeunesse – Musikalische Jugend Österreich: Wenn Herr Montag mit Frau Freitag
2016 Jeunesse – Musikalische Jugend Österreich: Major Dux (Kammerfassung)
2017 Crossroads - International Contemporary Music Festival Salzburg, ensemble JVLAM (Lettland): AUSSEN V: storytelling
2017 im Auftrag von Lukas Haselböck, cercle – konzertreihe für neue musik: collapsing as critical strategy
2018 Crossroads - International Contemporary Music Festival Salzburg: die leere, die fülle
2018 Münchner Volkstheater (Deutschland): Die lächerliche Finsternis
2018 ExVoCo / Expanded Voice Company Stuttgart (Deutschland): What All This Could Be
2020 HEDDAstudies in intimacy II (the deep mirror)

weitere Aufträge von international bekannten Ensembles/Orchestern (u.a. Platypus / Ensemble für Neue Musik, Ambitus Extended, Ensemble mise-en) sowie MusikerInnen/SolistInnen (bspw. Kaoko Amano, Maja Mijatović, Tomasz Skweres)

Aufführungen (Auswahl)

2006 Hibiki Oshima (vl), Marie Yamanaka (vl) - im Rahmen eines Klassenabends - mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Orchesterstudio: Aurora (UA)
2007 Gobi Drab (a-rec), Dominik Scherr (ob), Eva Marik (ob), Piroska Pinezits (fg) - Internationale Kulturplattform, Alte Schmiede Wien: Sonnige Einöde (...le roi est mort...) (UA)
2007 Silkroad Quartett Wien, Christoph W. Breidler (dir) - Platypus - Verein für Neue Musik, Haus der Musik Wien: weitung der seele (freiheit) / extrapolation (UA)
2007 Michael Babych (vc), Igor Gross (perc) - im Rahmen eines Klassenabends - mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien: ...et parfois, je vois l'infini... (UA)
2007 Ensemble Phidias, Christoph W. Breidler (dir) - KomponistInnen-Marathon II - Platypus - Verein für Neue MusikInternationale Gesellschaft für Neue Musik – IGNM Österreich, Wiener Konzerthaus: (Inner) Solare Musik (UA)
2008 Anna Rebekka Ritter (vl), Niklas Seidl (vc), Matthew Jenkins (perc) - KomponistInnen-Marathon III -  Wien Modern: ... ist eine flirrende realität (UA)
2009 Platypus / Ensemble für Neue Musik, Jaime Wolfson (dir) - Gesprächskonzert III - Wien Modern, Alte Schmiede Wien: grosse musik (UA)
2010 Thürmchen Ensemble, Peter Rundel (dir) - Finalkonzert des Kompositionswettbewerbs - Musiktriennale Köln, WDR Großer Sendesaal (Deutschland): landschaft_ _interpretation (...) (UA)
2010 Alba Cruz (ms), Ana Topalovic (vc), Pierre Doueihi (pf), Elisabeth Orth (dir), Wien: Vier Lieder nach Charlotte Weinmann (UA)
2011 Platypus / Ensemble für Neue Musik, Jaime Wolfson (dir) - Bienal do Música Hoje, Curitiba (Brasilien): Unstern I-V (UA)
2011 Oxbridge Singers, Alexander Campkin (dir) - Europe Calling I - Wien Modern: wider (UA)
2011 Elisabeth Rombach (s), Jelena Popržan (a), Theresia Schmidinger (cl), Bojana Popovicki (acc) - Wien Modern, makemake produktionen, Dschungel Wien: Momo oder Die Legende vom Jetzt (UA)
2012 Geneviève King (ms), Ziad Nehme (t), Gabriella Paterson (vl), Dagmar Ludwig (cl), Eckhard Meyer (tb, pos), Andreas Heuwagen (perc) - Oldenburgisches Staatstheater, makemake produktionen, Kleines Haus Oldenburg (Deutschland): Sturmkind (UA)
2013 Theaterfestival szene bunte wähne, makemake produktionen, Radessen: Supernova (UA) 
2013 Niederösterreichisches Tonkünstler-Orchester, Guido Mancusi (dir), Festspielhaus St. Pölten: Major Dux (Orchesterfassung) (UA)
2014 Wien Modern, makemake produktionen, Dschungel Wien: Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat (UA)
2014 Platypus / Ensemble für Neue Musik, Kunitachi Universität Tokio (Japan): weil die dinge im fluss bleiben müssen (UA)
2014 Wieniawski Quartett - im Rahmen der World Music Days - ISCM/IGNM/SICM – Internationale Gesellschaft für Neue Musik, Breslau (Polen): der horizont, eine rose, das andere. (UA)
2014 Ensemble Reconsil Wien, Arnold Schönberg Center Wien: atem/felder. palimpseste/translationen (UA)
2014 Jaime Wolfson (pf) - Forum Neue Musik, Brigue-Glis (Schweiz): band, linie, horizont I (a-e) (UA)
2015 Carinthischer Sommer, MusikTheaterTage, Congress Center Villach: Vom Leben und all dem (UA)
2015 Platypus / Ensemble für Neue Musik, Echoraum Wien: Tanzmusik (UA)
2015 Franziska Fleischanderl (dulc) - Weltausstellung/Exposition Mondiale (EXPO), Mailand (Italien): AUSSEN (UA)
2016 Kaoko Amano (s), Echoraum Wien: dissoziativ weben I-III (UA)
2016 makemake produktionen, Dschungel Wien: Wer die Welt zusammenhält (UA)
2017 im Rahmen von "Music to touch" - Jeunesse – Musikalische Jugend Österreich, Wiener Konzerthaus: Wenn Herr Montag mit Frau Freitag(UA)
2017 Platypus / Ensemble für Neue Musik - im Rahmen von "Jeunesse Concertino" - Jeunesse – Musikalische Jugend Österreich, Wiener Konzerthaus: Major Dux (Kammerfassung) (UA)
2017 in Kooperation mit Vorarlberger Landeskonservatorium, Wien Modern - Vorarlberger Landestheater, makemake produktionen, Kulturhaus Dornbirn: Der Atlas der abgelegenen Inseln (UA)
2017 ensemble JVLAM - Crossroads - International Contemporary Music Festival Salzburg, Barockmuseum Salzburg: AUSSEN V: storytelling (UA)
2019 Münchner Volkstheater, Kleine Bühne München (Deutschland): Die lächerliche Finsternis (UA)
2019 ExVoCo / Expanded Voice Company Stuttgart - Klangraum Festival, Waidhofen/Ybbs: What All This Could Be (UA)
2020 HEDDA - via Videostream - Wien Modern, Reaktor Wien: studies in intimacy II (the deep mirror) (UA)
2021 Vierhalbiert - Konzertreihe "DURCH DIE ZEIT" - Osterfestival Tirol, Hall in Tirol: diachronic sound sculptures (UA)

Diskografie (Auswahl)

2021 Reverberating Tunes - Kafra (Kafra)

Tonträger mit seinen Werken
2019 To Catch A Running Poet: New Works for the Harpsichord - Maja Mijatovic (NEOS) // Track 8: Arresting Images
2015 Exploring the World - Ensemble Reconsil Wien (Orlando Records) // CD 7, Track 2: As if it were gravity / fish-babble
2014 Platypus: Selected Works Vol. II (col legno) // Track 1: Unstern I-IV
2009 Austrian Young Composers 1 (mica music austria/ÖKB/IGNM) // Track 5: (Inner) Solare Musik

Literatur

mica-Archiv: Hannes Dufek
mica-Archiv: Kafra
mica-Archiv: Ensemble Platypus

2007 Rögl, Heinz: mica-Interview mit Hannes Dufek. In: mica-Musikmagazin.
2008 Rögl, Heinz: Wien modern Woche 3 – Stockhausen, G. Neuwirth & Gadenstätter, Komponistenmarathon. In: mica-Musikmagazin.
2009 mica: Platypus -Austauschprojekt #1. In: mica-Musikmagazin.
2009 Rögl, Heinz: Wien Modern (29. Oktober – 21. November) – Vorschau auf das Festivalprogramm. In: mica-Musikmagazin.
2009 Rögl, Heinz: Wien Modern – Höhepunkte zwischen 10.11 und 15.11. 2009 (Tagebuch und Nachbericht). In: mica-Musikmagazin.
2010 mica: Musik der Zeit II – die Welt in Klang gefasst. In: mica-Musikmagazin.
2011 mica-Artikel: Österreichs junge Komponisten & Komponistinnen: Hannes Dufek. In: mica-Musikmagazin.
2011 Weberberger, Doris: Gratwanderung zwischen den Stilen – junge KomponistInnen im Porträt. In: mica-Musikmagazin.
2012 mica: mica focus im Rahmen von Wien Modern: Die verschwundene Muse? – Zur gesellschaftlichen und kulturpolitischen Wahrnehmung zeitgenössischen Musikschaffens. In: mica-Musikmagazin.
2014 Heindl, Christian: Ensembles für Neue Musik in Österreich. In: mica-Musikmagazin.
2014 Rögl, Heinz: Das Ensemble Reconsil Wien startet "Exploring the World". In: mica-Musikmagazin.
2014 mica: WIEN MODERN 2014. In: mica-Musikmagazin.
2014 Giannini, Juri / Trümpi, Fritz: WIEN MODERN 2014 – Ein Nachbericht. In: mica-Musikmagazin.
2015 mica: "Exploring the World": Konzert des ensemble reconsil und CD-Box-Präsentation. In: mica-Musikmagazin.
2016 mica: impuls MinutenKonzerte am 28.05.2016 in Graz erleben. In: mica-Musikmagazin.
2017 Rögl, Heinz: "Bilder im Kopf" – Vorbericht WIEN MODERN 2017. In: mica-Musikmagazin.
2017 Rögl, Heinz: Halbzeitbilanz und Vorschau: Zwischenbericht WIEN MODERN 2017. In: mica-Musikmagazin.
2018 mica: CROSSROADS | SEM 60. International Contemporary Music Festival. In: mica-Musikmagazin.
2018 Woels, Michael Franz: "Ich finde, es ist schon mal politisch, dass man überhaupt Kunst macht." – AJDA STICKER und HANNES DUFEK (KAFRA) im mica-Interview. In: mica-Musikmagazin.
2019 Heindl, Christian: Die Cembalistin Maja Mijatović und ihre CD "to catch a running poet". In: mica-Musikmagazin.
2019 mica: SONify! – Festival of Music and Artistic Research. In: mica-Musikmagazin.
2020 mica: Stimmung – Wien Modern 33 (29.10.–29.11.2020). In: mica-Musikmagazin.
2021 Woels, Michael Franz: Crossways in Contemporary Music: Natur. In: mica-Musikmagazin.

Publikationen des Künstlers
2014 Dufek, Hannes: Unterredungen zwischen Inseln. Wien: col legno, abgerufen am 08.10.2021 [http://www.col-legno.com/pics_db/unterredungen_zwischen_inseln_-_hannes_dufek.pdf].

Quellen/Links

Webseite: Hannes Dufek
austrian music export: Hannes Dufek
Facebook: Hannes Dufek
Soundcloud: Hannes Dufek
YouTube: Hannes Dufek
Verlag Neue Musik: Hannes Dufek
Webseite: Kafra

Empfohlene Zitierweise
mica (Aktualisierungsdatum: 27. 4. 2022): Biografie Hannes Dufek. In: Musikdatenbank von mica – music austria. Online abrufbar unter: https://db.musicaustria.at/node/81898 (Abrufdatum: 19. 8. 2022).

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